Nr.: 1199 Die 7 Todsünden der Schulmedizin

Der Titel (mit den 7 Todsünden) und auch die “Kerninhalte” dieses Beitrags könnten von mir stammen – tun sie aber nicht. Der folgende Frontalangriff auf die heilige “Mutter Schulmedizin” kommt von einer Art “Nestbeschmutzer”. Und dieser “Nestbeschmutzer” erzählt auch noch genau das, was ich schon seit langer Zeit zu “predigen” pflege…

Der “Nestbeschmutzer” ist ein gewisser Dr. med. habil. Michael Imhof (mit eigener, nicht uninteressanter Webseite). Wer jetzt schon mehr von dem Mann lesen möchte, der sollte sich auf keinen Fall den Beitrag in der „Frankfurter Allgemeinen“ entgehen lassen: Überleben im Krankenhaus. Hier geht es nicht um „Todsünden“, sondern um Tote und Geschädigte aufgrund von Behandlungsfehlern, die in der Schulmedizin (selbstredend) so gut wie nie vorkommen.

Ein (weiterer) erschienener Artikel im „Focus-online“ gibt uns einen kleinen Einblick in ein ebenfalls unlängst erschienenes Buch des Chirurgen Dr. Imhof mit dem Titel: „Eidesbruch – Ärzte, Geschäftemacher und die verlorene Würde des Patienten“, in dem er diese 7 Todsünden neu definiert. Denn in grauen Vorzeiten, als die Welt noch ausnahmslos ergriffen und widerspruchslos der heiligen Mutter Kirche zu lauschen pflegte, gab es auch einen Katalog mit Todsünden, der Trägheit, Völlerei, Wollust, Hochmut, Neid, Zorn und Habgier enthielt. Heute klingt das nicht mehr sonderlich zeitgemäß (und ist es vielleicht auch nicht). Mit einer Ausnahme, die immer noch höchst zeitgemäß ist, besonders im Gesundheitssystem: Die Habgier. Und diese eine Todsünde alleine scheint die weniger zeitgemäßen Todsünden locker in die Tasche zu stecken.

Todsünde 1: Die Kommerzialisierung von Krankheit und Leiden

Dr. Imhof nennt Ross und Reiter: Krankheit und Leiden werden immer mehr zur „Handelsware“. Diese „Handelsware“ muss unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten verwaltet werden, damit die Verwalter und Nutznießer hieraus einen Gewinn einfahren. Die schönen Worte, wie „Wir helfen Ihnen gerne“ oder „Der Arzt Ihres Vertrauens“ etc., sind notwendige Legoland-Kosmetik – ein Marketing-Trick, um sein Produkt an den Mann/Frau zu bringen. Sie sind so herrlich nichtssagend, dass der hoffentlich bald zum Patienten (= zahlender Kunde) werdende Adressat keine Möglichkeit hat, Kompetenzen zu vergleichen oder zu bestimmen. Soll er ja auch nicht.

Dafür sieht die harte Realität so aus, dass der Gesundheitsverwaltungsapparat in Deutschland keine Probleme mehr damit hat, kranke Patienten aus dem Krankenhaus nach Hause zu schicken, da noch kränkere neue Patienten mehr Geld einbringen als kranke Patienten, die schon eine Woche im Krankenhaus verweilen. Auch hier macht ein Katalog es möglich – der DRG-Katalog.

Oder das Beispiel Hüftoperationen. Es wird operiert, was die Skalpelle schneiden können. In Deutschland werden jedes Jahr 200.000 künstliche Hüftgelenke verpflanzt. Im gesamten Ost-Europa sind es 300.000. Dagegen werden nützliche, aber teure Therapien oder Medikamente von den Kassen oft nicht bewilligt, so dass der betroffene Patient mit einer Legoland-Therapie nach Hause gehen darf. Wer mehr davon möchte, lese meinen Beitrag: Kniegelenkspiegelung – Eine unnötige Operation.

Todsünde 2: Die Geldgier der Pharmaindustrie

Die Pharmaindustrie betreibt evidenzbasierte Forschung, ist innovativ, fortschrittlich, nah am Puls der Wissenschaft und andere Flausen, die einem normal denkenden Menschen Hirnsausen bereiten. Denn wenn der normal denkende Mensch ohne Hirnsausen sich die Frage stellt, warum die Pharmaindustrie doppelt so viel Geld für ihr Marketing ausgibt wie für die evidenzbasierte Forschung, dann bleibt evidenzbasiert nur noch der Schluss übrig, dass hier das Marketing und der Verkauf die Oberhand haben und nicht der wissenschaftliche Fortschritt. Natürlich ist die Forschung wichtig. Denn ganz ohne Medikamente funktioniert das System nicht. Es muss Medikamente geben, damit man was zu verkaufen, zu vermarkten hat. Ob die Medikamente gut sind und die Patienten heilen, das stand und steht nie zur Debatte. In der Pharmaindustrie werden deren Produkte, und da können die noch so mies sein, schön geredet. Wofür bezahlt man denn einen Haufen Geld für Werbung und Pharmareferenten? Auch Pharmareferenten werden nicht danach bezahlt, wie viele Patienten in deren jeweiligen Einzugsgebiet geheilt worden sind, sondern ausschließlich danach, wie viel Umsatz die zugehörigen Apotheken gemacht haben.

Wer sich seine Werbung so viel kosten lässt, der muss das ausgegebene Geld nach “geschäftlichen” Gesichtspunkten auch wieder herein holen. Kein Wunder also, warum die Aspirin-Tablette in Deutschland 20 Cents kostet, während sie in den Nachbarländern nur 2 Cents kostet. Ein Preisvergleich anderer Präparate lohnt sich. Denn was für das Aspirin gilt, gilt für die meisten anderen Medikamente auch.

Dieses Szenario war der Grund für die Reimporte von Medikamenten, wo Apotheken billige Medikamente in den Nachbarländern aufkauften und sie hier zu Höchstpreisen verkauften. Und ein quasi gefeuerter Ex-Chef des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Dr. Peter Sawicki, kritisierte diese Praxis und rechnete vor, dass hier jedes Jahr, bedingt durch die Preisdifferenz, unnötig 5 Milliarden Euro in die Taschen von Apotheken und Pharmaindustrie fliegen. Reformen und Veränderungen gegen diesen Trend endeten mit der Entlassung Sawikis im Jahr 2010.

Todsünde 3: Die Habsucht der Ärzte

Die evidenzwütige Schulmedizin scheint ein neues Phänomen zu beherbergen – den IGeL. Die Krankenkassen zahlen nur noch gewisse Beträge, was den Behandlungsspielraum des Arztes gewaltig einengt. Teure Medikamente, die vielleicht doch wirksamer sind als die Generika, darf der Arzt bei Überschreitung seines Budgets aus der eigenen Tasche bezahlen. Aber da der Arzt Geld verdienen will und nicht für ein Hobby bezahlen, ist die Entscheidung klar: Sparen bei der Therapie und Aufstocken bei ärztlichen Leistungen, die der Patient aus der eigenen Tasche bezahlen muss – genannt „Individuelle Gesundheitsleistungen“ oder kurz IGeL. Ich würde hier keinesfalls alles über einen Kamm scheren wollen, denn einige sinnvolle Dinge werden einfach nicht von den gesetzlichen Kassen bezahlt.

Bemerkenswerterweise wird von den Kollegen “Schulmedizner” einiges angeboten, was von der Abteilung Schulmedizin in die Rubrik „nicht evidenzbasiert“ einsortiert wird. Da gibt es reise- und sportmedizinische Untersuchungen, Messungen des Augeninnendrucks, Therapien zur Stressbewältigung, Raucherentwöhnung und etliches mehr. Der „Medizinische Dienst der Krankenkassen“ zweifelt auch am Nutzen dieses IGeL. In einer Untersuchung testete dieser 26 angebotene Leistungen und bewertete 12 mit nutzlos und möglicherweise schädigend. Bei 11 weiteren gäbe es keine „evidenzbasierten“ Studien. Nur 3 Leistungen hielten die Kassen für hilfreich. Dies waren (oh Wunder, eine alternative Behandlungsmethode!) Akupunktur gegen Migräne, Lasern von Krampfadern und Lichttherapie bei saisonaler Depression. Insofern würde ich bei dieser “Todsünde” Dr. Imhof schon widersprechen wollen und etwas mehr differenzieren…

Todsünde 4: Korruption im Gesundheitswesen

Für die Krankenhäuser ist es gut, wenn dort viel operiert wird. Patienten mit einer speziellen Betreuung sind besonders interessant für niedergelassene Fachärzte. Und Menschen mit kleinen kosmetischen Mängeln sind interessant für nicht-medizinische Leistungsbringer. Die abstehenden Ohren könnten mit zu dieser Kategorie gehören oder die Patienten, die ihr „Lifpeln“ loswerden wollen. Damit die jeweiligen Patienten an die richtige Adresse weitergereicht werden können, dafür gibt es Kooperationsverträge zwischen den Parteien – der Markt ist aufgeteilt und abgesteckt. Al Capone lässt grüßen.

Da darf man sich also als Patient nicht wundern, wenn man mit seiner Migräne nicht an einen Neurologen (schon gar nicht an einen Heilpraktiker) weitergeleitet wird, sondern bei einem Spezialisten für abstehende Ohren landet. Denn der hat einen Kooperationsvertrag mit dem überweisenden Arzt oder Krankenhaus und zahlt zudem noch eine nette Prämie an diese. Der Neurologe und der Heilpraktiker haben keinen Kooperationsvertrag oder wollen keine Prämie zahlen oder beides und werden somit geflissentlich übergangen. Al Capone lässt…. ach egal…., lassen wir das.

Wer das mit den Prämien zum Beispiel nicht glaubt, braucht nicht erst Al Capone zu fragen. Denn es existiert eine Studie der Universität Halle-Wittenberg, die besagt, dass jede vierte Klinik „Fangprämien für Patienten“ zahlt (Zuweisungen gegen Entgelt). Weiter geht daraus hervor, dass „zwei Drittel der nicht-ärztlichen-Leistungserbringer wie Optiker oder Logopäden antworteten in der Befragung sogar, dass sie niedergelassenen Ärzten gelegentlich oder häufig wirtschaftliche Vorteile für Zuweisungen gewähren.“ Sogar dem SPD-Gesundheitsapostel Karl Lauterbach, der die Homöopathie abgeschafft haben will, kann nicht umhin, diese Methode als „Mafia-Verhältnisse“ zu beschreiben.

Todsünde 5: Ethik und ihre Probleme

Die schulmedizinische Wissenschaft produziert tausende von Feigenblättern – äh: ich meine “medizinische Studien” jedes Jahr. Trotzdem gibt es keinen Fortschritt bei der Bekämpfung von Erkrankungen, besonders bei den chronischen Erkrankungen. Ich hatte die Freiheit, etwas sehr Ähnliches im Schulmedizin-Report zu Papier zu bringen.

Und als ob Dr. Imhof meinen Schulmedizin-Report gelesen hätte (vielleicht hat er ja!?), behauptet er, dass es viele unnötige und sogar gefälschte Studien gibt, um zum Beispiel neue und alte, neue Substanzen kostengünstiger und schneller genehmigt zu bekommen (siehe auch: Verfälschte Studien für schnellere Zulassung). Für ihn ist die Zahl der unabhängigen Studien viel zu gering. Sogar eine Studie der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft kommt zu dem Ergebnis, dass von der Pharmaindustrie finanzierte Studien auffallend häufig die Resultate produzieren, die den Auftraggebern angenehm ist.

Ein weiterer „Gag“ der Pharmaindustrie ist das sogenannte „Me-too“-Präparat (me too = ich auch). Das sind Präparate, die chemisch mit einem bereits existierenden Präparat verwand sind, aber als eigenständige Substanz fungieren und somit patentierbar sind. Indikationen, Wirkung, Nebenwirkung etc. sind in der Regel identisch – me too halt. Von den Herstellern werden dann seltsame Vorteile für die eigene Substanz erfunden. So wird zum Beispiel dem Arzt weisgemacht, dass der Betablocker meiner Firma 30 Prozent ISA hat und linksdrehend ist. Damit unterscheide er sich signifikant von allen anderen Betablockern, was für den Arzt Grund genug sein sollte, nur noch meinen Betablocker zu verschreiben. Kaum ein Arzt weiß, was ISA bedeutet. Und linksdrehend kennen nur Biochemiker oder Chemiker im Zusammenhang mit Racematen. Der evidenzbasierte Arzt glaubt dieser „Wissenschaft“, ohne dabei zu wissen, dass in unserem Beispiel ISA für die Betablockade unerwünscht ist, da sie deren Gegenteil ist. Und linksdrehende Moleküle von Betablockern sind die wirksamen. Rechtsdrehende sind unwirksam. Und da bei der Synthese rechts- und linksdrehende Moleküle anfallen, sind rund 50 Prozent einer Tablette mit unwirksamer Substanz versehen. Daraus haben einige Betablocker-Hersteller gefolgert, dass man ein ungemein gescheites Marketing-Argument in der Hand hätte, wenn man rechts und links voneinander trennt, also eine Racemat-Trennung durchführt. Die Trennung selbst ist aufwändig und macht das rein linksdrehende Produkt nur teurer, ohne dabei seine Wirksamkeit zu verstärken oder Nebenwirkungen zu verhindern. Aber das ist ja nicht so wichtig. Hauptsache man ist mit dabei (me too!) – und hat eine Story für den Arzt. Und überhaupt: Geben wir doch einfach Betablocker für ALLE! Juhu! Al Capone wäre stolz auf… — nein, das lasse ich jetzt lieber…

Todsünde 6: Mitleid nicht erwünscht

Mitleid mit Schwerkranken resultiert unter normalen Bedingungen in Zuwendung. Aber wie sieht es in einem Krankenhaus oder Pflegeheim aus? Zuwendung benötigt Zeit. Zeit ohne Hast. Wer hat bei dem augenblicklichen Personalstand die Zeit, Zuwendung für Kranke und Bedürftige zu praktizieren? Krankenhäuser und Pflege- und Altenheime sind Gelddruckmaschinen, wo Zeit Geld ist und es keinen Platz für Sentimentalitäten wie Zuwendung, Mitleid und dergleichen gibt. An dieser Stelle rufe ich alle in der Pflege beschäftigten auf einmal einen Kommentar (unten) dazu zu hinterlassen!

