Schlechte Resultate für Impfexperimente

.

Ein junger Berufssoldat und Vater von drei Kindern brach völlig unerwartet zusammen und verstarb. Medienberichten zufolge sollen Herzprobleme für seinen Tod verantwortlich sein. Mit der Impfung sehe man keinen Zusammenhang. Nicht den gewünschten Einfluss hingegen scheinen die experimentellen „Impfstoffe“ hingegen auf schwere Corona-Erkrankungen zu haben. Erst letzte Woche starb in Niederösterreich eine 39-jährige Frau mit einer Corona-Infektion. Von wegen „vollständig immunisiert“: Sie dürfte bereits im August ihre 3. Impfdosis erhalten haben. In den letzten Stunden verstarben in Niederösterreich 20 Menschen an Corona. 60% von ihnen wurden bereits mit experimentellen Impfstoffen behandelt. Hatte Bhakdi mit allem Recht?

  • 44-jähriger Soldat in Salzburg unerwartet gestorben
  • Er brach zusammen, Herzprobleme seien für den Tod verantwortlich
  • Hinterlässt seine Frau und 3 kleine Kinder
  • Impfung stehe nicht in Zusammenhang mit seinem Tod
  • „Impfung“ verhinderte Corona-Tod nicht: 39-jährige Niederösterreicherin trotz 3. Impfdosis an schwerem Verlauf gestorben
  • 12 von 20 Corona-Toten in Niederösterreich gengespritzt
  • Jeder vierte Corona-Tote dreifach-„geimpft“

Der 44-jährige Salzburger Vizeleutnant starb in der letzten Novemberwoche. Laut den Berichten sei der Familienvater wohl geimpft gewesen. Nun wurde er völlig unerwartet mitten aus dem Leben gerissen. „Da gibt es keinen Zusammenhang, weil es zeitlich zu lange her ist“, wird der Bundesheersprecher in einer Tageszeitung zitiert. Herzprobleme würden für seinen Tod verantwortlich sein. Woran auch immer der Berufssoldat starb, es ist eine Tragödie für seine Angehörigen.

Dritte Dosis und dennoch Corona

Eine erst 39-jährige Niederösterreicherin starb laut Medienberichten letzte Woche im Amstettner Spital an einer Corona-Infektion. Und das obwohl sie bereits im August ihre dritte Moderna-Dosis erhalten habe. Laut den Berichten sei von einer schweren Vorerkrankung auszugehen, weil sie die dritte Dosis bereits so früh erhalten habe. Ein Versagen der gentherapeutischen Spritze im Zusammenhang mit ihrem Ableben wird gar nicht in Erwägung gezogen.

Niederösterreich: Jeder vierte Corona-Tote erhielt Dreifach-„Impfung“

Innerhalb der letzten Stunden verstarben in Niederösterreich gleich 20 Personen an Corona, wie Medien berichten. 12 von ihnen, das sind satte 60% (!) waren bereits mit verschiedenen experimentellen mRNA- bzw. Vektor-Stoffen „gegen Corona“ behandelt worden. Und jeder vierte Tote war dreifach „geimpft“. Gebracht hatte dies nichts, vielleicht war sogar das Gegenteil der Fall. Sie verstarben in verschiedenen niederösterreichischen Spitälern. Die jüngste Verstorbene war 68 Jahre alt.

Prof. Bhakdis Prognosen werden immer mehr durch Realität gestützt

Sowohl beim Todesfall des herzerkrankten Soldaten als auch bei den Corona-Toten wird jeder Zusammenhang mit dem Impfstoff geleugnet. Was die Wirksamkeit der experimentellen Gen-Spritzen angeht Experten wie Prof. Sucharit Bhakdi würden dieser Sichtweise wohl widersprechen. Werde die Blutgerinnung erst einmal durch die experimentellen Genspritzen in Gang gesetzt, richtete sich erst einmal das Komplementsystem des Körpers gegen die Zellen selbst, sei unklar, wie lange die Behandelten noch zu leben hätten. Und genau solche Prozesse könnten durch die mRNA-Spritzen in Kraft treten. Es war auch Professor Sucharit Bhakdi, der längst darlegte, warum die Impfungen unnötig sind.
Bhakdis Prognosen scheinen sich allesamt durch die Realität zunehmend zu bestätigen. Quelle

Nachlese zu Prof. Bhakdis Expertise:

Das könnte Sie auch interessieren: 

Über Arsenal injustitia

Aufklärung: Pharmaindustrie, Gesundheitswesen , Krankheitsunwesen Politikunwesen, Justizunwesen, EU Konstrukt, Schuldgeld ... * Massenverdummung durch Medien; * u.v.m.
Dieser Beitrag wurde unter alles Schmu?, AUFWACHEN!, Bürger abgewrackt!, Bedrohung, Covid 19 mRNA Gen-Injektionsschäden abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.
%d Bloggern gefällt das: