Jedem das Seine: Krätze bei Polizei Bruchsal ausgebrochen

Keine Ahnung , ob mir das leidtun soll, eigentlich bin ich schadenfroh, daß die Bücklinge des Systems den Matsch des Systems zu spüren bekommen, ja mehr davon!

Damit diese Gestalten der Unvernunft endlich auch merken was für eine Dreckspolitik die BRD betreibt, ich bin mir fast sicher, es werden Impfstoffe entwickelt und die Zwangsimpfung kommt, vielleicht auch gegen Krätze, die Pharmaindustrie freut sich, deren Einnahmen steigen, so oder so!

Hurra, lasst sie alle rein ,die da mit ihren Fremdkulturen unser Land bereichern und die da so nett uns mit ihren Krankheiten bereichern.

Na das freut uns doch, herzlich willkommen und schulfrei gibts auch, prima, die lernen ja eh nur Mist in den Gehirnwäscheschulen. Macht nichts, alles läuft nach Plan :

 

Krätze bei Bereitschaftspolizei in Bruchsal ausgebrochen – Schule geschlossen

Auch wenn die Zensurbehörden bei Twitter und Facebook versuchen, die Fakten zu Fakenews und Hassrede zu erklären: Neben vielen anderen, in Deutschland als ausgestorben gegoltenen Infektionskrankheiten ist nun auch die Krätze wieder da. Aktuell berichten Medien, dass in Bruchsal eine ganze Polizeischule wegen des Ausbruchs der Krätze bei mindestens 5 Polizeischülern geschlossen werden musste.

So etwa die „Bruchsaler Rundschau“: „Bei der Bereitschaftspolizeidirektion in Bruchsal wurden mindestens fünf Fälle von Krätzemilben bei Polizeischülern festgestellt. Da diese Krankheit meldepflichtig ist, wurde das Gesundheitsamt informiert. Um die Polizeischule, insbesondere die Wohnquartiere und die Dienstkleidung zu dekontaminieren, wird der Schulbetrieb in Bruchsal am Mittwoch ausgesetzt. Dies teilt die Gewerkschaft der Polizei mit. Die gut 150 Polizeischüler mussten am Dienstag-Nachmittag ihre Heimreise antreten, nachdem sie über die medizinischen Hintergründe und Behandlungsmöglichkeiten informiert wurden. Die Schule selbst hat weder die Öffentlichkeit informiert, noch war am Dienstagnachmittag und abends jemand dort zu erreichen. Wann der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden kann, ist daher offen.“

PP hat bereits mehrmals über die Rückkehr der Krätze nach Deutschland im Rahmen der unkontrollierten Masseneinwanderung berichtet: So angesichts eines bayrischen Polizeiprotokolls, sowie gestern über die „Krätze – Mitgift der Willkommenskultur“.

 

Krätze bei Bereitschaftspolizei in Bruchsal ausgebrochen – Schule geschlossen

Ja, so ist das der verblödete „Deutsch“ machts Maul nicht auf und freut sich  über die Bereicherung die dem Schulz

( Zitat: Die Flüchtlinge sind wertvoller als Gold )

mehr wert als Gold ist, so betrachtet hat er , der Gabriel, natürlich recht, die Behandlungskosten steigen und zumindest Pharma verdient sich eine  goldene Nase, Hurra!

Vielleicht versteht ja sogar der eine oder andere die folgende Satire, oder eben auch nicht:

Rechten Hetzern auf den Leim gegangen?

Von Dr. Netzfund

Ich werde mich wohl bei Dir entschuldigen müssen, denn:

  1. Es kommen hier fast nur motivierte und gut ausgebildete Menschen (Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte und Raketentechniker) an, die für ein neues Wirtschaftswunder sorgen werden
  2. Keinem Deutschen wird etwas weggenommen. Die 30 Milliarden Euro, die das pro Jahr kostet, fallen vom Himmel.
  3. Wir Deutschen sind statistisch genau so kriminell wie die Asylbewerber. Anderslautende Statistiken werden nur von Faschisten verbreitet.
  4. Es kommen keine illegalen Migranten und junge Männer aller Nationen, sondern fast nur syrische Frauen und Kinder, die aus Homs und Aleppo geflüchtet sind.
  5. Jeder, der vorher 8 sichere Länder durchquert hat, hat ein Anrecht auf Asyl in Deutschland. Das sagt schliesslich der Artikel 16 GG.
  6. Es ist eine faschistische Lüge, dass die illegalen Migranten ihre Papiere wegwerfen. Sie hatten in dem Hagel von Fassbomben in Eritrea, Pakistan, Nigeria etc. nur keine Zeit mehr ihre Papiere mitzunehmen.
  7. Asylbetrug ist eine Lüge der Ausländerfeinde.
  8. Wir deutschen Ausbeuter und Kapitalisten sind Schuld am Zustand der 3. Welt.

 

  1. Es ist unsere Aufgabe, den jährlichen Geburtenüberschuss von 30 Millionen Afrikanern in Deutschland zu integrieren.
  2. Wir Deutschen liefern Kalaschnikows und Macheten nach Afrika, mit denen sich die Menschen dort umbringen. Dass Waffenlieferungen automatisch zu Kriegen führen, zeigt ja das Beispiel Schweiz. Auch die Schweizer bringen sich ja permanent mit unseren Waffen gegenseitig um.
  3. Wir Deutschen haben Aids, Ebola und Malaria nach Afrika gebracht.
  4. Es ist wesentlich humaner, hier in Deutschland die jungen männlichen Migranten der 3. WELT zu versorgen, als dafür zu kämpfen, dass nicht mehr täglich 16.000 Kinder in den Herkunftsländern verhungern
  5. Wir Deutschen müssen an den Arabern wieder gut machen, was wir an den Juden verbrochen haben.
  6. Der Islam ist eine friedliche Religion und gehört zu Deutschland . Der islamistische Terror hat nichts mit dem Islam zu tun.
  7. Daran, dass wir Weihnachtsmärkte, Karneval, Oktoberfest und Silvester nur noch im Schutz von Pollern und im Schutz von Polizeitausendschaften besuchen können, sind die Rechten schuld.
  8. Es ist arabischen Ländern nicht zuzumuten, islamische Flüchtlinge aufzunehmen.
  9. Es gibt keine deutsche Kultur – jenseits der Sprache ist da nix erkennbar.

Ich schäme mich abgrundtief, Deutscher zu sein.

 

Ist das so o.k. ?“ ☺️

Gott, wie erbärmlich dämlich ist das deutsche Volk eigentlich?????????????

Es arbeitet an seinem eigenen Untergang und jedes Volk hat sein Schiksal selbst in der Hand, auch  das Deutsche , wer aber den Blick nicht gegen die Politik wendet, sondern diese beklatscht,deren Folgen nicht sieht, hat eh den Knall noch nicht gehört!

Also ab  in die Urne!

Die Rechten sind eigentlich links , weil normalerweise links FÜR das Volk steht, hat eben auch noch keiner gemerkt, weil die Umerziehung , die seit Ende des Krieges läuft, viele Gehirne zersetzt hat ! Der Auswachprozeß wird grausam werden, viel Glück!

 

 

 

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Veröffentlicht unter "Königin Merkel"s explodierendes Reich, Ist die BRD ein Staat?