Wenn ein schwerkranker Patient therapiert wird, dann um ihn nicht sofort sterben zu lassen. Denn tote Patienten widersprechen dem Status als zahlende Kunden. So lange der Patient noch lebt (sei es auch unter den widerwärtigsten Bedingungen), mit Kabeln und Schläuchen an allen Ecken und Enden des Körpers, so lange gilt er als Geld-kackender-Patienten-Goldesel. Und das ist es, worauf es uns ankommt. Evidenzbasierte Medizin als barbarisches Mittel, aus dem Elend anderer seinen Schnitt zu machen. Das ist so widerlich, dass mir hier gar kein Al-Capone-Vergleich einfallen will. Aber diese Vergleiche wollte ich ja sowieso sein lassen…

Todsünde 7: Machbarkeitswahn der Medizin

Und wenn es an herrlichem Elend fehlt, dann wird welches erfunden. Heute gibt es eine Flut von neuen Erkrankungen, die früher als normale Entwicklung angesehen wurden. Wenn man als Mann früher in den späteren (oder manchmal auch frühen) Lebensjahren mit einer Glatzenbildung konfrontiert wurde, dann war das nicht des Aufhebens wert. Heute gibt es PR-Agenturen, die im Auftrag der Pharmaindustrie die Glatzenbildung als therapiebedürftige Krankheit vermarkten wollen. Na gut, das ist jetzt noch kein so tolles Beispiel. Viele leiden ja wirklich darunter und suchen eine Lösung.

SEHR bedenklich (ich muss aufpassen was ich schreibe) wird es, wenn man an bestimmten Grenzwerten “dreht und schraubt”, sodass über Nacht Millionen von “Gesunden” plötzlich “Patienten” werden! Beispiel Cholesterin: Früher war ein Wert von 250 noch normal. Heute liegt der Wert bei 200 und hat damit Millionen Menschen über Nacht zu behandlungsbedürftigen Leidensgenossen gemacht. Es wäre nicht verwunderlich, wenn bald diese Grenze auf 150 gesenkt würde. Dann wären auch die Neugeborenen mit in der Zielgruppe und könnten die schönen Statine verordnet bekommen! Falls Sie das mit dem Cholesterin für “komisch” halten – lesen Sie meinen Cholesterin-Report. Der kostet zwar ein paar Euro, von denen ich aber sicher nichts an Al Capone abgeben muss… So jetzt reicht es aber mit dem Mafia-Gerede.

Fazit

Es scheint noch Schulmediziner zu geben, die diesen Titel nicht verdienen. Und ich bin froh darüber. Die Schulmedizin sieht sich schon längst nicht mehr in einem selbstkritischen Licht – wenn sie es je getan hat. Überheblichkeit und Selbstgefälligkeit sind 2014 leider in vielen Bereichen immer noch so ausgeprägt wie bei der Kirche (im Mittelalter). Bleibt nur zu hoffen, dass Dr. Imhof nicht auch auf dem Scheiterhaufen endet. Denn eine Diskussion mit den schulmedizinischen Protagonisten ist wohl kaum zu erwarten.

Noch eine Anmerkung: Ich weiß, dass viele Ärzte (die bei mir zum Teil auch mitlesen) um diese Missstände wissen und auch versuchen entsprechend zu handeln – und das jeden Tag, zum Wohl ihrer Patienten. Aber es sind leider zu wenige um das System ändern zu können…

Und ganz zum Schluss noch eine Anmerkung, die ich auch in meinem Beitrag http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamine-mineralstoffe-empfehlungen/ brachte:

Ich weiß, dass einige Leser meinen “schwarzen” Humor gar nicht schätzen. Einige finden das “unwissenschaftlich”. Andere schreiben mir, dass sie diese Informationen gerne an Freunde senden würden, aber wegen meiner “Darstellungsart” dies nicht tun. Ich weiß, dass mit mir manchmal die Gäule durchgehen. Ich bin aber auch nicht die Tagesschau (da hören Sie solche Fachinformationen sowieso nicht) und auch kein “Wissenschaftsjournal”, ich will es auch nicht sein. Denn wenn Sie lieber Wissenschaftsjournale lesen, brauchen Sie meine Meinung nicht. Ich versuche diese Informationen anhand der Praxiserfahrungen (inklusive meiner persönlichen Meinung) verständlich darzustellen.

Quelle: http://naturheilt.com/blog/todsuenden-der-schulmedizin/

Kommentar:

Obwohl die Herren mit weißen Kitteln rumlaufen ist gerade schwarzer Humor angebracht, der verdeckt ihre bluttriefenden Kittel und Brieftaschen und vielleicht macht er sogar ein Gewissen, eigentlich wäre RE-Wissen angebrachter, aber wer versteht das schon (RE= zurück). Wer die Herren und Damen Gewissenlos von ihrer blutverschmierten und gierigen, lügenden und kriminellen Seite kennenlernen durfte und das, so wie ich überlebte, der darf sich dann auch noch strafanzeigen lassen, weil er gegen ihre verfluchten, Schweinerein ankämpft, Auge um Auge und Zahn um  Zahn eben, die Herren Lobbyisten mit gepflegten DR. Titel sind sehr kreativ. So wird das Opfer einfach wieder zum Opfer weil man es zum Täter macht, Beweise? Nicht nötig, wozu, der dumme Patient , bleibt der dumme Patient und seine Beweise zur Anklage gegen die Verbrecher muss man dann auch nicht hören. Auch das ist inszenierter Terrorismus, ausgehend vom weißen und schwarzen Kittel !

Meine klare Meinung, ich bin gegen Terror, egal in welchem Gewand!

 

Arsenal Injustitia

 

 

 

 

Massenmord getarnt als Medizin

Veröffentlicht unter Ausschlachten-töten, Der ausgelieferte Patient - Ärztewillkür, Der Doktor und das liebe Vieh, Die Impflüge, Die Krankheitserfinder, Hirnforschung und Hirntot!, Impfen als Geschäft von Pharma, Impfreport-3, Mein Erlebnis mit fast Todesfolge durch Ärzte, Mengeles ERBEN!, Organspendeaufklärung und Hirntod, Organwahn-hier kommt die Wahrheit ans Licht!, Pharmalügen!, Schulmedizin-Vorsicht Pharma!, Skandalärzte, Verbrecher im weißen Kittel/Verrat am Eid und Patienten, Wenn Kriminelle Dich beherrschen | 4 Kommentare

Nr.:1157 Impfen und erst recht erkranken?

Der folgende Beitrag vom Kopp-Verlag zeigt auf, dass gerade geimpfte Menschen erkranken und somit wird der Impfschwindel, der bereits hier ausgiebig unter dem entsprechenden Stichpunkten im Inhaltsverzeichnis (rechte Randleiste) aufgezeigt wurde, um einen weiteren Fakt bereichert . Es geht und ging nie um Gesundheit, es geht um Pharmaumsätze und Bevölkerungskontrolle, resp. Dezimierung, wie von Bill Gates, einem Unterstützer der Impfkampagne, selbst in einem Video ausgesagt wird und unter den angegebenen Stichpunkten zu finden ist.

HIER:

Bill Gates will die ganze Welt impfen ! (Beschreibung lesen)

von :

oder HIER:

Bill Gates bei Lanz (ZDF) – Impfen gegen Überbevölkerung? Hä?

von:

Veröffentlicht am 05.05.2013

Dachte ja Impfen würde zu Resistenz gegen bestimmte Viren und so, führen…
Aber laut Bill Gates, der ja wissen muss wo er sein Geld rein steckt,
führt Impfen paradoxerweise zur Bevölkerungsreduktion. Noch Fragen? Ich nicht…
Noch ´ne Impfung? Nein danke…

 

 

 

85 Prozent der Opfer eines Masernausbruchs waren vorher geimpft

Ethan A. Huff

Die Mainstreammedien der USA betreiben eine leichtfertige politische Kampagne über Masern, nachdem die Centers for Disease Control (CDC; US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) einen Anstieg der Krankheit gemeldet hatten, angeblich in erheblichem Maße verursacht durch Reisende aus dem Ausland und nicht geimpfte Menschen. Doch ein kleiner Patzer des Nachrichtensenders KYW 1060 in Philadelphia brachte ans Licht, dass es sich bei 85 Prozent der gemeldeten Masernfälle um bereits geimpfte Menschen handelte.

 

 

 

Catherine J. Frompovich von der Activist Post schreibt, sie habe die Statistik in einer kürzlich ausgestrahlten Sendung von KYW 1060 gehört, aber weder auf der Website des Senders noch in nachfolgenden Sendungen eine Silbe darüber gelesen oder gehört. Ihrer Erinnerung nach lautete die Meldung ungefähr so:

»Der derzeitige Ausbruch von Masern in Kalifornien – der schlimmste, seit die Masern durch Impfung und Impfstoffe ›ausgerottet‹ wurden – erstaunt örtliche Gesundheitsbehörden, denn 85 Prozent der Infizierten waren vollständig geimpft.«

Frompovich war über diese Meldung, die den offiziellen CDC-Daten widerspricht, so verblüfft, dass sie beschloss, die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Dabei ist es gar nicht so überraschend, denn es gab bereits ähnliche Zahlen, beispielsweise bei einem größeren Ausbruch in New York, bei dem 20 Menschen an Masern erkrankten. Von den Erkrankten waren 18, oder 90 Prozent, bereits gegen Masern geimpft. Das bestätigt die auf KYW 1060 genannte Zahl von 85 Prozent.

 

»Nach Angaben des Gesundheitsministeriums von New York State waren zwei der 20 Personen, die sich vor Kurzem bei einem Masernausbruch in New York City infizierten, Kinder, deren Eltern sich gegen eine Impfung entschieden hatten«, meldet der Sender Comcast SportsNet Philadelphia und erweckt damit den Eindruck, diese zwei nicht geimpften Kinder seien der Grund für den Ausbruch. Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass 90 Prozent der Kinder, die durch den Impfstoff eigentlich hätten geschützt sein sollen, infiziert wurden.

 

Impfstoffe, und nicht etwa ungeimpfte Menschen, verbreiten Krankheiten

 

Doch solche ungelegenen Fakten fehlen in den jüngsten Medienberichten über Ausbrüche von Masern. Vielmehr wird so getan, als verbreiteten nicht geimpfte Kinder die Krankheit. Bei den meisten Ausbrüchen, nicht nur von Masern, sondern auch von Keuchhusten (Pertussis) und anderen Infektionskrankheiten gehen Ansteckung und Verbreitung der Krankheit von den Geimpften aus.

 

»In allen Fällen von Infektionskrankheiten sollten die nationalen, aber auch die bundesstaatlichen und örtlichen Gesundheitsbehörden verlangen, die folgenden Dinge zu melden: (a) war der Betreffende geimpft; (b) mit welcher Art von Impfstoff(en) und (c) wann erfolgte die Impfung, da einige Infektionskrankheiten durch so genannte ›Virusfreisetzung‹ verursacht werden«, schrieb Frompovich.

 

»Virusfreisetzung« bezieht sich natürlich auf den häufigen Fall, in dem geimpfte Kinder lebendige Viren mit sich herumtragen und sie in den ersten Tagen nach der Impfung auf andere übertragen. Für den Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) wird beispielsweise für Schwangere eine Wartezeit von drei Monaten empfohlen, da der Impfstoff lebende Viren auf das ungeborene Kind im Mutterleib übertragen kann.

 

Eine Studie der Food and Drug Administration (FDA, US-Lebensmittelsicherheits- und Arzneimittelzulassungsbehörde), die in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht wurde, ergab, dass ein Erreger, der mit Keuchhusten in Verbindung gebracht wurde, bei geimpften Pavianen noch 35 Tage nach der Impfung mit dem azellulären Impfstoff und 18 Tage nach dem Impfen mit der ganzen Zelle nachweisbar war.

 

Wurden die geimpften Paviane mit anderen zusammengebracht, die dem Keim nicht ausgesetzt waren, übertrugen die geimpften Tiere das Virus und den Infekt auf die nicht geimpften. Das zeigt eindeutig, dass Impfstoffe – und nicht ungeimpfte Menschen – Krankheiten übertragen.

 

 

 

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 

ActivistPost.com

KPBS.org

ScienceMag.org

CSNPhilly.com

VaccineRiskAwareness.com

NIH.gov

ScienceMag.org

NaturalNews.com

von Kopp-Verlag

Direktlink:

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/85-prozent-der-opfer-eines-masernausbruchs-waren-vorher-geimpft.html

 

Veröffentlicht unter Ihr seid Nutzvieh und Kanonenfutter /Video, Impfen als Geschäft von Pharma, Impfreport-3, Krankenhaus Report, Medizin und Politik, Organspendeaufklärung und Hirntod, Organwahn-hier kommt die Wahrheit ans Licht!, Pharmalügen!, Rockefeller!?, Schulmedizin-Vorsicht Pharma!, Skandalärzte, Verbrecher im weißen Kittel/Verrat am Eid und Patienten, Wenn Propaganda und Gehirnwäsche über die Wahrheit siegen soll! | 3 Kommentare

Nr.: 1127 Wir impfen Nicht! Betrug bei Zulassungsstudien (Trailer Nr. 4)

Michael Leitner

Veröffentlicht am 27.06.2014

Wer sich impfen lässt, der glaubt, Impfstoffe müssten bei der Zulassung ihre Schutzwirkung beweisen und es würde auch überprüft, ob es Probleme mit Nebenwirkungen gibt. Dieses Vertrauen wird von der Pharma-Lobby wird leider schamlos missbraucht. Die Industrie ist sehr erfindungsreich, wenn es darum geht, ihre Impfstoffe mit Tricksereien und Korruption auf den Markt zu bringen. Dies ist eines von vielen Schwerpunktthemen in meinem Film „Wir Impfen Nicht!“, aus dem ich Ihnen jetzt einen kleinen Ausschnitt zeigen möchte.

DVD bestellen:
Deutschland: http://www.Impf-Report.de
Schweiz & Österreich: http://www.wir-impfen.nicht.eu

Leider sind immer noch nicht alle Eltern aufgeklärt und noch schlimmer, sie werden von den Kinderärzten regelrecht bedrängt, ihnen werden die Vorteile aufgezeigt und mit Angst unterlegt, unerfahrene Eltern kommen dadurch in Bedrängnis und lassen es geschehen im guten Glauben, das Beste für ihr Kind getan zu haben. Ärzte lernen eben auch nur, was sie lernen SOLLEN, um den Umsatz zu steigern, den die Pharmaindustrie haben will. Oft lassen sie sich auch noch sponsern, da gibts extra Geld, für solche Studien obendrauf. Wer kann die Verträglichkeit besser überprüfen als der impfende Arzt. Unsere Kinder sind also Versuchskaninchen, man macht vor den kleinsten und schützendswertesten nicht halt und das setzt sich auch weiter fort. Alles ist möglich im größten Kriegsgefangenenlager, der BRD, dem Vasall der Allierten Befreier, wir sind nur das Kapital, das Humankapital !

A.I.