Wie der deutsche Charakter gewaschen wurde

 

Viele Menschen wundern sich heute wie es sein kann, daß die Deutschen so merkwürdig angepasst sind und nicht bemerken wie sie so langsam von der Bildfläche verschwinden, ja sogar selbst dazu beitragen. Wir zeigen auf wie diese Entwicklung zustande kam und was das bis heute bewirkt hat. Was man den Deutschen angetan hat ist, daß sie ihre eigene Identität vergessen haben, ihre über 1300 jährige Geschichte, ihre Gemeinschaft des Volkes bis zur Selbstaufgabe !

Der deutsche Charakter wurde gewaschen und das erfolgreich und gründlich !

 

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung. Propaganda/Public Relations

i.V.m. dem Bundesamt für politische Bildung und Amt für auswärtige Angelegenheiten.

 

Umerziehung der Deutschen als Teil der Psychologischen Kriegführung

Von Hans-Joachim von Leesen

Ausgangspunkt

Krieg – das ist in der Vorstellung der meisten Menschen der Kampf von Streitkräften zu Lande, zu Wasser und in der Luft, um gewaltsam politische, wirtschaftliche, ideologische oder militärische Interessen von Staaten durchzusetzen. Erst beim zweiten Hinsehen fällt auf, dass solche Auseinandersetzungen auch auf wirtschaftlichem Gebiet stattfinden. So versucht ein Staat einem anderen seinen Willen aufzuzwingen, indem er beispielsweise über ihn einen wirtschaftlichen Boykott verhängt wie etwa die USA gegenüber Kuba, oder wie im Ersten Weltkrieg Großbritannien sich bemühte, mit Hilfe einer Blockade Deutschland auszuhungern. Es fehlt die dritte Variante der Kriegführung, die in der Neuzeit immer mehr an Bedeutung gewonnen hat und umso wirksamer ist, je weniger die Gegenseite sie bemerkt. Es ist die Psychologische Kriegführung, die beispielsweise eine überaus wichtige Rolle spielte in der Auseinandersetzung zwischen der Sowjetunion und der von den USA geführten Welt, und die unter dem Begriff „kalter Krieg“ in die Geschichte einging.

Man kann als Erfinder der modernen Psychologischen Kriegführung Großbritannien ansehen, das schon wenige Wochen nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs das „Kriegspropagandabüro“ (War propaganda bureau) ins Leben rief und es nicht nur mit umfangreichen finanziellen und technischen Mitteln ausstattete, sondern auch eine Reihe scharfsinniger und phantasievoller Schriftsteller als Mitarbeiter gewinnen konnte. Es ging um den „Kampf um die Seelen“. Was nützt eine glänzend ausgerüstete Armee, wenn die Menschen nicht kampfwillig sind, etwa weil sie an der eigenen Sache zweifeln?

Hier setzt die Psychologische Kampfführung (PSK) ein, die auf wissenschaftlicher Grundlage alles einsetzt, um das eigene Volk zu überzeugen, dass es seine ganzen Kräfte anspannen muß, um der „guten“, nämlich der eigenen Sache zum Siege zu verhelfen. Anne Morelli, Professorin für Geschichte an der Université libre in Brüssel, hat jüngst in einem schmalen Band die „Prinzipien der Kriegspropaganda“ zusammengefasst und meint folgende Ziele der PSK ausgemacht zu haben, Ziele, die von allen Parteien verfolgt werden, seien es demokratisch, seien es diktatorisch regierte Länder: Sie hat dazu folgende Thesen formuliert:

1. Die anderen haben angefangen.

2. Der Feind ist der Teufel vom Dienst.

3. Wir kämpfen für eine gute Sache.

4. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten.

5. Unsere Verluste sind gering.

So ging die Psychologische Kriegführung der Briten im Ersten Weltkrieg vor und stieß dabei auf eine ahnungslose deutsche Führung. Sie wurde überrumpelt von dieser Art der Kriegführung, die sie für unanständig und unsoldatisch hielt. Die Verbreitung von angeblichen Gräueltaten der Deutschen, die, wie sich nach dem Krieg vor allem durch die Forschungsarbeiten von Lord Arthur Ponsonby herausstellte, allesamt erfunden waren, hielt man für unehrenhaft und begriff nicht die ungeheure Wirkung, die die Lügen in der ganzen Welt entfalteten. Erst gegen Ende des Kriegs gelang es Erich Ludendorff als 1. Generalquartiermeister, einige Institutionen der deutschen Gegenpropaganda zu schaffen, die aber keine entscheidende Wirkung mehr entfalten konnte. 1918 brach die Kampfmoral der Deutschen zusammen, was Professor Paul M. A. Linebarger, der sich in den USA in mehreren Büchern wissenschaftlich mit den Grundlagen der Psychologischen Kriegführung befasste, vor allem auf die Wirkung der alliierten PSK zurückführte. Lord Arthur Ponsonby hatte recht, als er in seinem, 1930 auch in deutscher Übersetzung erschienenen Buch „Lügen in Kriegszeiten“ schrieb: „Der psychologische Faktor ist im Kriege ebenso wichtig wie der militärische Faktor“. (Übrigens bestätigte Prof. Linebarger der deutschen Seite, dass sie bis zum Zweiten Weltkrieg ihren Rückstand in der PSK aufgeholt hatte und der Gegenseite durchaus gewachsen war.)

Die Fortsetzung des Psychokriegs gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg

Daß im Zweiten Weltkrieg der US-Präsident Franklin D. Roosevelt gemeinsam mit vielen ihn umgebenen Ratgebern daran interessiert war, sein Land in den Krieg gegen die Achsenmächte Deutschland und Italien zu führen, hatte nicht nur wirtschaftliche Gründe und war nicht nur getrieben von dem Ziel US-amerikanischer Kreise, die Rolle der damaligen Weltmacht Großbritannien zu übernehmen. Wenigstens ebenso gewichtig waren ideologische Gründe, war doch sowohl dem Präsidenten als auch seinen Beratern, darunter viele aus Deutschland geflohene Emigranten, daran gelegen, das damals in Deutschland herrschende Regime zu stürzen. Als das Deutsche Reich dann im Dezember 1941 durch Bündnisverpflichtungen gegenüber Japan in den Krieg gegen die USA hineingezogen worden war, wurde von der US-Regierung sehr bald an der Universität Virginia in Charlotteville die „School for Military Government“ eingerichtet. Ihre Aufgabe sollte es sein, im Auftrage der amerikanischen „Psychological Warfare Division“ Konzepte zu erarbeiten, wie man sich gegenüber Deutschland im und nach dem Kriege verhalten soll. Von Anfang an galt es als ausgemacht, dass der Krieg nur durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands beendet werden könne und dass anschließend das Land von den Siegermächten ganz und gar zu besetzen sei. Dabei glaubte man, die richtigen Schlüsse aus dem Ende des Ersten Weltkriegs gezogen zu haben; nach der Niederlage mussten zwar die Deutschen im Versailler Friedensvertrag die Alleinschuld am Kriege auf sich nehmen, doch konnten die Alliierten nicht verhindern, dass Deutschland sich trotz der Auspowerung durch immense Reparationszahlungen schon nach 15 Jahren erholt hatte und nach wenigen weiteren Jahren wieder ein Faktor in Europa geworden war. Das sollte sich nicht wiederholen. Der in den USA einflussreiche Psychiater Prof. Langer fasste damals zusammen: „Hitler ist nicht die Ursache des deutschen Wahnsinns, sondern umgekehrt: Da die Deutschen grundsätzlich wahnsinnig sind, haben sie Hitler geschaffen.“

Es sei nunmehr Sache des siegreichen Amerikas, die Ursache des Wahnsinns zu beseitigen (ausführlicher in Mosberg, Reeducation). Die Sicht auf Deutschland hatte sich in diesen Kreisen seit dem Ersten Weltkrieg nicht verändert: Es sei in der Hand des preußischen Generalstabes, der Junkerkaste, der Konzernbosse und der Bürokraten, deren Speerspitze der Nationalsozialismus sei, behauptete man.

1943 wurde die „Research and Analysis Branch“ gegründet als Teil des amerikanischen Geheimdienstes. Sie beschäftigte 1.200 Soldaten und Zivilisten, unter ihnen zahlreiche aus Deutschland emigrierte ehemals führende linke Politiker und Wissenschaftler, darunter Herbert Marcuse, der uns in Deutschland bei der 68er Revolte wieder begegnen sollte, sowie der später in den Nürnberger Prozessen als Ankläger fungierende Robert Kempner, ein in Berlin tätig gewesener Jurist, der aus rassischen Gründen Deutschland verlassen hatte. Den starken linken Kreisen entstammten die Bestrebungen, die deutsche Wirtschaftsstruktur endgültig zu beseitigen. Die radikalste Konsequenz war der Morgenthau-Plan, nach dem Deutschland in einen Agrarstaat umgewandelt werden sollte. Er wurde im letzten Kriegsjahr tatsächlich von Roosevelt offiziell akzeptiert, nach kurzer Zeit aber unter dem Einfluss besonnener Politiker vom Präsidenten wieder zurückgezogen, bestimmte jedoch das Deutschlandbild der für die Politik im besiegten Deutschland zuständigen Offiziere und „Halbsoldaten“, das waren Psychologen, Psychiater, Politologen, Soziologen, Journalisten usw., die in Offiziersuniformen gesteckt worden waren, von den Militärs aber nicht ganz ernst genommen wurden.

Die amerikanischen Ansichten trafen sich mit einer schon im Ersten Weltkrieg virulent gewesenen britischen Gruppierung, die in dem durch Bismarck geeinten Deutschland eine Konkurrenz zum Empire sahen. Zu ihnen gehörte an führender Stelle Winston Churchill. Sir Robert Gilbert Vansittard war wohl die Symbolfigur für diese politische Richtung. Für ihn, der bis 1941 als Ständiger Staatssekretär bzw. als Diplomatischer Chefberater im britischen Außenministerium maßgebenden Einfluss hatte, war Hitler die „Offenbarung einer tief verwurzelten deutschen Krankheit“, wie er sich ausdrückte. Sie forderten – wie ihre US-amerikanischen Gesinnungsfreunde – die Beseitigung der deutschen Schwerindustrie, die Aburteilung der deutschen politischen und wirtschaftlichen Führungsschicht, die sie für alle Kriegsverbrechen verantwortlich machten, und die langjährige Besetzung des besiegten Deutschlands zum Zwecke der Umerziehung. Einen Eindruck von seinem Deutschenhass bietet seine 1941 erschienene Schrift „Black Record. German Past and Present, deutsche Übersetzung in „Der Hetzer“. Herausgegeben von Olaf Rose, Inning 2004.

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

Die kollektive Schuld der Deutschen

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offiziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.) Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte. Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“.)

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten. Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten. Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffi ziere war der Intelligence Offi cer Alfred Rosenberg. Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Aufl agen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften. Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“. So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“. Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten.

Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl. Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen. Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation.)

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.) Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt 1983/1984.

Der bisher geschilderte Kurs der Umerziehung wurde strikt befolgt, bis im September 1946 US-Außenminister Byrns in einer Rede in Stuttgart erklärte, dass sich die amerikanische Politik Deutschland gegenüber verändern müsse, um in Europa kein Vakuum entstehen zu lassen. Inzwischen hatte auch die amerikanische Führungsschicht begriffen, dass das Bündnis zwischen der Sowjetunion und den Westmächten nur hielt, solange sie einen gemeinsamen Feind, nämlich Deutschland, hatten. Nun brachen die Gegensätze offen aus. Die US-Regierung befürchtete, dass durch das Vakuum, das durch die Niederwerfung Deutschlands entstanden war, die Sowjetunion in Gestalt des Kommunismus eindringen werde mit allen Folgen für die westliche Welt. Der Gegensatz zwischen Ost und West eskalierte im März und April 1947 auf der Moskauer Konferenz. Immer deutlicher wurde der Machtkampf um Deutschland. Jeder – Ost wie West – wollte so viel wie möglich vom deutschen Potential für sich gewinnen, indem es den in seinen Händen befindlichen Teil Deutschlands in seinen Machtbereich einbezog. Der „kalte Krieg“ war ausgebrochen.

Die heimlichen Paten der Bundesrepublik

Die Lage der amerikanischen Psychokrieger wurde kompliziert. Einer ihrer engsten Verbündeten, die Sowjetunion, galt plötzlich als Feind der USA. Die Aufgabe der amerikanischen PSK war es nun, sowohl Deutschland niederzuhalten, als auch Deutschland wieder eine gewisse Macht zuzubilligen, weil man diese deutsche Macht gegen die UdSSR benötigte. Der Gegenseite ging es nicht viel anders. Allerdings brauchte man nur das deutsche Potential, nicht aber einen eigenständigen Willen. Die Deutschen sollten aufgehen in einem amerikanischen Machtblock im Westen und in einem sowjetischen im Osten. Der psychologischen Kriegführung eröffnete sich eine zweite Front: Der Kampf gegen den Kommunismus. Es bedurfte noch einiger Jahre, bis sich die Psychologische Kriegführung neu positioniert hatte. Über diese zweite Phase berichtet eindrucksvoll ein Dokumentarfilm, der im Sender „Phoenix“ schon mehrfach ausgestrahlt wurde unter dem Titel „Germany made in USA“, in dem die seinerzeit verantwortlichen Spezialisten der amerikanischen Umerziehungsinstitutionen persönlich zu Worte kommen. Sie waren, wie es im Film heißt, die „heimlichen Paten der Bundesrepublik Deutschland“, da man die deutsche Hilfe beim Kampf gegen den Kommunismus brauchte. Die linken Kräfte in der BRD sollten davon abgehalten werden, in den Kommunismus abzurutschen. Für sie gründete der CIA den „Kongress für die Freiheit der Kultur“, dessen Zeitschrift „Der Monat“ weit verbreitet wurde. Geld spielte eine erhebliche Rolle, um auch bislang weit links operierende deutsche Intellektuelle für die Amerikaner zu gewinnen. Während die Umerzieher in der ersten Zeit nach dem Krieg damit beschäftigt waren, deutsche Strukturen zu zerstören, ging es nun darum, Institutionen wieder aufzubauen, die für die amerikanische Sache nützlich waren, wie z. B. die deutschen Gewerkschaften. Dafür zuständig gewesene Amerikaner schildern in dem Film, wie enorme amerikanische Bestechungssummen in den Aufbau des Deutschen Gewerkschaftsbundes flossen, aber auch wie wichtige linke Politiker wie Willy Brandt, Ernst Reuter und Carlo Schmid mit Geld für ihre politische Arbeit gewonnen wurden. Amerika-Häuser wurden gegründet. Die Pendants in der britischen Besatzungszone hießen „Die Brücke“, in der französischen „Maisons français“, in der sowjetischen „Haus der deutsch-sowjetischen Freundschaft“. In sie wurden Schulklassen zur Indoktrination geführt, Propagandafilme gezeigt, geeignete Literatur zur Verfügung gestellt. So wie der britische Geheimdienst die „Deutsch-englische Gesellschaft“ ins Leben rief (heute „Deutsch-Britische Gesellschaft), um über sie die deutsche öffentliche Meinung im britischen Sinne zu beeinflussen und gleichzeitig Menschen zu finden, die zur Zusammenarbeit mit den Briten bereit waren, so entwickelten in den übrigen Besatzungszonen die dort zuständigen Geheimdienste ähnliche Aktivitäten.