Veröffentlicht unter ***Aufklärungsvideos***, Brief an Merkel /Organspendenaufklärung!!!, Der ausgelieferte Patient - Ärztewillkür, Der Doktor und das liebe Vieh, Der Wahnsinn-Psychiatrie, Die Impflüge, Die Krankheitserfinder, Die Krebslüge/Dr. Rath, Hirnforschung und Hirntot!, Ihr seid Nutzvieh und Kanonenfutter /Video, Im Augenblick des Todes, Impfen als Geschäft von Pharma, Impfreport-3, Krankenhaus Report, Medizin und Politik, Medizin/Skandal, Mein Erlebnis mit fast Todesfolge durch Ärzte, Mengeles ERBEN!, Morgenthau und Kaufmann Plan, NWO, Organspendeaufklärung und Hirntod, Organwahn-hier kommt die Wahrheit ans Licht!, Pharmalügen!, RFID-Chip!, Schulmedizin-Vorsicht Pharma!, Skandalärzte, Tödliche "Nahrungsmittel", US-Kolonie "deutsch", Vasallen"staat", Verbrecher im weißen Kittel/Verrat am Eid und Patienten, Vorsorge, Wenn Propaganda und Gehirnwäsche über die Wahrheit siegen soll! | 1 Kommentar

Nr.: 1116 Aufruf Dr. Raths an die ganze Welt

Aufruf Dr. Raths an die Menschen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt, Berlin

Quelle: youtube

 

Dieser Beitrag erschien schon mal und ist hier:

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/06/29/aufruf-dr-raths-an-die-menschen-deutschlands-europas-und-der-ganzen-welt/

(das Video wurde geschwärzt, so dass ich es entfernen musste, ebenso auf der reblog Seite)

 

und hier: https://arsenalinjustitia.wordpress.com/eine-seite/

Da ich die Aussagen Dr. Raths sehr treffend und auch aktueller denn je finde, habe ich es heute nochmal eingebettet.

Wahre Worte kann man nicht oft genug hören, gerade jetzt, wo uns Gauck in militärische Verantwortung bringen möchte sollte uns bewusst sein, daß wir wieder missbraucht werden sollen.

 

Lesen Sie dazu auch folgendes mit Video:

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/06/18/nr-1096-wir-befinden-uns-schon-im-crash-modus-die-warnungen-vor-einem-crash-nehmen-zu/

 

Arsenal Injustitia

Veröffentlicht unter "Königin Merkel"s explodierendes Reich, ***Aufklärungsvideos***, Ami go home!, Aufruf Dr. Raths an die Welt, Ausverkauf der Wirtschaft, Bananenrepublik Deutschland, Bürger abgewrackt!, Bedrohung, Betrogen im 4. Reich?, dass Ihr Menschen seid!, Der Untertan, Die Impflüge, Die Krankheitserfinder, Die Krebslüge/Dr. Rath, Die Zukunft NWO -lieber tot als das erleben!, Eure Lügen, Fakten zur BRD, Gebet für diesen Planeten, Genwillkür/Monsanto, Geschichte/Politik, Gysi zum besetzten Deutschland, Gysi zur Besatzung in D, Gysi: Wir sind immer noch besetzt, Handelt wie Menschen!, Hiermit trete ich zurück!, Ihr seid Nutzvieh und Kanonenfutter /Video, Impfen als Geschäft von Pharma, Junker:2013 letztes Friedensjahr?, Klartext als Wiederholung!, Krieg, Kriegstreíberei nun reichts!, Macht manipuliert, Medien und Propaganda, Medizin und Politik, Mengeles ERBEN!, Na endlich: Juristenverband stellt Betrügerrepublik fest!, NWO, Organwahn-hier kommt die Wahrheit ans Licht!, Pharmalügen!, Politiker-Verbrecher- Lügner, Raus aus dem Reichstag!, Rockefeller!?, Schulmedizin-Vorsicht Pharma!, Souveränität, TTIP und Fracking, Unser Geldsystem - Bankster diktieren Europa, US-Kolonie "deutsch", Vasallen"staat", Verbrecher im weißen Kittel/Verrat am Eid und Patienten, Verbrecherkartell BR in D, verlogene Scheinrepublik, Von Versaille bis Teuro, Weltpolizei USA, Wenn Propaganda und Gehirnwäsche über die Wahrheit siegen soll!, Wer bezahlt Euren Betrug, Zeitgeschichte 1919- 2013, Zitat zum Zeitgeschehen, Zukunft in der NWO? Video, Zum töten freigegeben! | 3 Kommentare

Nr.1028 Weiterer Beweis für Impfschwindel

Polnische Studie zeigt: Impfstoffe haben keine historischen Verdienste, verursachen aber neurologische Schäden


von Ethan A. Huff

Der Nutzen, den man Impfstoffen normalerweise zubilligt, wird bei Weitem überschätzt. Wie sich wissenschaftlich erweist, stärken sie in Wirklichkeit die normale Entwicklung einer Immunität nicht, sondern behindern sie vielmehr. Das ist das sicher nicht sehr willkommene Ergebnis einer polnischen Studie, die schon 2012 in der Zeitschrift Progressive Health Sciences veröffentlicht wurde. Sie entlarvt den Schwindel der Impfstoffe und legt dar, dass die Risiken den angeblichen Nutzen bei Weitem überwiegen.

Wissenschaftler der Abteilung für pädiatrische Rehabilitation an der Medizinischen Universität Białystok in Polen untersuchten den normalen Impfplan für Kinder in ihrem eigenen Land und verglichen ihn mit dem verschiedener anderer Länder. Sie bewerteten die negativen Impfreaktionen bei Mehrfachimpfungen, untersuchten aber auch, wie einzelne Impfstoffe die immunologische Entwicklung und Reaktion beeinflussen.

Berücksichtigt wurden auch chemische Konservierungsstoffe, Wirkverstärker und andere Zusätze, die häufig in Impfstoffen gefunden werden. Ein besonderes Augenmerk galt den akuten und chronischen Impfreaktionen nach Verabreichung von Impfstoffen mit diesen Zusätzen. Im Rahmen der sehr sorgfältig angelegten Überprüfung wurden über 70 wissenschaftliche Referenzen analysiert, bei denen unter anderem insbesondere dieser Aspekt des Impfplans untersucht wurde.

»Aufgrund der Berichte in polnischen und ausländischen medizinischen Fachzeitschriften lautet unser Fazit, dass bei Kindern in sporadischen Fällen Impfkomplikationen beobachtet werden können, die im Vergleich zum Nutzen der Impfung gegen gefährliche Krankheiten in der Kindheit unproportional hoch sind«, heißt es in der Studie.

Die Schäden durch Impfstoffe überwiegen jeden vermeintlichen Nutzen

Nach der Überprüfung der vorliegenden Daten kamen Dorota Sienkiewicz und ihre Kollegen zu dem Schluss, dass Impfstoffe enormen Schaden angerichtet haben. Zusätzlich zu den Nebenwirkungen der Impfstoffe, die von geringfügigen lokalen Reaktionen bis zu schweren Folgen wie Enzephalitis reichen, hemmen Impfstoffe auch die normale physiologische Entwicklung der natürlichen Immunität.

Im Laufe der kindlichen Entwicklung bildet sich schrittweise eine unspezifische Immunität heraus, angefangen im Mutterleib mit der Übertragung mütterlicher Antikörper auf das Kind bis hinein ins Kleinkindalter. Dieser natürliche Prozess der Immunitätsbildung bewirkt eine lebenslange Immunität gegen verschiedene Krankheiten, mit deren Erregern der Mensch in Kontakt kommt.

Dieser Prozess wird durch Impfstoffe beeinträchtigt, denn sie heben die unspezifische Immunitätsbildung auf und erzeugen mithilfe von Antigenen, Wirkverstärkern und Chemikalien eine spezifische Immunität. Bestenfalls verleihen die Injektionen eine vorübergehende Immunität, die durch regelmäßige Nachimpfungen »aufgefrischt« werden muss.

Schlimmstenfalls bewirken sie eine bleibende Schädigung des Immunsystems; es können Autoimmunerkrankungen ausgelöst oder andere Schäden verursacht werden.

»… experimentelle Beweise belegen, dass die gleichzeitige Verabreichung von nur zwei oder drei Immun-Wirkverstärkern oder die wiederholte Stimulierung des Immunsystems durch dasselbe Antigen den genetischen Widerstand gegen eine Autoimmunität überwinden kann«, wird in der Studie erklärt.

Die wissenschaftliche Grundlage der Impfungen ist inhärent fehlerbehaftet, echte Immunität kann sich nur natürlich entwickeln

Darüber hinaus ist das Immunsystem unglaublich kompliziert, von seiner Anlage her bildet es mehrere Schutzschichten gegen äußerliche Eindringlinge. Impfstoffe wirken auf diese Schutzschichten – und da sie wie alle menschengemachten Dinge nicht perfekt sind, drohen sie die echte Immunität zu beeinträchtigen, in manchen Fällen sogar dauerhaft.

Das gilt insbesondere für Wirkverstärker in Impfstoffen, die angeblich eine Immunantwort stimulieren. Es ist fast unmöglich, eine Balance zwischen Wirkverstärkern mit Konservierungsstoffen, Substratproteinen und anderen Zusätzen herzustellen, um die richtige Immunantwort auszulösen. Für viele Menschen kann das gefährlich werden.

»… allgemein herrscht Einigkeit darüber, dass Wirksamkeit und Toxizität ausgewogen sein müssen, sodass die nötige Immunstimulation mit minimalen Nebenwirkungen erreicht wird. In der Praxis ist diese Ausgewogenheit sehr schwer zu erreichen«, heißt es in dem Bericht. »Der Grund ist darin zu suchen, dass derselbe von Wirkverstärkern ausgelöste Mechanismus, der zur immunstimulierenden Wirkung von Impfstoffen führt, auch verschiedene negative Reaktionen auslösen kann.«

 

Den vollständigen Bericht können Sie (in englischer Sprache) hier nachlesen.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

RescuePost.com

AgeOfAutism.com

SaneVax.org

 

Quelle & © info.kopp-verlag.de

Veröffentlicht unter Die Impflüge, Die Krankheitserfinder | Kommentar hinterlassen

Scheinurteile, Scheinbeschlüsse, Scheinverfahren

Da es in der BRv.D keine Staatsgerichte mehr gibt durch Wegfall des § 15 GVG (Gerichtsverfassungsordnung), der da hieß: „Alle Gerichte sind Staatsgerichte“

gibt es auch keine staatlichen Richter mehr, weil diese nur Dienstausweise und keine Amtssausweise haben und keine Bestallung vorweisen können. Jedes Verfahren in der Br.v.D ist ein Scheinverfahren mit einem Scheinbeschluss oder Scheinurteil, welches auch von den Richtern jeweils nicht unterschrieben sind, weil diese das wissen und demzufolge, bei fehlender Staatshaftung, in privater Haftung nach BGB§ 823 sind. Und wir kennen die sog. Rechtsprechung und die Richter auch, die wissen, wie sehr sie schuldig sind!

Es ist sehr wichtig zu wissen, dass man sich dagegen wehren muss.

Hier finden Sie unter:

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/scheinurteile-abgrunde-der-rechtsprechung/

entsprechend Hilfe und erkennen den Schwindel.

Die entsprechende Seite sollten Sie sich ausdrucken, denn es betrifft jedes Gericht und es kann Sie jederzeit betreffen egal ob Sie Kläger, oder Beklagter sind. Bei fehlender Rechtssicherheit werden Sie über den Tisch gezogen.

Hier noch ein Video von Werner May zu diesem Thema

Arsenal Injustitia

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EU-Wahl? Nein Danke – entschieden wird woanders !!!

Van Rompuy hält EU-Wahl für überflüssig: „Entschieden wird woanders“

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy erkennt im Desinteresse der Europäer an der EU-Wahl den sicheren Instinkt der Bürger. In einem Interview sagte er, „wirklich entschieden“ werde anderswo und nicht im Parlament. Eine solch offenherzige Diffamierung einer vorgeblich demokratischen Institution zeigt: Die EU ist in ihrer aktuellen Struktur eine autoritäre Hinterzimmer-Veranstaltung – und will das auch bleiben.

EU-Präsident, Friedensnobelpreisträger und Poet Herman Van Rompuy über seine Erinnerungen an einen Abend in Oslo: „Ich werde nie vergessen, wie Hollande die Hand von Merkel ergriffen hat und sie aufgestanden sind. Das war ein sehr bewegender Moment.“ (Foto: dpa)

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung gab der scheidende Ratspräsident Herman Van Rompuy einen aufschlussreichen Einblick in die Bedeutung, die die Demokratie in der EU heute spielt.

Kurz gefasst: Keine.

Im Technokraten-Jargon Van Rompuys, zum Mitschreiben:

Der Ratspräsident sagte auf die Frage, warum sich kaum einer in Europa für die Europawahl interessiere:

Es gab immer geringe Wahlbeteiligungen, von 1979 bis heute, also lange vor der Finanzkrise und auch vor der Euro-Krise. Die Bürger waren nicht so interessiert, weil es ihr tägliches Leben nicht beeinflusst hat.“

Das sei heute anders, entgegnet die SZ. Van Rompuy:

„Ja, Europa verändert unseren Alltag. Und natürlich spielt das Europäische Parlament eine wichtige Rolle, spätestens seitdem der Lissabon-Vertrag gilt. Aber die Bürger wissen auch, dass die großen Entscheidungen nicht nur im Parlament fallen, sondern auch woanders.

Die SZ, aufgeschreckt, weil sie eigentlich lieber hätte hören wollen, dass doch alle als gute Demokraten zur EU-Wahl gehen sollten, fragt nach: „Nämlich wo?“

Van Rompuy:

„Im Europäischen Rat, unter den Staats- und Regierungschefs. Dieser Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar.“

Die SZ fragt, ob der Spitzenkandidat einer der großen Parteien die besten Chancen habe, Kommissionspräsident zu werden.