Bestrebungen deutscher Kreise nach Wiedervereinigung konnten dabei nur stören. Solche Bestrebungen mussten niedergehalten werden, auch wenn die jetzt etablierte Bundesregierung den deutschen Wählern gegenüber immer wieder versicherte, nichts sei ihr wichtiger als die Wiedervereinigung. Als 1952 im Bundestag die Abstimmung über den Schuman-Plan anstand, nach dem eine westeuropäische Hohe Behörde (Frankreich, Benelux, Italien sowie die Bundesrepublik Deutschland) die europäische Kohle- und Stahlpolitik koordinieren sollte, drohten manche Bundestagsabgeordnete, dem Vertragswerk die Stimme zu verweigern, weil sie fürchteten, durch die feste Anbindung der BRD an den Westen werde die angestrebte Wiedervereinigung erschwert. Der CIA aber zerstreute deren Bedenken, indem die schwankenden Abgeordneten mit einem beträchtlichen Handgeld ausgestattet wurden, woraufhin der Schuman-Plan den Bundestag passierte.

So half die USA den Deutschen, von amerikanischen Grundsätzen zu profitieren, wie in dem Film einer der CIA-Mächtigen sich ausdrückte. Gleichzeitig rotteten sie, um ein weiteres Zitat aus dem Film aufzunehmen, die preußisch-deutschen Relikte im deutschen Denken aus, so dass Deutschland nunmehr „eine Kulturnation nach USA-Vorbild“ geworden war. Karl Steinbuch, ein zu seinen Lebzeiten weithin geachteter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Nachrichtenverarbeitung und -übertragung, später bekannt geworden als gesellschaftskritischer Schriftsteller, schrieb: „Die Siegermächte haben uns ein kulturelles Herrschaftssystem aufgezwungen, das unserer Existenz, unserer Identität und unserer Tradition feindlich ist: Die Ideologie gegen die eigene Existenz.“ Elisabeth Noelle-Neumann schrieb, das Ergebnis der Umerziehung sei ein Extrem der Selbstdemütigung. „Man kann das in einem Satz zusammenfassen: Die Siegermächte haben uns den Selbsthass eingepflanzt.“ (beides zitiert in Mosberg, Reeducation).

Die Pflanze hat sich prächtig entwickelt.

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Verwendete Literatur:

Sigurd Binski, Zwischen Waldheim und Workuta, Bonn 1967;

Walter Bodenstein, Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945, München 1986;

Sefton Delmer, Die Deutschen und ich, deutsche Ausgabe Hamburg 1962;

Georg Franz-Willing, Umerziehung – Die De-Nationalisierung besiegter Völker im 20. Jahrhundert, Coburg 1991;

Gisela Gneist, Günther Heydemann, Allenfalls kommt man für ein halbes Jahr in ein Umschulungslager, Leipzig 2002;

Paul M. A. Linebarger, Schlachten ohne Tote – Psychological Warfare, deutsche Ausgabe Frankfurt am Main o. J. (ca. 1962);

Liste der auszusondernden Literatur mit drei Nachträgen, Leipzig 1946–1952, Nachdrucke im Uwe Berg Verlag, Toppenstedt, 1983/1984;

Anne Morelli, Die Prinzipien der Kriegspropaganda, Springe 2004;

Helmuth Mosberg, Die REeducation. Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland, München 1991;

Arthur Ponsonby, Lügen in Kriegszeiten – eine Sammlung und kritische Betrachtung von Lügen, die während des Ersten Weltkriegs bei allen Völkern in Umlauf waren. Deutsche Ausgabe Berlin 1930;

Benno Prieß, Erschossen im Morgengrauen, 3. Aufl age, Calw 2005

Psychologische Verteidigung, Psychologische Kampfführung, Sonderdruck aus Taschenbuch für Wehrfragen, Frankfurt am Main 1960/61;

Olaf Rose (Herausgeber), Der Hetzer. Lord Vansittard und die britische Kriegspropaganda gegen Deutschland 1939–1945. Stegen 2004;

Speziallager – Internierungslager. Internierungspolitik im besetzten Nachkriegsdeutschland. Berlin-Hohenschönhausen 1996;

Caspar v. Schrenck-Notzing, Charakterwäsche. Die amerikanische Besatzung in Deutschland und ihre Folgen, Stuttgart 1965, erweiterte Neuausgabe Graz 2004;

Richard Tüngel und Rudolf Berndorff, Auf dem Bauche sollst Du kriechen … Deutschland unter den Besatzungsmächten. Hamburg 1958;

Franz Uhle-Wettler, Der deutsche Militarismus, in Criticon Nr. 142, München 1994

Clemens Vollnhals, Entnazifi zierung. Politische Säuberung und Rehabilitierung in den vier Besatzungszonen. dtv München 1991;

Heiner Wember, Umerziehung im Lager, Essen 1991;

Henric L. Wuermeling, Die weiße Liste. Umbruch der politischen Kultur in Deutschland 1945, UBU Berlin, 1988;

Dokumentarfilm Germany made in USA, von Joachim Schröder, Redaktion Klaus Bahn, mehrfach im Sender Phoenix

 

Quelle:

https://ericschwarzsite.wordpress.com/2017/10/17/umerziehung-der-deutschen-als-teil-der-psychologischen-kriegfuehrung-propagandapublic-relations/

Veröffentlicht unter Aktiver Widerstand/Aufruf, Ist die BRD ein Staat?

Wasser das Gold des 21. Jahrhunderts

 

Immer mehr Menschen filtern ihr Trinkwasser, ich zeige auf warum und was man tun kann um gesundes Wasser zu genießen. Das muß für Jeden wichtig werden um gesund zu bleiben. Wir alle wissen bereits, daß unsere Lebensmittel teilweise viele Gifte enthalten, beim Wasser das Grundnahrungsmittel Nr. 1 aber blicken viele noch weg, dabei kann eine Mensch lange ohne Nahrung auskommen aber nur maximal einige Tage ohne Wasser. Gesundheit ist unser höchstes Gut und darum müssen wir es schützen, gerade weil viele an unseren Krankheiten verdienen wollen! Geben wir ihnen dazu keine Gelegenheit denn beim Wasser fängt es an! Wer bis zum Ende liest, der weiß es ist allerhöchste Eile sich zu schützen und wie das geht, wird auch erklärt, abkochen alleine reicht nämlich nicht weil man Medikamente und andere chemische Stoffe damit nicht beseitigen kann!