Es ist Van Rompuy hoch anzurechnen, dass er den ganzen Popanz um einen „Wahlkampf“ von zwei Spitzenkandidaten, die eine demokratische Wahl schlagen, bei der die Bürger wenigstens indirekt das Recht haben, mitzubestimmen, ins Reich der Träume verweist. Er hält nichts von der Idee der Spitzenkandidaten, weil sich die EU-Bürger gar nicht für das EU-Parlament interessieren. Van Rompuy:

„Ich bin kein begeisterter Anhänger dieser Idee mit den Spitzenkandidaten. Das wird, vorsichtig gesagt, das Verhalten der Wähler nicht groß beeinflussen. Der Wahlausgang hängt von vielen anderen Faktoren ab, von nationalen Sensibilitäten, die nichts mit Europa oder Spitzenkandidaten zu tun haben.“

Sodann schildert Van Rompuy, wie der Kommissionspräsident wirklich bestellt wird. Die SZ fragt: „Sie haben die Chefs (der Parteien, vermutlich meint die SZ nur die großen, Anm.d.Red.) zum Abendessen eingeladen, zwei Tage nach der Wahl. Wird der Kommissionspräsident zwischen den Gängen ausgehandelt?“

Van Rompuy:

„Der Lissabon-Vertrag sieht vor zu verhandeln. Der Europäische Rat wird also jemanden bestimmen, der mit dem Parlament redet. Dann werde ich mit den, sagen wir mal, Wünschen des Parlamentes konfrontiert. Der Vertrag schreibt allerdings vor, dass ich zwei Mehrheiten brauche. Eine Mehrheit im Parlament. Und, ganz wichtig, der Rat wird einen Vorschlag machen.“

Bei der Ernennung seien ganz andere Kriterien wichtig als die Frage, ob jemand eine Mehrheit bei den Wählern hat. Van Rompuy:

„Es ist vollkommen egal, ob der Kandidat ein Deutscher ist. Es stellen sich ganz andere Fragen, etwa: Kann ein Politiker aus dem Süden Kommissionschef werden? Oder aus einem Land, das den Euro-Rettungsschirm gerade verlassen hat? Kann es ein Kandidat aus einem Nicht-Euro-Land sein? Und vergessen Sie nicht, dass wir ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen wollen.“

Van Rompuy offenbarte sich an einer anderen Stelle mit einem Detail, das viel über die Wirkungsweise der EU aussagt. Befragt über die Krise, definierte Van Rompuy seine Sicht auf die EU:

„Europa ist anders. Sie haben 28 Hauptstädte. Manche sind wichtiger als andere. Und Sie haben die europäischen Institutionen. Und wir hängen ab von den Finanzmärkten. Am Anfang der Krise hatten wir oft den Eindruck, die Märkte seien mit in dem Raum gewesen, in dem wir Beschlüsse gefasst haben…“

Das bedeutet: Die Völker Europas sind nicht in dem Raum gewesen, in dem Politiker, deren Namen und Funktionen die meisten der betroffenen Bürger gar nicht kennen, über das Schicksal der EU-Bürger entschieden haben. Aber die Märkte, von denen die EU „abhängt“, haben eine starke Präsenz gezeigt.

Der Grund dafür liegt darin, dass die EU in ihrer gegenwärtigen Form nichts anderes ist als ein großer Lobbyverein für die international agierenden Parteienkonzerne. Deren Geschäftsmodell besteht darin, den Bürgern vorzugaukeln, sie selbst könnten über ihr Schicksal bestimmen. Um dies möglichst ohne Arbeit und Anstrengung zu bewerkstelligen, hat sich das Kartell der Parteien mit dem Kartell der Finanzindustrie zusammengeschlossen. Sie betrieben gemeinsam den Turbo-Vertrieb von Schulden: Die Parteien-Konzerne lassen sich ihre Schulden von den Banken finanzieren, dafür sind „die Märkte“ mit im Raum, wenn es hart auf hart kommt.

Man muss Van Rompuy, den hölzernen Bürokraten, den in Europa niemals mehr als 1 Prozent der Bürger wählen würde, dafür loben, dass er nicht um den heißen Brei herumredet. Das EU-Parlament dient nicht der demokratischen Willensbildung in Europa. Es ist ein zusätzliches Versorgungsreservoir für die Parteien-AGs (Mathew D. Rose). Denn um einen „Wunsch“ an den Rat zu richten, braucht man keine 751 Abgeordneten.

In der Logik Van Rompuys würde es nämlich reichen, wenn die 28 nationalen Parlamente ein Votum hätten – das genauso wenig bindend ist wie das des monströsen EU-Parlaments.

Doch dann würde man dem europäischen Steuerzahler Geld sparen, und er könnte es für Dinge ausgeben, über die er privat entscheiden möchte, ganz ohne staatliche Bevormundung. Das wäre jedoch ein fundamentaler Verstoß gegen das Geschäftsmodell der Parteien-Konzerne. Sie haben sich nämlich nicht nur die einzelnen Nationen Europas unter den Nagel gerissen. Sie haben ihren eigenen Bürgern eingeredet, dass es zu vollkommenen Glück auch den „Überbau“ eines EU-Parlaments geben müsse.

So kommen die Parteien in den Genuss ihres „vollkommenen Glücks“: Sie können herrschen, ohne kontrolliert zu werden. Sie können Verordnungen erlassen, für die sie als Industrie-Lobbyisten wieder kassieren – und keiner kann es ihnen nachweisen. Sie können „Deals“ abschließen, über die niemand erfährt, solange die Deals verhindert werden könnten (wie etwa die Freihandelsabkommen). Sie können sogar Krieg spielen, wie in der aktuellen Ukraine-Krise. Und die Parteien-Konzerne können alle Kritiker ihrer Machenschaften mundtot machen mit dem Hinweis auf das EU-Parlament, das sie den Wählern als Vorzeige-Institution der europäischen Demokratie andrehen wollen.

Herman Van Rompuys: „Dieser Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar.“ – ist ein Wahlaufruf, der an dialektischer Frivolität nicht zu überbieten ist.

Denn: Wer hingeht und wählt, macht sich zum Affen – weil ihm vor der Wahl erklärt wurde, seine Stimme sei wertlos. Wer nicht hingeht, bestärkt jedoch die Technokraten-Fraktion in der EU. Sie werde die schlechte Wahlbeteiligung zu ihren Gunsten umdeuten und sagen: „Die Leute in Europa sind so intelligent! Sie wissen, dass das Parlament nichts ausrichten kann. Der Unterschied zwischen dem Parlament und denen, die wirklich entscheiden, ist den Bürgern sehr klar. Lasst uns machen im Hinterzimmer, das ist für alle das Beste…“

Vor vielen Jahrzehnten hat der Niedergang der Demokratie damit begonnen, dass das Parlament als „Quatschbude“ diffamiert wurde.

Doch mit historischen Barbaren kann der feinsinnige Ratspräsident (“Wenn ich mein Büro verlasse, bin ich nicht von Feinden umgeben“) Herman Van Rompuy nicht verglichen werden.

Die SZ fragte den Präsidenten: „Waren sie mal richtig glücklich, dieses Amt zu haben?“

Van Rompuy antwortet wörtlich (Achtung, das ist jetzt keine berüchtigte DWN-Satire):

„Das war im Rathaus in Oslo, als wir den Friedensnobelpreis für die Europäische Union entgegengenommen haben. Ich hätte mir viele Sachen im Leben ausmalen können, aber das nicht. Ich werde nie vergessen, wie Hollande die Hand von Merkel ergriffen hat und sie aufgestanden sind. Das war ein sehr bewegender Moment.“

Tränen.
Vorhang.
Aquavit.

Quelle: DWN

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/23/van-rompuy-haelt-eu-wahl-fuer-ueberfluessig-entschieden-wird-woanders/

 

Absolut klarer Wahlboykott! Wer hat nicht noch die Nase voll vom September 13 und den Vorwürfen zur Wahlfälschung mit Beweisen einer solchen! Jetzt ist es für die Regierenden wichtiger denn je, ihre EU-Politik durchzuziehen. Wer garantiert Euch keine Fälschungen. Was auch wählen wo es nichts zu wählen gibt und Mitspracherechte gar nicht eingeräumt und erwünscht sind. Wer wählt schon seine Schlachter selbst zu Gunsten seiner eigenen Bevormundung. Das wäre irre! Egal welche Partei, sie taugen alle nichts und Versprechungen sind schneller vergessen, wie sie gesprochen wurden, auf dem Weg nach oben sind sie alle korrupt geworden, wer will oder braucht das noch?

Arsenal Injustitia

Veröffentlicht unter "Königin Merkel"s explodierendes Reich, Betrogen im 4. Reich?, BRD juristisch aufgelöst!, BRD kriminell? Illegal?, Bundestag illegal !, Das Volk ist die Macht, Dei Wahrheit zur BR in D, Der gefälschte Staat, Der Wähler, Deutsche Dämlichkeit, Erklärung BRD/Gesetze/VN/WICHTIG!, Es reicht!, Es zischt gewaltig, EU zahlt für Mafia, EU- Verschaukelwahn, EU-Abnicker/Penner, Eure Lügen, Ihr seid Nutzvieh und Kanonenfutter /Video, Junker:2013 letztes Friedensjahr?, Juristenverband sagt:Betrügerrepublik, Kriegstreíberei nun reichts!, Krise, Landesverrat | Kommentar hinterlassen

Massenmord getarnt als Medizin

Massenmord an nicht informierten Menschen durch Zytostatika

von Susi Sauerland

korruption-pharmalobby-deutschland

 Vorwort

Dieses Thema, welches mich seit Jahren in der Praxis als pharmazeutisch-technische Angestellte, vor allem aber in meiner Seele beschäftigt, ist so ungeheuerlich und komplex, dass eine kurze Darstellung nicht möglich ist. Einige wenige Sätze würden dem Ganzen auch deshalb nicht gerecht werden, weil es eine unglaublich große Anzahl Menschen betrifft, und leider werden es immer mehr.

Die folgenden Informationen stammen nicht nur aus Fachzeitschriften, Büchern oder diversen Internetseiten, sondern wurden von mir persönlich erlebt, sowohl im privaten Bereich als auch beruflich an vorderster Front.

Aktuell geht durch die Mainstream-Medien wieder eine Nachricht zum Thema Krebs, welche verkündet, dass die Krebserkrankungen in den letzten Jahren wieder dramatisch angestiegen sind und in Deutschland sterben nun, wie auch in den USA, 25% aller Menschen an Krebs.

Diese Meldung, die den menschlichen Geist programmiert auf: “Diagnose Krebs, ich sterbe”, erzielt durch ihre Angsteinflößung eine sehr große Wirkung. Da der Mensch durch nichts so angreifbar und manipulierbar wird als durch Angst, wird er mit dieser Meldung bereits in die kriminelle Spirale der Pharmaindustrie eingebunden.

Wenn uns also dann die schrecklichste aller denkbaren Diagnosen erreicht, wenden wir uns in Todesangst an einen Onkologen, gelähmt und außerstande, einen klaren Gedanken zu fassen, um die richtige Entscheidung für uns selbst zu treffen. Schließlich wird Krebs heute als ein Todesurteil verkauft und so lassen wir nun das Martyrium über uns ergehen.

Meine Erfahrungen und die Fakten, die in diesem Bericht wiedergegeben werden, sollen als Entscheidungshilfe für die betroffenen Menschen dienen, damit diese im ersten Schock der Diagnose und in der panischen Angst vor ihrer Zukunft nicht alles mit sich machen lassen.

Krebstherapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, haben nicht die geringste politische Chance auf Zulassung. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt sowie lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Millionen und Abermillionen von Krebskranken bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie, müssen aus niederer Profitgier der Pharma-Lobby qualvoll sterben.

Das ist staatlich gebilligter Massenmord. Bestrahlung und Chemotherapie zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immunsystem und sind selber stark krebserregend!!! Diese schulmedizinische Vorgehensweise ist die Hauptursache für die rasende Zunahme der Krebssterblichkeit. Denn die Patienten sterben nicht an Krebs, sondern an den Folgen der Chemotherapie, oftmals durch Organversagen.

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiftung (Chemotherapie), das zynischerweise als Medizin ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der “Wissenschaft” zur Sicherung und Maximierung der Milliardenprofite der mächtigen globalen Pharmaindustrie und ihrer kriminellen Lobby.

Ein “Block” Chemotherapie kostet etwa 40.000 Euro. Alleine hier muss man sich schon fragen, wieso fast ausnahmslos alle Chemotherapeutika so unverhältnismäßig teuer sind, wo z.B. Schmerzmittel oder Schilddrüsenhormone unter 10 Euro kosten. Patienten müssen – wenn sie es denn überleben – zehn Blöcke durchleiden. Es gibt in Deutschland 400.000 Krebspatienten jährlich. Das sind 16 Milliarden Euro pro Jahr für die Pharmaindustrie – nur für Chemotherapie!

Das zahlt der Krankenversicherte. Oder sollen wir besser sagen, das dahinsiechende Opfer?

Der seit Kriegsende jährlich wachsende Umsatz der Medizinindustrie betrug im Jahr 2002 rund 320 Milliarden Euro – ca. 12,5% des deutschen Bruttosozialproduktes!

Einzig und allein deswegen haben sich die Ausgaben für das “Gesundheitswesen” in der BRD seit 1950 mehr als verhundertfacht. Dies steht im ungekehrten Verhältnis zum katastrophalen Gesundheitszustand der Bevölkerung.

Welche „Medikamente“ kommen bei der Chemotherapie zum Einsatz?

Wenn die Onkologen über die Chemotherapie sprechen, meinen sie eine Therapie mit Medikamenten, die auch als Zytostatika bezeichnet werden.

Zytostatika sind hochgiftige Substanzen, die insbesondere alle sich schnell teilenden Zellen vernichten, z.B. Blutzellen, Rückenmark, Schleimhautzellen und Haarzellen. Aus diesem Grund leiden Patienten während der Therapie unter Schwäche, Schleimhautverätzungen, Erbrechen und Haarausfall, um nur einige der grausamen Nebenwirkungen zu nennen.

Die gnadenlose Vergiftung des gesamten Organismus, also die Vergiftung des eigenen menschlichen Körpers, wird damit begründet, dass Zytostatika die schnell wachsenden Tumorzellen zerstören können.

Die Sterblichkeit von chemotherapierten Patienten liegt bei 98%.

Offiziell sind sie am Krebs gestorben. Wer nicht direkt an den Folgen der Chemotherapie stirbt, entwickelt aber mit fast 100%iger Wahrscheinlichkeit innerhalb der nächsten 5 Jahre einen neuen Krebs, verursacht durch die krebserregendsten Stoffe, die es gibt: Chemotherapeutika.

Was sind Zytostatika genau?

Bei Zytostatika handelt es sich um flüssige oder pulverförmige Reinsubstanzen, die in Kochsalzinfusions-Standardflaschen, so wie man sie aus dem Krankenhaus kennt (Tropfer), aufgelöst werden.

Es kommen eine Vielzahl von verschiedenen Zytostatika zum Einsatz, abhängig von der Art des Krebses. Ein paar häufige Wirkstoffe wären z.B. Epirubicin, Paclitaxel, Cisplatin, Gemcitabin usw.
Wer das genau wissen möchte, kann die Internet-Suchmaschinen nach Zytostatika Wirkstoffen abfragen.

Die flüssigen Zubereitungen werden mit einer Spritze aus der Ampulle gezogen, die pulverförmigen erst mit Lösungsmittel gelöst (meist steriles Wasser) und dann aufgezogen und in die Trägerinfusion gespritzt. Der Patient bekommt die Infusion anschließend angehängt und es dauert bis zu vier Stunden bis die Infusion „durch“ ist.

Wer darf Zytostatika-Infusionen herstellen?