 

 

 

 

Medikamente im Trinkwasser ZDF Frontal21

Hier ist ein Video von Frontal 21. Dieses ist zwar schon etwas älter aber noch wichtiger als damals, da sich der Zustand seitdem verschlimmert hat. Die Menschen jedoch glauben noch immer, dass unser Trinkwasser sauber und gesund ist. Leider erkennen viele noch nicht wie sehr sie sich selbst auf Dauer schaden dieses „Industriewasser“ zu sich zu nehmen.Leider hört man selten etwas in den bekannten Medien über das deutsche Wasser, deshalb gilt diesem Beitrag höchste Aufmerksamkeit aber auch höchste Alarmstufe !

 

 

 

 

Wasser & Salz – Teil 2 – Plastikwasser – (7)

 

 

 

 

Trinkwasserfiltern

 

Dein ni-Wasserwerk für Deine Küche (2)

 

 

 

 

Bild von: https://trinkwasserfiltern.blog/

 

 

Test in 69 Städten: So dreckig ist unser Trinkwasser – Handelsblatt

 

Wie sauber ist unser Trinkwasser? – swissharmony.de Schutz gegen …

03.11.2016 – Deutschland belegte einen überraschend schlechten Platz 57. Sauberes … Warum ist unser Trinkwasser nicht so sauber wie im Wasserwerk?

 

Leitungswasser im Test: Es enthält auch in Deutschland gefährliches …

http://www.focus.de › Gesundheit › News

07.09.2017 – Über Duschgels und Zahncremes gelangt Mikroplastik in unser Abwasser … Weltweite Studie zeigt: Leitungswasser enthält gefährliches Mikroplastik …. der Trinkwasserverordnung in Deutschland wohl wenig Aussagekraft?

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Wie sauber ist Leitungswasser tatsächlich?

Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 24.06.2017

(Zentrum der Gesundheit) – Täglich benutzen Millionen Menschen das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungssystem zum Trinken, Kochen oder Baden. Es gibt jedoch mittlerweile immer mehr Menschen, die das Wasser nicht mehr trinken, sondern zu diesem Zweck ausschließlich Quellwasser aus Glasflaschen verwenden. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob diese Maßnahme ausreicht, um sich vor den vielen Schadstoffen, die sich in unserem Leitungswasser befinden, zu schützen?

Spuren von Chemikalien im Leitungswasser

Forscher, der Universität Texas fanden heraus, dass das Duschwasser und auch das Wasser in den Geschirrspülmaschinen permanent Spuren von Chemikalien aus dem Leitungswasser in die Luft abgeben. Erklärung: Sobald heisses Wasser durch eine Düse verspritzt wird, vergrössert sich die Oberfläche des Wassers und dabei werden gelöste chemische Substanzen in einem Vorgang, der als „Strippen“ bezeichnet wird, freigesetzt.

Spülmaschine mit Vorsicht ausräumen

Dr. David Ozonoff vertritt die Meinung, dass es nicht ausreicht, nur auf das Trinken dieses Wassers zu verzichten, um diese Chemikalien zu vermeiden. Personen, die empfindlich auf Chemikalien reagieren, müssten eigentlich beim Duschen und beim Ausräumen des Geschirrspülers eine Gasmaske tragen. Aber selbst dann gelangen die Chemikalien, wie beispielsweise Fluoride, über die Atmung und über die Haut in den Organismus.

Ernsthafte Gesundheitsgefahren

In den grossen Städten der USA, wie z.B. San Francisco und Albuquerque, ist das Wasser bereits so verschmutzt, dass es eine ernsthafte Gesundheitsgefahr für Schwangere, Säuglinge, Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit einem geschwächten Immunsystem darstellt. Nebenprodukte der Trinkwasser-Chloridierung sind dort genau so häufig zu finden, wie Blei und coliforme Bakterien. Andere Verunreinigungen, wie Teflon oder andere Nano-Partikel, sind zwar seltener, stellen aber für jeden Menschen eine grosse Gefahr dar.

Überhöhte Bleiwerte?

Im August 2005 wurde festgestellt, dass durch normale Messing-Rohrleitungen und Armaturen im Haushalt viel mehr Blei in das Trinkwasser abgegeben wird, als bisher angenommen. So können auch in neuen Häusern durch Messinginstallationen, wie Kugelventile oder Wasseruhren, möglicherweise überhöhte Bleigehalte auftreten.

Entgegen der allgemeinen Meinung, sind viele Klempnerartikel aus Messing, die heutzutage verkauft werden, nicht bleifrei, sondern enthalten einen Bleigehalt von bis zu 8%.
Durch den Zusatz von Blei werden Messing und andere Metalle verformbarer, so dass sich auch komplizierte Formen herstellen lassen.Dadurch wird aber auch automatisch mehr Blei im Trinkwasser frei gesetzt.

Bluthochdruck und Nierenprobleme

Der erhöhte Bleigehalt kann dann zu einer verzögerten körperlichen und geistigen Entwicklung, Aufmerksamkeitsstörungen und Lernschwierigkeiten führen. Wird bleihaltiges Wasser über einen längeren Zeitraum getrunken, können sich bei Erwachsenen sowohl Bluthochdruck, als auch Nierenprobleme einstellen. Hinzu kommen noch die vielen Medikamente, die das Leitungswasser vergiften.

Medikamente belasten die Wasseraufbereitung

Ein Forscher der Trent Universität in Ontario, Chris Metcalfe, veröffentlichte, dass bereits eine Unmenge an Medikamenten die kanadischen Abwasseraufbereitungsanlagen belasten. Immer mehr Menschen nehmen täglich Medikamente zu sich.

Darunter befinden sich auch so schwere Medikamente wie Antidepressiva, Antiepileptika, Krebsmedikamente etc zu sich. Die über den Urin ausgeschiedenen Restsubstanzen finden sich dann im öffentlichen Wasserversorgungssystem wieder. Ausserdem entsorgen die pharmazeutische Industrie, Krankenhäuser, andere medizinische Einrichtungen und Haushalte ihre ungenutzten Medikamente über den „Wasserweg“. Andere Medikamente enden oft auf der Müllhalde und stellen so ebenfalls eine Gefahr für das Grundwasser dar.

Trinkwasserverseuchung durch Tierhaltung

Auch durch die Tierhaltung gelangt jede Mange an Medikamenten in die Umwelt, da gerade dort besonders viele Hormone, Antibiotika und andere Arzneimittel eingesetzt werden.

Körperpflegemittel – extrem schädlich

Zudem gelangen auch Chemikalien aus herkömmlichen Körperpflegemitteln ins Grundwasser. Bei diesen Chemikalien handelt es sich entweder um die eigentlichen Wirkstoffe, die Konservierungsmittel oder um Duftstoffe.

So werden z.B. Nitromoschusverbindungen, die bekannt sind für ihre krebserzeugende Wirkung, als Duftstoffe in vielen Kosmetikprodukten, Körperpflegemitteln, Waschmitteln und Toilettenartikeln verwendet. In einigen Ländern wird bereits versucht, den Einsatz dieser Moschusverbindungen zu verbieten. Auch Sonnenschutzmittel wurden bereits in toten Fischen, die aus belasteten Gewässern stammten, entdeckt.

Zugesetzte Chemikalien durch die Wasserversorger

Sind es nun eher die giftigen Chemikalien und Medikamente, die in die öffentliche Wasserversorgung entweichen oder sind es die Chemikalien, die absichtlich von den Gesundheitsbehörden dem Trinkwasser zugesetzt werden? Dass diese Chemikalien ebenfalls eine grosse Gefahr für die Gesundheit bedeuten, ist den Behörden bekannt. Allerdings wird dieses Thema nicht öffentlich gemacht

Bei der Chlorierung des Trinkwassers werden zwar die meisten Bakterien vernichtet, es werden aber dadurch auch Spuren giftiger Nebenprodukte gebildet, wie z.B. Chloroform und andere chlorhaltige Verbindungen.