Zytostatika-Infusionen herstellen darf nur jemand mit Fachkenntnissen, der speziell dafür geschult wurde und eine bestimmte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung an einem medizinischen Institut hat machen lassen, die sogenannte G40-Untersuchung: „Krebserzeugende Gefahrstoffe – allgemein“. Werden hier gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt, z.B. viele Leberflecken auf der Haut oder wenn die Gefahr besteht, dass die Leberflecken sich bösartig verändern könnten, wird eine Erlaubnis nicht ausgestellt.

Ebenso darf eine Person diese Infusionen unter Umständen nicht herstellen, wenn in dessen Familie Krebserkrankungen häufiger vorkommen. Betrachtet werden alle möglichen „Beeinträchtigungen“, die jemanden zur Risikogruppe zuordnen könnten.

Klar gesprochen heisst das: Wenn in der Verwandschaft einer Fachkraft einige Krebsfälle bekannt sind, darf diese Person womöglich dieses „Gegen-Krebs-Mittel“ nicht herstellen, sprich sie darf nicht damit in Kontakt kommen.

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf


Sicherheitsvorkehrungen für den Umgang mit Zytostatika

Bei der Verarbeitung von Zytostatika gibt es knallharte Vorschriften wegen der hohen Giftigkeit der Substanzen. Sie werden größtenteils als Infusion verabreicht und kurz vorher von extra geschultem Personal unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen hergestellt.

Hergestellt wird in bestimmten Sicherheitsbänken mit Abluftfiltern. Die herstellende Person muss bestimmte Kittel, Mundschutz und besondere, extrem dicke Handschuhe tragen. Auf Bildern sieht es aus, als wenn in einem Hochsicherheitstrakt an lebensgefährlichen Virenmutationen geforscht wird.

Hergestellte Zytostatika-Infusionen müssen in bauartgeprüften, stich- und bruchsicheren, dicht verschliessbaren Behältern transportiert werden. Vor dem Weg zur Arztpraxis muss der Behälter außen gereinigt und mit speziellen Warnhinweisen versehen sein. In der Praxis erinnert es zu Recht an einen Castor-Behälter.

Im Arbeitsbereich sind Wischproben vorgeschrieben, was bedeutet, die Arbeitsflächen im Herstellungsraum werden auf eventuelle Substanzrückstände untersucht, welche nicht vorhanden sein dürfen, damit für das Personal keine Gefahr ausgeht.

Gibt es Unfälle bei der Herstellung, z.B. eine zerbrochene Ampulle, aus der die Substanz entwichen ist, muss ein Protokoll geschrieben werden. Es sind dann Blut – und Urinproben vorgeschrieben, um zu prüfen, ob die Substanz darin nachgewiesen werden kann, falls ein direkter Körperkontakt bestand. Für den räumlichen Bereich zur Absicherung der Gefahrenzone gibt es Warnschilder zum Aufstellen: “Achtung Zytostatika-Unfall, nicht betreten!”

Der Mitarbeiter, welcher hiermit in Berührung kam, kann bis zehn Jahre nach dem Unfall den Arzneimittelhersteller haftbar machen, falls bei ihm eine bösartige Erkrankung auftritt.

Arzthelferinnen in onkologischen Einrichtungen, welche die Infusionen verabreichen, tragen immer Handschuhe zum eigenen Schutz.

Aus einem Praxis-Leitfaden für medizinisches Personal lässt sich folgendes entnehmen:

– Zytostatika weisen selbst krebserzeugende, erbgutverändernde und reproduktionstoxische (Gefährdung der Leibesfrucht) Eigenschaften auf.

– Zytostatika dürfen nur in Sicherheitsbänken hergestellt werden. Die speziellen Handschuhe müssen nach spätestens 30 Minuten gewechselt werden, um ein Durchdringen der Giftsubstanzen zu verhindern.

– bei der Reinigung der Herstellungsräume gilt: Nur Einmalartikel verwenden, flüssigkeitsdichter Schutzkittel, geeignete Schutzhandschuhe, Schutzbrille mit Seitenschutz, spezieller Mundschutz (OP-Mundschutz ist nicht ausreichend!).

– Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen der Patienten können als Gefahrstoffe angesehen werden, da der Zytostatikagehalt bis zu 0,1% betragen kann!

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

(Wir erinnern uns, es werden mit Zytostatika-Infusionen Menschen behandelt, bei denen aufgrund eines geschwächten Immunsystems der eigene Zellschutz versagt hat und sich eine Geschwulst bildete.)

Entsorgungsvorschriften für kontaminiertes Material

Der Müll, der bei der Herstellung anfällt in Form von Spritzen, Infusionsflaschen und –bestecken, muss in speziellen, ebenfalls gekennzeichneten Tonnen entsorgt werden. Der Müll wird durch eine spezielle Entsorgungsfirma abgeholt und verbrannt (LAGA-Richtlinie über die ordnungsgemäße Entsorgung von Abfällen aus Einrichtungen des Gesundheitsdienstes).

In den Richtlinien heißt es zusammengefasst:

Zytostatikareste (nicht vollständig entleerte Originalbehältnisse, verfallene MR-Arzneimittel, Restlösungen in Infusionszubehör (>20ml)) zählen zu den besonders überwachungsbedürftigen Abfällen der AS 180108 (EAK), früher Gruppe D (LAGA), sind getrennt in bauartgeprüften, stich- und bruchfesten, dichtschließenden Einwegbehältnissen zu sammeln, zu kennzeichnen und mit Entsorgungsnachweis zugelassenen Abfallverbrennungsanlagen, z.B. der Sonderabfallverbrennnung, zuzuführen. Die Bestimmungen des Abfall- und Verkehrsrechts sind zu beachten (Hinweise s. auch TRGS 201: Kennzeichnung von Abfällen beim Umgang).

Mit Zytostatika gering kontaminierte Materialien (leergelaufene Behälter und Applikationssysteme, Einwegschutzkleidung usw.) gelten als Abfälle der Kategorie AS 180104 (EAK, Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden, früher Gruppe B (LAGA) und sind als überwachungsbedürftig bei Beseitigung eingestuft. Die Sammlung soll in reißfesten, feuchtigkeitsbeständigen und dichten, für den Transport sicher verschlossenen Behältnissen erfolgen. Die Abfälle sind aus Gründen des Arbeitsschutzes ohne außerbetriebliche Vorbehandlung in dafür zugelassenen Anlagen der Verbrennung zuzuführen.

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf (Seite 204ff)

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/LAGA-Rili.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm


Gefahr für die Angehörigen von Chemotherapiepatienten

Wenn die Patienten beim Onkologen ambulant zur „Chemo“ kommen, sitzen sie in Therapieräumen und bekommen die Infusionen angehängt. Sie können während dieser Zeit lesen. Danach gehen sie nach Hause. Die meisten Patienten begrüssen es, dass sie für die Chemo nicht tagelang ins Krankenhaus müssen.

Werden die Angehörigen über die Gefahren von Zytostatika informiert?!? Wohl kaum! Vom Schweiss, Urin, Speichel, Erbrochenem geht akute Kontaminationsgefahr aus! Die Patienten haben engen Kontakt zu ihren Angehörigen, die sie pflegen. Niemand informiert die Angehörigen über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, um sich nicht selbst zu vergiften.

Überhaupt existiert das Wort Kontamination doch nur in Bezug auf sehr giftige und gefährliche Substanzen!

Wenn nun hunderttausende von Menschen jährlich mehrmals solche Therapien durchmachen, was bedeutet das dann für unsere Grundwasserbelastung und die Umwelt allgemein? Alle diese Menschen gehen auch auf die normale Toilette, ob daheim oder in der Klinik und scheiden schlimme Gifte aus. Nichts wird gesammelt! Es sollte eigentlich alles als Sondermüll gelten.

Ist die Krebsvorsorgeuntersuchung sinnvoll?

Die sogenannte Diagnostik zur Früherkennung wird immer mehr erweitert und ausgefeilt, so dass immer mehr Krebsfälle registriert werden. So können schon viele Menschen mit Chemos behandelt und die Krankenkassen geschröpft werden, auch wenn die Betroffenen noch keine Beschwerden haben. Warum sagt man den Menschen nicht, das sich – realistisch betrachtet – ständig kleine Krebsgeschwüre im Körper bilden, in den meisten Fällen aber vom Immunsystem erkannt werden und so das Absterben des Zellklumpen vom Körper selbst ausgelöst wird? In den seltensten Fällen ist die Zellabwehr so geschwächt, dass es ausartet und eine wirklich bösartige Krebsgeschwulst entsteht. Das bedeutet, das wir alle schon öfter einen kleinen Krebs hatten, der aber von alleine wieder wegging. Doch diese wollen nun alle erfasst und auch noch vergiftet werden.

Wer hinterfragt die Chemotherapie?

Krebs wird mit Chemotherapie und Bestrahlung behandelt und niemand stellt es in Frage!!! Wir müssen aufwachen und erkennen, dass unsere Symptome eine Ursache haben. Wir sind dazu erzogen, für unsere Kopfschmerzen eine Tablette zu schlucken und beim nächsten Mal wieder… Niemand fragt nach dem Warum? Auch der Arzt nicht, denn dafür wird er nicht bezahlt. Nein, der hat Verträge mit den Arzneimittelherstellern. Es geht im Gesundheitswesen nicht darum, uns gesund zu machen, sondern uns abhängig zu machen.

Eine Therapie ist eine Ursachensuche und -behebung, keine Unterdrückung der Symptome. Ein Krebs ist ein Symptom für eine Schwachstelle im Immunsystem. Der gesunde Menschenverstand muss uns doch sagen, dass wenn wir einen geschwächten Körper vergiften, dieser anschließend total zusammenbrechen muß.

Anstatt aufgebaut zu werden, wird dem Immunsystem der Todesstoß versetzt. Und wenn es ganz gut läuft für die Pharmaindustrie, kann der Geschwächte wochenlang mit künstlicher Ernährung am Sterben gehindert werden. Das ist die nächste dicke Einnahmequelle.

Ein weiterer makabrer Punkt zur Täuschung der Bevölkerung: die Krebsstatistik

Heilung, also krebsfrei sein, wird umdefiniert in: “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, dass der Patient in diesen fünf Jahren die ganze Zeit an Krebs erkrankt sein kann, stirbt er erst nach den 5 Jahren, geht er als geheilt in die Statistik ein.

Bestimmte Gruppen von Menschen werden gar nicht erst in die Statistik aufgenommen. Das gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen. Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen.

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, dass der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

Chemotherapie als Zwangsbehandlung

In den USA ist eine Mutter mit ihrem 9jährigen Sohn außer Landes geflohen. Sie wurde staatlich gesucht, um ihr das Sorgerecht zu entziehen und ihr das Kind zu entreissen, damit dieser Junge eine Chemotherapie bekommt, die die Mutter abgelehnt hatte. Es wurde gesagt, sie handelt unverantwortlich und man müsse ihr von behördlicher Seite das Kind wegnehmen. Es gruselt einem bei der Vorstellung, das wir in vermeintlich modernen Ländern nicht die Wahl haben, diese tödliche Therapie abzulehnen. Wir können bei solchen Geschichten nicht den Mund halten und es geschehen lassen!!!

Mögliche Ursachen von Krebs

Die krebserregenden Einflüsse werden immer mehr, durch industriell verarbeitete Lebensmittel ohne Nährstoffgehalt, Rauchen, Mobilfunkstrahlen und anderer Elektrosmog in immer neuer Frequenzbreite, und vieles mehr. Man muß davon ausgehen, dass all dies gewollt ist, sonst würden diese Dinge schlichtweg verboten oder reduziert werden. Doch wir werden weiterhin immer wieder heiß gemacht auf das neueste Handy. Die Werbung ist voll von ungesunden Dingen wie Süßigkeiten und Fertigpizza, alkoholischen Getränken und anderen Dingen, die unserem Körper von der Natur her völlig fremd sind. Weichspüler und Spülmittel beinhalten Silikone. Teflonbeschichtete Pfannen sind giftig. Man könnte die Reihe endlos fortsetzen.

Unseren Kindern in der Schule wird nicht beigebracht, wie wichtig es ist, sich gesund und natürlich zu ernähren. Nein, Ernährungskunde gibt es nicht. Dabei hängt unser gesamtes geistiges und gesundheitliches Wohlbefinden davon ab.

Unsere Kinder sind krank, haben mit 13 Jahren schon Rückenschäden und Mangelerscheinungen. Krebs trifft auf immer mehr jüngere Menschen. Durch die süchtigmachende Spielkonsole und den Gott des neuen Jahrtausends, den Fernseher, wird Outdoor-Aktivität immer unbeliebter. Auch hier ist wieder der nächste Faktor zur Entstehung von Krebs zu erkennen: Lichtmangel lässt Tumore wachsen.

Wieso weiss niemand, dass eine ordentliche Portion Vitamin D, welches nur durch Sonnenlicht in der Haut hergestellt wird, uns vor Krebs schützen kann?

Dass Menschen sich alternativ mit hochdosierten Vitaminen, Sauerstofftherapie, Entsäuerung und vielen anderen natürlichen Methoden geheilt haben?

Es wird unterdrückt, um uns in der Abhängigkeit zu halten. Jeden Tag auf’s neue gehen weitere Tausende von Opfern ins Netz der Chemohölle, wo schon gierig auf sie gewartet wird.

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate bei Menschen, die sich keiner Chemotherapie unterzogen haben, ständig angestiegen ist. Parallel dazu sinkt die Überlebensrate derer, die sich einer Chemotherapie und/oder Bestrahlung unterzogen haben.

Wir müssen erkennen, dass wir krank gemacht und krank gehalten sowie im Falle der Krebserkrankung vergiftet werden. Wäre wirklich die Gesundheit des Menschen angestrebt, wäre vieles anders. Die süchtigmachenden Stoffe Nikotin, Alkohol, Zucker und Fett, die uns so krank machen, werden uns doch rund um die Uhr schmackhaft gemacht. Ober wird im Fernsehen etwa für rote Bete oder frischen Brokkoli geworben???

Wir müssen aufstehen, aufwachen, hinterfragen. Unsere Gesundheit liegt in unserer Hand. Nennen wir das Kind beim Namen und sagen geradeheraus, dass täglich Tausende von Menschen vergiftet und hingerichtet werden und dafür noch teuer bezahlen. Es geht ums eigene Leben, ums Überleben.

Anderes Beispiel

90% aller Menschen in den Industrieländern haben aufgrund ihrer Ernährung einen Mangel an Selen und Chrom (Chrom-Mangel erzeugt Diabetes). Ich habe es selbst testen lassen und bekam die Bestätigung, auch ich war betroffen. Ohne das wichtige Spurenelement Selen können unsere Körperzellen sich nicht ausreichend gegen freie Radikale und somit Entartung schützen. Eine Menge verschiedener Nährstoffe, die in unserem Essen Mangelware sind, werden für den reibungslosen Ablauf unserer Körperpolizei benötigt.

Doch wo bleiben diese wichtigen Informationen für alle Bürger???

Es ist nicht gewollt, dass es uns gut geht!

So bekommt der Krebskranke nicht Vitamine, Selen und Ernährungsberatung, sondern Gifte. Der Diabetiker bekommt teures Insulin statt Chrom und Magnesium.

Fazit

Es ist ein Hohn, dass Menschen, die so immungeschwächt sind und so einen starken Mangel an zellstärkenden Stoffen haben, mit den schlimmsten Giften behandelt werden. Dagegen gibt es für gesunde Menschen aber strengste Auflagen für den Umgang mit diesen Substanzen. Begründet wird es damit, dass eine Chemotherapie dazu dient, das Leben etwas zu verlängern, sprich das Tumorwachstum zu schwächen. Der Tod innerhalb weniger Jahre wird also somit offiziell in Kauf genommen. Wenn wir also weiterdenken, wird eigentlich schon aus jedem Erkranktem ein Sterbenskranker gemacht, dem die Chance auf Genesung somit nicht gegeben wird. Für Bestrahlungen gilt genau das Gleiche, sie sind ebenfalls stark krebserregend.

Wir dürfen uns nicht auf die Schulmedizin verlassen. Es geht um unser Leben und deshalb müssen wir eigenverantwortlich damit umgehen. Die Verantwortung dafür dürfen wir nicht auf andere abschieben.

Letztendlich ist es immer unsere Entscheidung, welche Form der Behandlung wir auswählen, denn niemand anderes außer wir selbst werden die Konsequenzen dafür tragen.

Mit Gruß, Ihre
Susi Sauerland

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/20/massenmord-an-nicht-informierten-menschen-durch-zytostatika/

Weiterführende Links:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/16/krebs-durch-chemotherapie/

http://www.kanzlerdaemmerung.de/335-0-Pharma-Mafia.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

http://andreas-werner.org/pages/alternative-medizin/krebs-heilung.php

Sicherheitsdatenblätter:

http://www.uni-erlangen.de/einrichtungen/arbeitssicherheit/gefahrstoffe/umgang/zytostatika_stmgev.pdf

http://www.gaa-m.bayern.de/imperia/md/content/regob/gaa/downloads/gaed/zytostatika_2009.pdf

http://www.medac.de/data/sicherheitsdatenblaetter/medoxa.pdf

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-8533.pdf

http://www.onkologie2013.de/zytostatikahandhabung/zytostatika_entsorgung.htm

http://publikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/i-504-40h.pdf

http://www.drjoachim-selle.de/g-40-krebser-stoffe.html

http://www.medizinische-abkuerzungen.de/sonderzeichen/G-Ziffern.pdf

http://www.deinehaut-bg.de/html/sich_ges/av/gebuehren/g40.pdf

http://www.medac.de/data/downloads/urologie/mitoBasisdokumentation-web.pdf

http://www.esop.li/downloads/national/de/quapos-2003-de.pdf

http://www.laga-online.de/servlet/is/23874/M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf?command=downloadContent&filename=M18_VH_Abfaelle_aus_Gesundheitsdienst.pdf

http://www.mufv.rlp.de/fileadmin/mufv/img/inhalte/abfall/Info_MedizinAbfall1.pdf

http://www.umwelt-online.de/recht/abfall/laga/krkh2.htm

Bitte hier das Suchwort  LAGA  eingeben:

http://www.bgw-online.de/internet/generator/Navi-bgw-online/NavigationLinks/Suche/Suche.html

Bester Link:

http://dragaonordestino.net/Drachenwut_Blog_DragaoNordestino/WHO/WHO.php

Meiner Meinung nach der beste Artikel überhaupt, super Argumente und alles drin! Du siehst, viele Menschen arbeiten daran. Hier wird auf die Ursache der Problematik eingegangen.

weiterhin:

http://www.europnews.org/2012-01-12-uber-die-lugen-und-mythen-der-konventionellen-krebstherapien.html

http://www.diebewegung.com/?p=1731

http://www.krebsinfos.de/brustkrebsklinik.html → auch sehr gut !!!

Weiterhin möchte ich Buchempfehlungen angeben:

http://www.kopp-verlag.de/Eine-Welt-ohne-Krebs.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909540&ci=000432

http://www.kopp-verlag.de/Handbuch-der-Krebsheilung.htm?websale8=kopp-verlag&pi=909550&ci=000318

http://www.amazon.de/Mann-AIDS-erschuf-Book-Demand/dp/3898114406/ref=sr_1_17?s=books&ie=UTF8&qid=1361910798&sr=1-17

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-keine-Himbeeren-Nahrungsmittel/dp/3442171261/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-1

http://www.amazon.de/Krebszellen-m%C3%B6gen-Sonne-Vitamin-Lebensstil-Risiko-Fragebogen/dp/3938396644/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1361910852&sr=1-2

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Nato verlegt Truppen an die Ost-Grenze

Die Nato will in den kommenden Tagen weitere Luft-, See- und Landstreitkräfte an die Ost-Grenze verlegen. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen begründet dies mit der angespannten Lage in der Ukraine. Der Führung in Kiew gelingt es nicht, das Land unter Kontrolle zu bringen.

 

Die Nato hat beschlossen, in den kommenden Tagen Truppen in die Nähe der Ukraine zu verlegen. (Foto: dpa)

Dem ukrainischen Militär gelingt es nicht, die Lage im Osten des Landes unter Kontrolle zu bringen. Pro-russische Separatisten besetzten am Mittwoch ein weiteres Verwaltungsgebäude in Donezk. Zudem gab es einen Tag nach Beginn der Militäraktion der ukrainischen Armee Berichte über Überläufer. Die Nato beschloss, in den kommenden Tagen weitere Luft-, See- und Landstreitkräfte in die Nähe der östlichen Grenze des Nordatlantikpaktes zu verlegen.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen kündigte mit Blick auf die angespannte Lage an, dass Kampfjets der Nato nun verstärkt Einsätze über den baltischen Staaten fliegen sowie Schiffe in die Ostsee und das östliche Mittelmeer verlegt würden. Zudem solle die Verteidigungsbereitschaft durch Manöver und Training gestärkt werden. Es sei aber keine Entscheidung über die Errichtung von dauerhaften Stützpunkten in osteuropäischen Nato-Ländern gefallen. Vor allem die baltischen Staaten und Polen hatten eine permanente Präsenz von Nato-Truppen auf ihrem Territorium gefordert.

Auf diplomatischer Seite liefen die Bemühungen zur Entschärfung der Situation vor dem für Donnerstag angesetzten Krisentreffen mit Vertretern der Ukraine, Russlands, der USA und der EU auf Hochtouren. Bundeskanzlerin Angela Merkel telefonierte mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Putin warnte davor, dass die Ukraine auf einen Bürgerkrieg zusteuere.

Im ostukrainischen Industriezentrum Donezk wurde das Rathaus von mindestens 20 Bewaffneten gestürmt. Die Separatisten halten Verwaltungsgebäude in zehn Städten im Osten der früheren Sowjet-Republik besetzt. Die Führung in Kiew will die Aktionen mit einem „Anti-Terror-Einsatz“ beenden.

Ein zu den Separatisten übergelaufener Soldat sagte in Slawjansk, er und andere Angehörige der Fallschirmjäger hätten sich entschieden, die Seiten zu wechseln, weil sie nicht auf das eigene Volk schießen wollten. „Sie haben uns in unserem Stützpunkt drei Tage lang nichts zu essen gegeben. Hier bekommen wir etwas zu essen. Was glauben Sie, für wen wir kämpfen?“, zitiert ihn Reuters.

Durch die Stadt fuhren mindestens sechs Schützenpanzer mit der russischen Flagge. Auf den Fahrzeugen saßen mit Kalaschnikow-Gewehren, Granatwerfern, Messern und Pistolen bewaffnete Männer in Uniformen mit unterschiedlichen Tarnmustern. Die Panzer, die auch die Flagge der Volksrepublik Donezk trugen, machten halt vor dem Rathaus der Stadt, das vor einigen Tagen von den Separatisten eingenommen worden war. Einige Bewohner winkten den Männern zu und riefen: „Russland, Russland“ oder „Gut gemacht, Jungs!“.

Reuters-Fotografen vor Ort sagten, mindestens drei in Slawjansk gesichtete Panzer hätten sich zuvor noch unter Kontrolle des ukrainischen Militärs in Kramatorsk befunden. Der Konvoi war aus der Richtung der 15 Kilometer entfernt gelegenen Stadt Kramatorsk gekommen, die am Dienstag Schauplatz einer Operation ukrainischer Spezialeinheiten war. Soldaten hatten dort nach eigenen Angaben einen Flugplatz von den Separatisten zurückerobert. Die ukrainische Führung kündigte an, ihre Offensive am Mittwoch in Slawjansk fortzusetzen.

Wie in Slawjansk gab es auch in Kramatorsk am Mittwoch zunächst keine Anzeichen von Gefechten. Dort fuhren am Morgen sieben Schützenpanzer mit der ukrainischen Flagge durch die Straßen – offenbar um zu demonstrieren, dass die Führung in Kiew die Kontrolle über den Ort zurückgewonnen hat. Rund 30 Bewohner der russisch geprägten Stadt stellten sich den gepanzerten Fahrzeugen kurz in den Weg. Soldaten stiegen aus und drängten die Menschen weg. Ein Schuss wurde in die Luft abgefeuert, bevor der Fahrzeugkonvoi weiterfuhr.

Andernorts in Kramatorsk versorgten Bewohner Soldaten mit Tee und Lebensmitteln. Die Armeeangehörigen wirkten erschöpft. Ein Zivilist berichtete, er habe gesehen, wie ukrainische Soldaten ihre gepanzerten Fahrzeuge pro-russischen Separatisten übergeben hätten. Der ukrainische Verteidigungsminister Mihailo Kowal kündigte eine Reise in den Osten an, um sich über die Lage der Truppen zu informieren.

Die Bundesregierung stärkte der Führung in Kiew den Rücken. „Völlig klar ist, dass die ukrainische Führung natürlich die gewaltsame Übernahme zum Beispiel von Polizeistationen oder anderer kritischer Infrastruktur durch Gewalttäter nicht unbegrenzt hinnehmen kann“, sagte ein Regierungssprecher. „Aus unserer Sicht hat sich die Regierung in Kiew bisher sehr besonnen und sehr zurückhaltend verhalten.“

Russlands Außenminister Sergej Lawrow sagte hingegen, der Einsatz der Truppen in der Ost-Ukraine sei inakzeptabel. Die Führung in Kiew müsse auf die Stimme des Volkes hören und Gewalt vermeiden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/16/nato-verlegt-truppen-an-die-ost-grenze/

 

,Kommentar:

In der Zwischenzeit haben offenbar ukrainische Soldaten die Seiten gewechselt.

 

gefunden bei: http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/16/mit-panzern-ubergelaufen-ukrainische-soldaten-wechseln-die-seiten/

Es sollte jedem klar sein, dass das Verhalten der Nato Putin herausfordern soll.

Arsenal Injustitia

 

Veröffentlicht unter Krieg, Kriegstreíberei nun reichts!, Putin, Ukrainische Szenen | 3 Kommentare

Organentnahme am lebenden Menschen und keiner sagt es Euch !

ZUM TÖTEN FREIGEGEBEN…

Es gibt viele Gründe zu kämpfen und wesentliche Dinge zu ändern, die uns bei Wissen darüber erschaudern lassen. Ich frage mich immer, wie es möglich ist, als Arzt, mit geleistetem Eid, Menschen zu helfen und zum Wohl des Patienten als oberstes Gebot, ein solches Szenario anzurichten und nicht an Gewissensbissen zu versterben. Ich habe auf diesem Blog und auch an anderen Stellen, immer wieder an dieser Aufklärung mitgewirkt, wie hier über Leben und Tod entschieden wird ausgerechnet von „Human“medizinern! Die Verschlagwortung am Ende dieses Beitrages sind dazu vorhanden. Die Organmafia, anders kann ich das nicht bezeichnen, verdient meine tiefste Verachtung und jeder Arzt, der so etwas veranlasst und durchführt, dem gebührt dieses Ende. Hier werden Menschen absichlich nicht vollständig aufgeklärt, damit sie sich, noch lebend ausweiden lassen. Niemand hat das Recht, das Leben eines anderen zu beenden, auch nicht, um vielleicht ein anderes, zu retten. Das ist Euthanasie. Ich habe schon viel zu diesem Thema geschrieben, schaut auch in die Verlinkungen  UND schützt Euer Leben, Mediziner sind keine Wohltäter, sondern eben auch Täter!

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/02/27/auch-diesen-irren-ist-das-handwerk-zu-legen-hier-gehoren-verbote-her/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/10/gelahmt-aber-bei-vollem-bewusstsein-schlaganfall-patient-hort-arzte-uber-seinen-tod-reden/

Weiteres unten in der Verschlagwortung!

Arsenal Injustitia

Darüber wurde kein Organspender je unterrichtet!

Die meisten Menschen verwerfen für sich das Thema „Organentnahme“ uninformiert sehr schnell aus zweierlei Gründen: Erstens, weil sie glauben, dass sie dazu ihre Zustimmung geben müssten. Zweitens, weil sie glauben, dann wäre man ohnehin schon tot. Beide Annahmen – sind FALSCH.

Lesezeit ca. 14 Minuten Frage #1: Wie können Sie oder jemand aus Ihrer Familie in diese Situation kommen bzw. das was folgen wird, Ihnen zustoßen?

Nur allzu leicht, sind nur einige, aber nicht erschöpfend, nachstehend angeführte Punkte als Hauptursachen zu nennen:
In den meisten Fällen, aber nicht ausschließlich, tritt dieses Gesetz nach Unfällen, unabhängig von jedweder Schuldfrage, in die Sie als Autofahrer, Motorradfahrer, Radfahrer, Fußgänger aber auch, gerade als Österreicher, als Schifahrer verwickelt werden können in Kraft, vor diesen unfallorientierten Ursachen sind simple Stürze aber eigentliche Hauptursache, erst danach folgen krankheitsbezogene Gründe wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

In Österreich ereignen sich jährlich über 35.000 Unfälle im Straßenverkehr pro Jahr, wobei hier Fußgänger genau wie Radfahrer zu den Opfern der Straße zu zählen sind. Die traurige Österreichstatistik: Die meisten Unfälle ereignen sich zwar in Slowenien, dies aber gleich gefolgt von Österreich, Belgien und Deutschland. (Quelle: Österr. Verkehrsclub).