In den vergangenen Jahren sind einige Gemeinden in den USA dazu übergegangen, ihr Desinfekionssystem zu verändern. Sie setzen dem chlorierten Wasser Ammoniak zu, dabei entstehen Chloramine. Diese Chloraminierung wurde eingesetzt, um die Werte der karzinogenen Nebenprodukte, die durch die Chloridierung entstanden sind, zu verringern.

Chloriertes Trinkwasser verursacht Krebs

Menschen, die chloriertes Trinkwasser zu sich nehmen, haben ein erhöhtes Risiko, an Blasenkrebs, Magenkrebs, Nierenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Darmkrebs, sowie an Hodgkin und Non-Hodgkin zu erkranken.

Washington D.C. hat 2000 auf die Chloraminierung umgestellt. Dieses aminierte Wasser reagiert allerdings mit dem Blei in den Leitungen, das dann das Wasser vergiftet.

Kinder, die dieses Wasser getrunken haben, nahmen mit nur einem Glas Wasser mehr als die 60fache Menge des Maximalwertes der EPA (amerikanischen Umweltbehörde) an Blei auf.
Die Washington Post berichtet, dass in vielen Städten des Landes die Testergebnisse im Bezug auf den Bleigehalt im Trinkwasser manipuliert werden.

Jim Elder hat von 1991-1995 das Trinkwasserprogramm der EPA geleitet. Er befürchtet, dass sich die Wasserversorgungsbetriebe auf einen weit verbreiteten Betrug eingelassen haben. Er stellt in Frage, ob man diesen Versorgungsbetrieben weiterhin die Verantwortung zum Schutz der Öffentlichkeit überlassen sollte. Er fürchtet um die Sicherheit des gesamten nationalen Trinkwassers.

Der Medizinwissenschaftler Dr. Winn Parker klagt an, dass die Regierung die Bürger darüber informieren müsste, dass das Trinkwasser ungeniessbar ist. Er fordert öffentliche Fördermittel für alternative Desinfektionsmethoden, wie UV-Bestrahlung oder Umkehrosmose.

Pestizide und Düngemittel in hohen Konzentrationen

Unterirdische Wasserleitungen können durch Bakterien und Viren verunreinigt sein, da durch ständig schwindende Humusschichten das Regenwasser nicht mehr ausreichend gefiltert werden kann. Die Intensivierung der Landwirtschaft, insbesondere durch den intensiven Gebrauch von Düngemitteln und Pestiziden, hat eine enorme Auswirkung auf die Wasserqualität. Mist, Klärschlamm und Unkrautvernichtungsmittel gelangen ins Grundwasser und verunreinigen es.

Das niederländische National Institut of Public Health and Environmental Protection kommt zu dem Schluss, dass das Grundwasser mittlerweile in allen europäischen Staaten durch den hohen Anteil an Pestiziden belastet ist.

Arsen im Trinkwasser

Sogar Arsen wurde im Trinkwasser gefunden. Die National Academy of Sciences hat festgestellt, dass selbst die strengen Werte, die unter Clinton eingeführt (10 ppb) und später durch die Bush-Regierung wieder eingestellt wurden, nicht strikt genug waren.

Über Jahrzehnte hatte die EPA einen Wert von 50 ppb Arsen in Trinkwasser festgesetzt. Neueste Studien haben festgestellt, dass diese Werte zu hoch sind und das Risiko, an Blasen- oder Lungenkrebs zu erkranken, dadurch erhöht wird. Wissenschaftler bezweifeln allerdings, dass auch dieser niedrigere Wert von 10 ppb sicher ist.

Uran im Trinkwasser

Am 4.8.08 berichtete Report München:

Uran aus dem Wasserhahn

Das Leitungswasser ist nach einem Bericht des ARD-Magazins „Report München“ in manchen Regionen Deutschlands stark mit Uran belastet. Dem Magazin liegt eine Studie der Verbraucherorganisation foodwatch vor, derzufolge der Anteil des giftigen Schwermetalls in 150 von 8000 Proben über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von zehn Mikrogramm pro Liter lag. In manchen Gemeinden seien es mehr als 20 Mikrogramm gewesen, hiess es.

Gesamten Text über uranverseuchtes Trinkwasser lesen

 

Warum Ihr Körper gesundes Trinkwasse

http://steifensand.com/gesundes-trinkwasser

 

Gesundes Trinkwasser

Der menschliche Körper besteht zu 72% aus Wasser und zu 28% aus festen Substanzen. Wasser ist das Lebensmittel schlechthin.

Ihr Körper braucht Wasser, um lebenswichtige Funktionen ausführen zu können.

Ihr Körper ist abhängig von sauberem Wasser, um seine täglichen Aufgaben, Verdauung, Temperatur- und Blutregulierung, Atmung und Entgiftung durchführen zu können.

Insbesondere hängt die Fähigkeit Ihres Körpers, Giftstoffe auszuspülen und Nährstoffe zu assimilieren, stark von der reichlichen Zuführung von sauberem Wasser ab, das frei von Chemikalien ist. Je mehr Ihr Körper gegen Stress, Toxine und Schadstoffe kämpft, desto mehr Wasser benötigt er.

Die Quantität und Qualität des verwendeten Wassers bestimmt weitgehend die Fähigkeit Ihres Körpers, überschüssiges Fett los zu werden und ihr größtes Organ, nämlich Ihre Haut, zu pflegen.

Während Ihr gesamter Körper in etwa zu zwei Drittel aus Wasser besteht, ist Ihre Haut zu 70 Prozent aus Wasser. Und Ihre Haut benötigt reichlich Wasser, um die Elastizität und Feuchtigkeit aufrecht zu erhalten.

Ihr Blut besteht zu über 80 Prozent aus Wasser und benutzt das Wasser um Sauerstoff, Nährstoffe und Antikörper im Körper zu transportieren.

Bildergebnis für Bilder gesundes Wasser

 

Veröffentlicht unter ***Aufklärungsvideos***, Ist die BRD ein Staat?

Wer oder was ist eigentlich dieser BUND

Eine Klarstellung dessen was hier ist, mit Völkerrecht hat das nichts zu tun, mit Staatsrecht auch nicht :  Hiermit ist alles gesagt, was gesagt werden muß !

Der BUND

Am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik Deutschland von Außenminister Hans-Dietrich Gentscher bei der UNO abgemeldet und es wurde statt dessen der NAME Deutschland -„Germany“ bzw. „BUND“ eingetragen und mit dem Zusatz: „Non-governmental organization“ versehen.

Laut Auskunft der United Nations UN ist der „BUND“, ein Firmenkonsortium, das nach Angaben von D&B auch den Namen Bundesrepublik Deutschland bzw. Germany führt und als s.g. NGO registriert ist.

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Bei dem o.g. Eintrag (BUND) dürfte es sich nicht wie oberflächlich betrachtet um die juristische Person „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland“ (Deutsches Telefonbuch) handeln, da es den Eintrag mit dem originären Namen „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.“ mit seiner Bundesgeschäftsstelle in Berlin im Branchenverzeichnis der United Nations ebenso gibt und Kurzformen keinen Registereintrag als weitere NGO erhalten können. Ein solcher Eintrag wäre rechtsfehlerhaft. Vielmehr muß der Hinweis auf den „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland“ in deutschen Telefonbüchern unter obiger Adresse als Täuschung angesehen werden um den BUND als das was er ist, vor der Öffentlichkeit zu verdecken. Unter http://www.bund.de finden wir das Bundesverwaltungsamt in Köln, während wir unter http://www.bund.net den „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland“ Berlin finden.

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Germany – Land nicht verfügbar!

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„Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben Frau Merkel– ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland!“ sagte der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel am 27. Februar 2010 in Dortmund.

 

Eine Nichtregierungsorganisation (NRO bzw. aus dem Englischen NGO) oder auch nichtstaatliche Organisation ist ein zivilrechtlich zustande gekommener Interessenverband. Der englische Begriff non-governmental organization wurde einst von den Vereinten Nationen (UNO) eingeführt, um Vertreter der Zivilgesellschaft, die sich an den politischen Prozessen der UNO beteiligen, von den staatlichen Vertretern abzugrenzen; non-governmental bedeutet dabei „nichtstaatlich“ im Sinne von „staatsunabhängig“, „regierungsunabhängig“. Heute wird der Begriff von und für Vereinigungen benutzt, die sich insbesondere sozial- und umweltpolitisch engagieren, und zwar unabhängig von einer Beziehung zur UNO.

Gemäß Artikel 71 der UN-Charta können Nichtregierungsorganisationen Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) erlangen,[1] wenn sie die in der ECOSOC-Resolution 1996/31[2] festgelegten Kriterien erfüllen. (Wikipedia)

Der Staaten-Bund (völkerrechtlicher Verein, teilweise – im Falle eines „organisierten Staatenbundes“[1] – auch Konföderation genannt) ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten (Mitgliedstaaten,[2] zuweilen als Gliedstaaten bezeichnet;[3] Bundesglieder) mit eigener, aber nur lockerer Organisation auf Bundesebene. Es handelt sich dabei um eine völkerrechtliche Staatenverbindung;[4] der Staaten-Bund ist kein wirklicher Staat und verfügt weder über ein eigenes Gebiet noch über eigene Staatsangehörige. (Wikipedia)

Die Bundesebene (auch Bund genannt) ist die oberste Ebene in der Hierarchie des „Staats-Modell“ des Bundesstaates. In der Politik- und Rechtswissenschaft liegt dem Modell die Idee eines föderativ organisierten politischen Systems der staatlichen Ebene zugrunde: Die einzelnen Bundesländer [nicht zu verwechseln mit BundesStaaten] besitzen zwar eine eigene Landesregierung, Verwaltung und Gerichtsbarkeit, ihre Kompetenzen leiten sich jedoch vom Bund ab.

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Sämtliche Eidesleistungen der Minister/innen und Kanzler/innen werden auf den BUND und auf das Grundgesetz (https://www.youtube.com/watch?v=XkjqF6m2iEQ) geleistet, also auf den zivilgesellschaftlichen Interessensverband, sowie auf ein Grundgesetz! (Welches Grundgesetz? Das des Vatikanstaates, des Iraks oder Afghanistans oder auf den Bund für den Naturschutz?)

Tochterunternehmen bzw. lokale Niederlassungen sind, neben den direkten Geschäftsbetrieben wie Bundes-tag, Bundes-regierung, Bundes-tag, Bundes-rat, Bundes-kanzleramt, Bundes-rechnungshof, Bundes-polizei, Bundes-verwaltungsgericht, Bundes-Ministerium der Finanzen, Bundes-Ministerium der Justiz, Bundes-finanzhof, Bundes-gerichtshof, Bundes-verfassungsgericht auch alle Länder, Landkreise und Gemeinden. Ihre Statuten sind z.B. Bundes-gesetze, Bundes-haushalt, Bundes-finanzhaushalt. Jede Business Unit ist eine eigenständige private Firma und im größten Firmenregister der Welt, dem UPIK-Register eingetragen. Bundes-grenzschutz gibt es nicht mehr, da der BUND als NGO über keine Grenzen verfügt. Grenzen gibt es nur bei Gebietskörperschaften- also Staaten. NGO’s sind private Einrichtungen und Funktionen.

Die Statuten der NGO werden gerne als Gesetze und Verordnungen bezeichnet und in irreführender Weise verwendet um mit Hilfe dieser „Verwaltungsrichtlinien“ die Bürger der deutschen Bundesstaaten zu täuschen und ihres Eigentums/Besitzes zu berauben. Es handelt sich um ein geschicktes Ausforderungssystem das mit Hilfe von s.g. Vollstreckungsagenturen / Exekutoren wie Staatsanwaltschaft, Gericht, Bundeswehr, Polizei, Bundespolizei und s.g. Vollstreckungsbeamten zwangsweise und gewaltsam vollzogen wird.

Vertragsangebote der NGO werden gerne als Bescheid oder Gebührenforderung tituliert, um den „Kunden“ in gleicher Weise zu täuschen, wie dies mit s.g. Gesetzen und Verordnungen geschieht.

Vollstrecker / Exekutoren der NGO sind private Firmen wie POLIZEI und BUNDESWEHR, deren Firmenbezeichnungen als Wortmarke für bestimmte Waren- und Dienstleistungsgruppen beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen sind, sowie Gerichtsvollzieher.

Nach Auskunft von Dun & Bradsteet (D&B) vormals Schimmelpfennig in Deutschland (Auskunftei in Darmstadt), dem größten Dienstleister für Wirtschaftsinformation der Welt, sind sämtliche Institutionen des BUNDES, der Länder, Kreise, Städte und Gemeinden eine Firma, private Unternehmen.

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Also ein Gewerbebetrieb ebenso wie:

– Deutscher Bundestag D-U-N-S Nummer 332620814 SIC-Nummer 9199 (is a private company)
– Bundesrepublik Deutschland D-U-N-S Nummer 341611478 SIC-Nummer 9199 (is a private company)
– Regierung der Bundesrepublik Deutschland D-U-N-S Nummer 498997931 SIC-Nummer 9199
– Bundesministerium des Innern D-U-N-S Nummer 507111040 SIC-Nummer 8741
– die Hessische Staatskanzlei D-U-N-S Nummer 65183 SIC-Nummer 9199 (is a private company)
– Hessisches Ministerium für Justiz D-U-N-S Nummer 312675107 SIC-Nummer 9229
– Hessisches Ministerium der Justiz für Integration und Europa D-U-N-S Nummer 332230304 SIC 9111
– Hessisches Ministerium der Finanzen D-U-N-S Nummer 330340782 SIC Nummer 9199
– Kreisausschuss des Landkreises Darmstadt-Dieburg D-U-N-S Nummer 341876758 SIC Nummer 9111

D-U-N-S ist die Abkürzung für Data Universal Numbering System, das 1962 von Dun & Bradstreet (D&B) eingeführt wurde. Der heute international als Standard anerkannte Zahlencode dient der eindeutigen Identifizierung von Unternehmen. Eine DUNS-Nummer können nur gewerbliche oder unternehmerisch tätige Personen erhalten.