Gemessen an der Anzahl der Einwohner und Fahrzeuge führen Deutschland und Österreich gemeinsam die Spitze der Statistik bei Unfällen mit Personenschaden an. (Quelle: OECD). In Schiunfälle, Lawinenopfer noch gar nicht mitgerechnet, werden unglaubliche 60.000 Menschen pro Jahr nur in Österreich alleine verwickelt. Manche dieser Unglücke mit tragischem Ausgang, manche noch tragischer, wie Sie hier lesen werden. Keines dieser Ereignisse vermag man vorherzusehen, keiner weiß ob und wann er/sie jemals oder heute in einen Unfall verwickelt werden wird.

Wenn Sie also nicht ausschließen können, dass Sie jemals in einen Unfall verwickelt werden oder jemals krank werden, kann Ihnen das, was nun folgt auch passieren (wenn Sie nicht vorher rechtlichen Einspruch eingebracht haben)

Wofür wurde das “Harvard-Ad-Hoc Commitee” 1968 überhaupt gebildet und einberufen?

Das lateinische “Ad-hoc” bedeutet übersetzt „eigens zu diesem Zweck“. Nun, was war der Zweck dieser ominösen Kommission? Die Antwort ist: “An Organe zu kommen”.

Hier vorerst die Originalaussagen, bevor wir uns die Übersetzung und vor allem den Sinn ansehen:
Originaltext des Harvard Ad-Hoc-Commitees von 1968 “2) Obsolete criteria for the definition of death can lead to controversy in obtaining organs for transplantation.“ Deutsche Übersetzung: „2. Überholte Kriterien für die Definition des Todes können zu Kontroversen bei der Beschaffung von Organen zur Transplantation führen

Eingedeutscht bedeutet das Folgendes:
Die alten (lt. Harvard: überholten) Kriterien würden Mediziner der Strafverfolgung aussetzen, wenn sie nach diesen “alten” Bestimmungen einem Menschen, der noch lebt, die Organe herausschneiden. Durch diese einfache Neuformulierung des Todes, dem sogenannten “Uniform Determination of Death Act”, wurde nun das sogenannte Kriterium des Hirntodes herangezogen, wie Sie weiter unten selbst erkennen werden, eine rein erfundene Todesursache, die es gar nicht gibt, weil der Mensch dabei noch lebt, beim sog. Super-Locked In Syndrom sogar noch bei Bewusstsein ist.

Diese dubiose Kommission setzte sich aus Juristen, Theologen und Medizinern zusammen. Die Frage wäre normalerweise schon gewesen, was haben Juristen oder Theologen bei der Klärung medizinischer Fakten verloren? Die Zieldefinition gibt aber schon die Antwort – im Grunde ging es nicht um ein medizinisches Thema, sondern um ein rechtliches, denn es handelte sich um eine rechtliche Unsicherheitssituation für Ärzte, die solche Ex- oder Transplantationen vornahmen. Die Angelegenheit war rechtlich akut geworden.

Eigentlicher Anlass für das Zusammentreten dieses Harvard Commitees war aber eigentlich die Verurteilung eines Arztes aus  Japan, der wegen, was es auch ist, Mordes (!), verurteilt wurde, weil er eben einem “hirntoten” Patienten Organe zur Transplantation entnommen hatte. Ein Jahr vor Zusammentreten dieser unheiligen Allianz, also im Jahr 1967, wurde in Südafrika von dem Arzt Christiaan Barnrad die erste Herztransplantation durchgeführt – auch für ihn wurde u.a. sogar von der Presse gefordert ihn wegen Mordes vor Gericht zu stellen, genau wie den japanischen Arzt.

Das ist es, was unter den Kontroversen zu verstehen gewesen ist, einfach gesagt, die rechtlichen Schwierigkeiten, die bei der Organbeschaffung entstehen würden, weil es faktisch um die Tötung eines lebenden Menschen geht, um an seine Organe zu kommen. Sie werden an dieser Stelle noch verständlicherweise Ihre Zweifel haben, weil es schwer zu glauben sein mag, dass so etwas überhaupt getan wird und dann noch dazu in einem Land wie Österreich. Deshalb folgende Information vorweggenommen, von einem Toten wären die Organe völlig unbrauchbar, weil durch die sofort einsetzende Leichenzersetzung die Organe unbrauchbar wären, weil sie den Organempfänger vergiften würden. Weiter unten erfahren Sie es genauer.

1968 trat dann eben dieses Komitee in Harvard zusammen – danach änderte sich alles, die gleiche Tat, die 1 Jahr zuvor noch zu einer Verurteilung wegen Mordes bzw. Tötungsdelikt bestraft worden wäre, konnte von nun an  legal durchgeführt werden. Für Transplantationsmediziner ist es faktisch die “Lizenz zum Töten”. Je nach gesetzlicher Landesregelung bedarf es dafür nicht einmal der Zustimmung der Person, der ihre Organe entnommen werden sollen, noch dessen Angehörigen. In Österreich sieht die rechtliche Situation genauso so aus, Verwandte, Angehörige haben hier überhaupt keine rechtliche Handhabe dies zu verhindern, wenn Sie nicht selbst zuvor dafür Sorge getragen haben. Was Sie tun müssen, erfahren Sie ebenfalls weiter unten.

Dr. med. Max-Otto Bruker, Arzt für Innere Medizin und Bestsellerautor (30 Bücher mit mehr als 3 Millionen Auflage) sagt:“Heute gilt – wie absurd – der “Hirntod” als Gesamttod, obwohl keine ausreichenden Beweise dafür vorliegen.Auf diese Weise wurde durch die Gesetzgebung ein Freispruch für alle “Handlanger” dieses “Mordsgeschäfts” erreicht.Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zu der Art der Aufklärung über die Organtransplantation.Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, das unethisch und unmoralisch betrieben wird.Es setzt sich über die Menschenwürde hinweg und nimmt eine Tötung des Lebenden billigend in Kauf. Von dieser Art der Geschäftemacherei distanziere ich mich auf das Schärfste …

Frage #2 – Was passiert, wenn Transplantationsmediziner einen für “hirntot” erklären?

Zwei Fakten müssen Sie dazu wissen – erstens, was Hirntod wirklich bedeutet um zu verstehen, dass es sich hier um einen erfundenen Tod um an Organe zu kommen handelt, zweitens, was bei der Organentnahme wirklich abläuft.

Wollen wir mit Letzterem beginnen ….

Im Operationssaal (OP) läuft es folgendermaßen ab: Der „für tot Erklärte“ wird auf den OP Tisch gelegt. Danach wird er an Armen und Beinen festgeschnallt. Danach bekommt der „Tote“ sogenannte Muskelrelaxantien, Mittel die die Muskeln schlaff machen, damit sie nicht mehr bewegt werden können. Danach bekommt der „Tote“, wenn er Glück hat, Betäubungsmittel, Beruhigungsmittel oder Schmerzmittel, die z.T. 100mal wirksamer sind als Morphin vom Anästhesisten. Man muss sich fragen, welche Schmerzen müssen es sein, die den Einsatz solcher Mittel erforderlich machen?

Wenn Sie sich jetzt fragen: „wir reden hier doch von einem Toten“, warum muss der festgeschnallt werden, die Muskeln ruhig gestellt und auch mit starkem Morphin anästhesiert werden? Der Punkt ist – wir reden von einem „Hirntoten“, so wie es die Aufgabe vom Harvard-Committee war eine Definition zu finden, um „Kontroversen“ zu vermeiden.

Es tut sich die Frage auf: „Was passiert denn, wenn dem „Toten“ keine Betäubungsmittel gegeben werden, er nicht festgeschnallt und die Muskeln nicht regungslos gemacht werden?“ Nun, es kann zum sogenannten Lazarus Syndrom kommen, das heißt, der Patient zuckt, hebt einen Arm oder versucht sich aufzurichten oder wegzudrehen. Der “Tote” wohlgemerkt. Diese Signale sind dieselben, die sich bei einem Menschen zeigen, der starke Schmerzen erleidet. Bei vielen wurden vom Personal auch Bewegungen ähnlich wie Abwehrbewegungen gesehen, wenn der Chirurg das Skalpell ansetzt.

Solche Bewegungen werden bei rund ¾ aller “Hirntoten” beobachtet.

Tatsächlich noch makabrer wird es aber dennoch jetzt Der erste Schnitt …

Der „Tote“ wird nun vom Hals bis zum Schambein aufgeschnitten. Was aber nun passiert, darüber wurde kein Organspender je unterrichtet!
Der „Leiche“ schnellt der Blutdruck nach oben, die Herzfrequenz steigt signifikant an, das Adrenalin (unser Fluchthormon – nicht wie immer fälschlich Kampfhormon bezeichnet) schnellt nach oben. Ebenso Rötungen im Gesicht bzw. flächenhafte Rötungen am Körper passieren, ebenso wie das die „Leiche“ zu schwitzen beginnt, es zu Gesichtsverzerrungen wie bei starken Schmerzen kommt.

Eine Mutter die, natürlich ohne von den Ärzten über die tatsächlichen Vorgänge was bei einer Organentnahme wirklich passiert aufgeklärt worden zu sein, zugestimmt hatte ihren “hirntoten” Sohn für die Explantation (= Organentnahme) freizugeben, sagte hinterher entsetzt”: “Er sah aus, als wenn er einen schlimmen Todeskampf hinter sich hätte – gequält. Ich habe mich immer wieder gefragt, was da passiert ist.

Hätte man sie vorher nicht festgeschnallt und wären die Muskeln nicht zum erlahmen gebracht worden, hätte es passieren können, dass sie sich bewegen – könnte man auch Armbewegungen manche davon erscheinen gezielt als Abwehrbewegungen, Muskelkontraktionen und Grimassen, wie bei jemand der schmerzverzerrt um sein Leben kämpft, beobachten. Hebt man den Kopf des Toten an, könnte es zu einer Bewegung ähnlich einer Umarmung oder Umklammerung kommen. Bei manchen wurde beobachtet, dass sie die Hände über der Brust kreuzen, so als wollten sie sich schützen (siehe Videoaufnahme).

Der erfundene Tod – rechtlich tot, biologisch völlig am Leben.
Die Fakten: Allem voran – die Organe eines wirklich Toten wären absolut unbrauchbar und könnten nicht transplantiert werden, da sie bereits dem Zerfall ausgesetzt wären, der sehr rasch nach dem wirklichen Tod einsetzt. Nur eine halbe Stunde nach dem Aufhören des Herzschlags wären die Organe bereits unbrauchbar, wenn sie nicht sofort entnommen werden oder durch Blutverdünner und Kühlmittel erhalten werden. In diesem Falle wären es ansonsten nämlich wirklich Leichenteile, die dann den Empfänger aber vergiften würden.

Echte Todeszeichen sind Leichenstarre, Leichenflecken und Verwesung. Keines dieser Anzeichen liegen bei einem Hirntoten vor! Ein Hirntoter atmet, die Leber, Lunge, Nieren funktionieren. Das Herz schlägt, der Körper heilt nach wie vor Wunden, der Körper kann schwitzen, sogar ein Kind im Bauch einer Mutter wurde bereits ausgetragen, die Haut kann sich röten, der Tote kann sogar einen „Herzinfarkt“ bekommen, in dem Falle wird er allen Ernstes “wiederbelebt”, damit man mit der Organentnahme weitermachen kann. Und, der Körper ist nicht kalt wie bei einer Leiche, sondern warm wie eben bei einem lebenden Menschen.

Beachten Sie bitte, nur die Definition “Hirntod” macht, dass alle wegschauen oder ohne jetzt aberwitzig sein zu wollen, im wahrsten Sinne „das eigene Hirn ausschalten“. Der Name „hirntot“ ist dabei selbst zweckdienlich. Würde man komatöser Patient sagen, würde das Bild schon mehr aufklaren. Wäre aber ein Hirntoter wirklich ein Toter, dann würde er im Leichenkeller liegen und nicht auf der Folterbank auf der Intensivstation irgendeines Krankenhauses.

Die Hirntod-Definition ist noch dazu nach wie vor in Debatte, durchaus viele Mediziner traten von dieser These ab und weigern sich unter diesen Umständen Organtransplantationen durchzuführen, manche Anästhesisten stellen sich nicht zur Verfügung, wenn sie der „Leiche“ keine Schmerzmittel verabreichen dürfen, Verfassungsrechtler tun ebenfalls ihre Zweifel an der Legalität kund und vertreten die Meinung, dass ein Hirntoter im Sinne der Grundrechte „lebt“ (!)

All dem ungeachtet werden bis zur endgültigen Klärung Menschen weiterhin im Keller der Krankenhäuser ausgeweidet.
Warum haben denn gerade die Ärzte und das Hilfspersonal, die diese Explantationen durchführen, selbst keinen Organspende Ausweis?

Dabei ist das Hirntod-Kriterium längst keine Debatte wert, es diente wie die Kommission 1968 selbst sagte, nur rein dazu eine Definition zu finden, um die Probleme bei der Organbeschaffung zu verhindern. Die Strafverfolgung.

Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Mediziner und Sozialpsychiater schreibt passend zu den wirklichen Hintergründen der Organtransplantation den Milliardenverdiensten des Medizin-Unwesens und der Pharma unter Goethes Motto: „Man merkt die Absicht und ist verstimmt”„Erstaunlich an der jetzigen Situation ist eigentlich nur, dass wir alle – einschließlich der Bundesärztekammer, der Kirchen und der Ethikkommission – 25 Jahre brauchten, um zu erkennen, dass wir uns hinsichtlich der Hirntod-Definition auf einem Irrweg befunden haben, ein Irrweg, der eigentlich mit logischem, gesundem Menschenverstand leicht zu erkennen war, deshalb auch jetzt diejenigen Vertreter des Souveräns, die näher dran sind, signalisieren, dass sie nicht mehr bereit sind, diesen Irrweg weiterzugehen (…)„Der Hirntod ist nicht der Tod des Menschen.”Dies ist – so peinlich das klingt – auf jeder beliebigen logischen Ebene zu begründen (….) wie dargestellt sind die „Kriterien des Hirntodes“ der Bundesärztekammer nicht einmal in der Lage, den irreversiblen Ausfall der gesamten Hirnfunktion zweifelsfrei festzustellen …”

Die Umschiffung strafrechtlicher Folgen Im Strafgesetzbuch, das Gesetz, wo alle schwerwiegenden Angelegenheiten wie Mord, Totschlag, Raub usw. abgehandelt werden, steht geschrieben, dass die Entnahme von Leichenteilen ohne Einwilligung des Verfügungsberechtigten grundsätzlich den Tatbestand des § 190 Abs.1 erster Deliktsfall StGB (“Störung der Totenruhe”) erfüllt, wonach unter anderem strafbar ist, wer einen Leichnam oder Teile eines Leichnams einem Verfügungsberechtigten entzieht anders gesagt, also herausoperiert.