Mit dem SIC Code unterwerfen sich Firmen dem internationalen Handelsrecht kurz UCC.
Seit Oktober 2003 führt die Firma D&B im Auftrag der US Regierung gemäß dem „Trade with the enema act“ von 1917 als s.g. Freund- Feinderkennung das offizielle Register für Firmen oder Unternehmen und Selbständige weltweit. Es geht nur um Handel mit Firmen und Unternehmen und die DUNS-Nummer ist danach ein sehr belastbares Mittel, um herauszufinden, ob es sich um eine Firma handelt oder eben nicht. Diese Nummern sind der unbedingte Nachweis. Ämter und Staaten können eine solche Nummer nicht bekommen, denn weder die Firma D&B, noch der „Trade with the enemy act“ haben zum Hintergrund staatliche Strukturen. Hat ein Gericht eine solche Nummer, so kann es kein staatliches Gericht sein und das gilt ebenso für andere pseudostaatliche Einrichtungen oder Unternehmen in Hessen und in der Bundesrepublik in Deutschland.

Auf Grund der fehlenden Staatlichkeit verfügen die „Behörden“ der BRD“, Länder, der Landkreise und der Städte und Gemeinden nicht über staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaftsrechte, denn staatlich-hoheitliche Gebietskörperschaften werden von einem Staat an Behörden verliehen und nicht von einer NGO. Nur dann dürfen sich Behörden und Institutionen, wie z.B. Finanzämter, Gemeinden, Krankenkassen etc. als „Körperschaften des öffentlichen Rechts“ titulieren. Eine Verwaltung als Organisationsform, wie sie der BUND bzw. die Bundesrepublik in Deutschland und die Länder darstellen, handelt nicht hoheitlich (staatlich), sie verwalten (organisiert) nur, vielleicht „wie“ ein Staat, aber eben nicht „als“ Staat im vereinten Wirtschaftsgebiet (Art. 133 GG).

Im Übrigen liegen unter anderem englischsprachige Unterlagen aber auch deutschsprachige Unterlagen von Prof. Dr. Franz Hörmann vor, wonach alle Regierungen, sowie alle Körperschaften incl. aller Vereine (alle juristischen Personen) durch den OPPT (One People Public Trust) am 25. Dez. 2012 (Bekanntmachung der Erklärung der UCC 1-103 & 1-308 und UCC # 2013032035) rechtmäßig gepfändet und gelöscht wurden. Das hat zur Folge, daß alle juristische Personen gemäß UPIK Register weltweit nach dem Uniform Commercial Code (UCC) nicht mehr handlungs- und Geschäftsfähig sind ( vergl. UCC-Aktenregistrierungen des OPPT. WA DC UCC Ref Doc # 2012113593)

Das bedeutet konkret:

“ BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden haben niemals eine staatliche Legitimation besessen;

“ BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden handeln aus einem Geschäftsmodell heraus;

“ Damit ist es de jure und de facto ausgeschlossen, daß BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden „hoheitlich“ tätig sein können oder sein konnten;

“ BUND, Länder, Kreise, Städte und Gemeinden haben mit dem Bürger keinen Vertrag auf der Grundlage der UCC Registrierungen (Bezug: WA DC UCC Doc #2012114776, 24. Oktober2012);

“ Mitarbeiter und Bedienstete von BUND, Länder, Kreise Städte und Gemeinden in ihrer Rolle als vermeidliche Verwalter vermittelnd, handeln laut UCC in ihrer Arbeit persönlich und haftend mit ihrem gesamten Vermögen (vergl. WA DC UCC Ref. Doc #2012113593);

 

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Bereits seit dem 9 November 1918 wird Deutschland lediglich von einer Geschäftsleitung regiert, die keinerlei Staatlichkeit für sich reklamieren kann. Die sogenannte Weimarer Republik; deren Fortführung durch die Nationalsozialisten; als auch die von den Alliierten installierte Bundesrepublik in Deutschland konnten nie eine Staatlichkeit entwickeln. Diese Geschäftsführungen sind unfähig gewesen Gesetze zu verändern oder gar zu erlassen. Und diese Entwicklung läßt sich auf die Geschehnisse am 9. und 10. November 1918 zurückführen, indem ein Staatssekretär ein Geschäft/ einen Konzern ausrief und der Reichskanzler Max von Baden einen Kanzler inthronisierte. Das funktioniert nur, wenn es sich um den Posten eines Treuhänders/Geschäftsführenden handelt.

Ein Staatssekretär kann keine neue Staatsform ausrufen; ein Kanzler kann keinen Kanzler als seinen Nachfolger ernennen! Ebenso kann in einem Satz zusammengefaßt werden, daß die Bundesrepublik Deutschland und das Land Hessen auch nur auf Konzernebene handeln können, denn:

Es gibt kein staatliches Recht bevor es den Staat gibt!

Im Jahr 1924 formulierte Oswald Spengler zutreffend: Das Parteiensystem ist am Ende

„Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.“ Zitat Ende.

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Quelle: http://creaplan.org/arne_hinkelbein/bund_eine_ngo.html

Seit wann hat eine Nichtregierungsorganisation Bürger? Seit wann kann man da Parteien wählen , Minister und Kanzler, seit wann ist eine NGO ein Staat ?

Veröffentlicht unter alles Schmu?, AUFWACHEN!, BRD ist eine Finanz GmbH (NRO), Dei Wahrheit zur BR in D, Fakten zur BRD, Ist die BRD ein Staat?, Situation und Lösung, sondern eine Finanz GmbH! (Nichtregierungsorganisation NGO)

An die Schaffer aller Werte in unserem Land !

ddbnews R. Heute zum 1. Mai, dem Tag der Werteschaffenden in diesem Land, soll daran erinnert werden, wer die Macht in diesem Land wirklich hat und bei wem es liegt was aus dieser Macht wird. Die Deutschen erarbeiten Jahr um Jahr ein rießiges Vermögen aber selbst bleibt ihnen nichts davon. Konzerne und das Zins – […]

über An die Schaffer aller Werte in unserem Land — ddbnews.wordpress.com

Veröffentlicht unter Ist die BRD ein Staat?

Unglaublich ! So viel Geld bekommt die Firma Sonnenstaatland ( SSL) für Denunziation gegen Aufgewachte !!!!!!!

rebloggt:

Hier werden jetzt aktuelle Kontoauszüge der BRD Troll Seite Sonnenstaatland veröffentlicht. Diese verlogenen Schmierlappen bekommen für den Mist den die schreiben in einem Quartal 2.100.000 € Abschlagszahlung! Woher kommt das Geld? Das überweist direkt der BUND ! (siehe Blatt 1 Finanzverwaltung des Bundes siehe Spalte zu Ihren Gunsten Abschlag 1. Quartal 2017 2.100.000 € am […]

über Unglaublich ! So viel Geld bekommt die Firma Sonnenstaatland ( SSL) für Denunziation gegen Aufgewachte !!!!!!! — ddbnews.wordpress.com

Veröffentlicht unter Ist die BRD ein Staat?, Sonnenstaatland

Sonnenstaatland Troll Seite lässt sich wohl bezahlen veröffentlichte Unterlagen

rebloggt:

*Bitte jedes der folgenden Bilder einzeln anklicken, oder im eigenen Tab öffnen, um es zu lesen.* […]

über Geheimorganisation SonnenStaatLand SSL regiert Deutschland! Beweisdokumente Innengeheimdienst Verfassungsschutz — Der Honigmann sagt…

Veröffentlicht unter Ist die BRD ein Staat?