Mit der am 19. Juni 1982 in Kraft getretenen Novelle zum Krankenanstalten Gesetz, BGBI Nr. 273/1982, wurde die Zulässigkeit der Explantation (Organentfernung) von Organen oder Organteilen Verstorbener zum Zwecke der Transplantation im § 62a KAG als besonderer Rechtfertigungsgrund nun aber unter bestimmten Voraussetzungen ausdrücklich als zulässig erklärt bzw. normiert. Die Entnahme sei aber weiterhin unzulässig, wenn den Ärzten eine Erklärung vorliegt, mit der der Verstorbene oder, vor dessen Tod, sein gesetzlicher Vertreter (z.B. bei Kindern) eine Organspende ausdrücklich abgelehnt hat.

Zwei Punkte sind hier wichtig. Erstens, der Punkt mit dem “Verstorbenen” und zweitens “wenn keine Erklärung vorliegt, mit der der Betroffene eine Entnahme abgelehnt hat”. Letzterer Punkt heißt, wenn Sie nicht rechtzeitig einen rechtlichen Widerspruch einbringen, können Transplantationsmediziner Sie später nach Belieben ausweiden.

Was noch störte war der Punkt mit dem “Verstorbenen”, denn um das zu sein, müsste man ja tot sein. Nur können von Toten keine Organe verwendet werden, weil sie den Empfänger wie gesagt aufgrund der Zersetzungsvorgänge vergiften würden. Der “Spender” ist also ein Lebender. Also, wie richtet man sich das Problem, damit alle gut aus der Sache rauskommen?

Die wirkliche Bedeutung des “Uniform Determination of Death Act” dieses Harvard-Ad hoc Committes?

Der Grundsatz-Paragraph §1 des StGB (Strafgesetzbuches) – lautet “nulla poena sine lege” was übersetzt bedeutet “Keine Strafe ohne Gesetz” oder weniger bekannt “nullum crimen sine lege”, was heißt “kein Verbrechen ohne Gesetz”. Was bedeutet das in Bezug auf die Organparagraphen? Wenn Sie einen Menschen töten, ist das i.d.R. Mord. Deshalb wurde z.B. auch der Japanische Arzt  nach Organentnahme wegen Mordes verurteilt. Mit der Einführung eines neuen Todes, dem Hirntod, wurden nun auch Menschen für Tod erklärt, obwohl ihr Herz noch schlägt, die Lunge atmet, die Nägel wachsen, der Körper warm ist. Da diese Menschen nach diesem Kriterium aber nun rechtlich, nicht biologisch, tot, “sind” und man eine Leiche, weil sie ja bereits tot ist, nicht mehr töten kann, folgen Sie bitte der Logik, kann es nun auch nicht mehr Mord sein. “Nulla poena sine lege” – da es keinen Gesetzesparagraphen gibt, in dem auch logischerweise auf die Tötung einer Leiche eingegangen wird, man kann Tote ja nicht töten und damit kein Gesetz existiert, folgt, es gibt auch keine Strafe für die Organausweider. Nullum crimen sine lege – kein Gesetz also auch keine Strafe.

Wenn Sie dieser Ausführung gefolgt sind, verstehen Sie, was das Harvard Committee Transplantationsmedizinern wirklich ermöglicht hat. Die straffreie Tötung von lebenden Menschen. Mit dieser Erfindung eines neuen Todes war nun etwas, für das sich noch 1 Jahr zuvor Ärzte vor dieser Definition wegen Mordes verantworten mussten, von heute auf morgen legal! Gäbe es diese Definition nicht, gäbe es das gesamte Organhandel-System nicht. Nur diese eine “Umformulierung” zu einem Tod, den es gar nicht gibt, wird die Tötung, Ausweidung und damit Verstümmelung tausender Menschen weltweit, jährlich erst möglich! Straffrei!

Schreiben von Rechtsanwalt und Notar Uwe Friedrich: Lebende Organe aus einem „toten“ Körper ?  Will die Transplantationsmedizin dem Vorwurf entgehen, sie entnehme Organe und Gewebe aus einem sterbenden, also (noch) lebenden Menschen, begehe damit also eine Tötung, „benötigt“ sie zur Entnahme von Organen und Geweben einen wesentlich früheren Todeszeitpunkt, als dieser nach herkömmlicher Anschauung (mit dem wirklichen klinischen Tod) in der Bevölkerung nicht nur unseres Landes und Kulturkreises, ja allgemein unter Menschen, anerkannt und gelebt wird.  Nur die Entnahme „lebender“ Organe/Gewebe aus einem lebenden Körper ist zur Transplantation sinnvoll.Aus einer Leiche („ex cadavere“) können keine verwertbaren Organe mehr entnommen werden.(…)Oft wird ein sogenannter „Apnoe-Test“ durchgeführt: zu „Test-„Zwecken wird dem Sterbenden bewusst der Sauerstoff entzogen; das kann zu zusätzlicher Schädigung des Gehirns führen [Byrne, 3, S.13].Alles reduziert sich auf die Frage, ob und unter welchen Bedingungen zugelassen werden soll, dass ein sterbender Mensch, für welche Zwecke auch immer, „ausgeweidet“ und zum Leichnam gemacht wird. Plastisch schreibt Bergmann [2B, S.4 von 21]: “Die Transformation des Hirntoten in einen „richtigen Toten“ wird systematisch vollzogen, entweder direkt durch die Herzentnahme oder – wenn das Herz nicht freigegeben oder unbrauchbar ist – wird der Patient durch einen Schnitt in die Aorta ausgeblutet.“ (…) Selbst Prof. Dr. Birnbacher, Universität Düsseldorf, Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer, stellte (nach Zitat bei [Müller 4, S.8]) fest, dass „der Hirntod als Kriterium des organismischen Todes klarerweise ungeeignet“ sei, sowie:“ Bei der Explantation von Organen von Hirntoten werden (…) diese Organe einem lebenden menschlichen Individuum entnommen.“ (…) Byrne [3, S.12] erklärt: „Der ‚Hirntod‘ ist nicht der echte Tod des Menschen. Der vorrangige Grund für Entstehung und Propagierung des ‚Hirntodes‘ war und ist der Wunsch, an lebende Organe für Transplantationen heranzukommen. (…) Deshalb ist der ‚Hirntod‘ nicht einfach ein fehlerhaftes Konzept; der ‚Hirntod‘ ist ein irriges Konzept. (…) Nicht zuletzt ist zu berücksichtigen, dass das Transplantationswesen auch ein großes Geschäft, nicht nur des Transplantationsmedizinapparates, sondern vor allem der Pharmaindustrie ist, weil jeder Organempfänger auf die Zeit seines Lebens auf starke Medikation allein schon zur Vermeidung der Abstoßungsreaktion angewiesen ist.Dieses Geschäft wird zur Zeit planmäßig mit unaufgeklärten Menschen betrieben,…


Organhandel ist aber doch verboten, oder?

Wieder eine reine Wortspielerei. Natürlich wird mit Organen gehandelt, wir reden hier von einem Multi-Milliardenmarkt. Dass Organhandel verboten ist heißt nur – dass Sie oder Angehörige Ihre Organe nicht verkaufen dürfen. Wenn Sie Ihnen rechtlich entnommen werden oder sie gar “spenden”, kümmern sich alleine in Europa gleich 3 Gesellschaften die Eurotransplant, die Balttransplant und die Scandiatransplant um den Versand Ihrer Organe, Augen, Knochen, Sehnen usw. Das was übrigbleibt, dürfen die Verwandten dann begraben lassen. Ein einzelner Spender ist mehrere hunderttausend Euro alleine an Organen wert.

Und damit nicht genug, es wird auch mit den Empfängern ein Vermögen verdient, die sind soferne sie die Transplantation überhaupt überleben, von nun an Dauerkunden der Pharmaindustrie. Alleine die Medikamente (Immunsuppressiva), die eingenommen werden müssen, damit das Immunsystem das Fremdorgan nicht gleich wieder abstößt, bringen pro Person hunderttausende Euro – jährlich! (Jemand, dem eine Leber transplantiert wird, benötigt nur um ein Beispiel zu nennen jährlich alleine Medikamente im Wert von 150.000 Euro). 40% der Organempfänger entwickeln durch die ständige Unterdrückung ihres Immunsystems daraufhin Krebs, weil der Körper diese Wucherzellen dann nicht mehr bekämpfen kann. Es ist einfach ein perverses Geschäft.

“Vom Hirntod kommt keiner zurück” – ist das so?! Sehen wir einmal ab von den üblichen Falschdiagnosen, könnten wir Ihnen hier Beispiele der Reihe nach runter aufzählen, wo angeblich “hirntote” Menschen, manche auch erst nach Jahren, plötzlich wieder zurückgekommen sind, manche danach völlig normal einem Beruf, Sport oder sogar Studium nachgingen. Manche fingen, obwohl sie vorher wohlgemerkt von mehreren Ärzten als hirntot “diagnostiziert” wurden, am OP-Tisch plötzlich wieder ohne medizintechnische Unterstützung zu atmen an usw. usw.

Stellvertretend für alle Fälle wollen wir Ihnen ein Beispiel eines Franzosen geben, der nach einem Herzstillstand für tot erklärt wurde, da die Ärzte aber nicht gleich mit der Ausweidung (med. Explantation) begannen sondern ihn sozusagen aufgrund eines zeitlichen Engpasses für 1 1/2 Stunden “auf den Gang gestellt haben”, schaffte es der Tote, wahrscheinlich aus Panik, sein Herz wieder zum Schlagen zu bringen. Hätte man gleich begonnen, wäre es ihm wie vielen anderen ergangen und man hätte ihn aufgeschnitten und seine Organe entnommen. Zeit kann für oder gegen einen arbeiten.

Um dem noch Eines oben drauf zu setzen: Bei einer Überprüfung von Hirntoddiagnosen durch die DSO selbst wurde sogar kundig, dass noch dazu 21 von 50 der überprüften Diagnosen FALSCH waren! Das sind 42 Prozent! Eine Fehldiagnose kommt hier einem Todesurteil gleich. Hinzu kommt noch, dass es unterschiedliche Kriterien der Hirntodfeststellung gibt – je nachdem welches „Modell“ verwendet wird – so können Sie beim einen als hirntot erklärt werden, beim anderen nicht!

Als die Augen der Welt kurz auf Österreich gerichtet waren
Österreich – vor einigen Jahren erstmals, wenngleich viel zu kurz, ins Rampenlicht gerückt als ein deutscher Student nach einem Schiunfall in Österreich kurzerhand ausgeweidet wurde noch dazu, ohne dass zuvor die Angehörigen verständigt worden wären. Durften die Ärzte denn das? Weil es ein Deutscher und kein Österreicher war? Absolut, denn es zählt das Recht des Landes, in dem Sie verunglücken und nicht woher Sie stammen bzw. kommen. Wenn ein Deutscher in Österreich verunglückt, gehören seine Organe Österreich!

Was ist aber, wenn Sie als Österreicher z. B. nach Spanien fliegen für den Sommerurlaub?
Wenn etwas passiert – nun dann gehören Sie nun den Spaniern. In Spanien gilt ebenfalls die Widerspruchsregelung. Haben Sie nicht widersprochen, am entsprechenden spanischen Amt, natürlich auf Spanisch nicht auf Deutsch, dann gehören Ihre Organe rechtlich nun den Spaniern.

“Die zweite Ambulanz” Und Spanien ist hier auch noch besonders findig. Wussten Sie, dass in Spanien (wie auch USA) bei einem Unfall gleich eine zweite Spezialambulanz hinterherfährt? Was glauben Sie, ist das für ein Spezialteam? Es ist der Organspendewagen. Seit diese zweite Ambulanz mitfährt, haben sich die Organspenden vervielfacht. Und in Spanien genau wie in Großbritannien brauchen Sie nicht einmal auf den wackligen Hirntod warten, da fällt der Startschuss zur Organernte schon, wenn Ihr Herz nur 10 Minuten nicht mehr schlägt oder Sie im sogenannten Super-Locked-In Zustand liegen, wo Sie sogar noch bei Bewusstsein sind!

Österreich und Spanien zählen übrigens zu den “erfolgreichsten” Transplantationsländern. Dies liegt vor allem an der rechtlichen Regelung, da in beiden Ländern automatisch jeder potentieller Organspender ist, der nicht Vorsorge getroffen hat und einen rechtlichen Widerspruch gegen die Explantation (übersetzt: Auspflanzung) eingebracht hat. In Deutschland muss man als Vergleich “zustimmen” – in Österreich “widersprechen”. Deshalb hat Deutschland auch größere Probleme bei der Organbeschaffung. 2011 war in Österreich Rekord-Organerntejahr – soviel Organe wurden noch nie explantiert.

Wird wenigstens vor Kindern Halt gemacht? Was glauben Sie an dieser Stelle? Natürlich nicht, bei Kindern muss es aus bestimmten medizinischen Gründen sogar noch flotter gehen, auf die wir hier aber nicht explizit eingehen möchten.

Lesen Sie stattdessen bitte die Geschichte einer Mutter und eines Vaters, die sich in der schlimmsten Stunde ihres Lebens von den Ärzten überrumpeln und aus Gründen der Nächstenliebe, Hilfeleistung etc. überreden ließen, ihre Kinder der Schlachtbank zu übergeben. Eine Entscheidung, die sie ein Leben lang verfolgt, schockiert und berührt selbst wenn Sie keine Kinder haben. Es rückt das Bild, was abläuft gerade:

Eine Mutter aus DeutschlandWozu hatten wir ja gesagt?
Ich musste erst die Akten anfordern, um zu erfahren, dass man ihm Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen hatte, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt und verkauft. Unser Einverständnis zu einer Organentnahme war ungefragt zu einer Multiorganentnahme ausgeweitet worden.Der letzte Blick auf mein Kind hat sich in meine Seele eingebrannt. Wenn ich an ihn denke, muss ich mit Kraft das elende Gefühl wegdrängen, dass er so würdelos, so ausgeschlachtet aussah. Dieser Anblick verfolgt mich bis nachts in meine Träume.Aber da war auch noch etwas anderes, was mir im Nachhinein keine Ruhe ließ. Wie konnte mein Sohn im Krankenhaus schon tot sein, wo er doch noch so lebendig aussah, und wie ein Lebender behandelt wurde? Es gab weder bei ihm, noch in der Behandlung eine Veränderung.In seinen Akten sind 3 unterschiedliche Todeszeiten. Um 17.00 Uhr als man angeblich den Hirntod diagnostizierte, den man uns als seinen Tod mitteilte. Der 2.Todeszeitpunkt wurde nach Beendigung der Organentnahme dokumentiert, der 3. Todeszeitpunkt datiert einen Tag später.Wie oft stirbt der Mensch eigentlich, wie viele Tode gibt es? Ich dachte, man kann nur einmal sterbenEin Vater aus Kanada [Übersetzung aus dem Englischen, gekürzte Fassung]

Bei unserem Sohn wurde im Jahre 1993 der Hirntod bestimmt. Wie die meisten Familien in solch einer Situation hatten auch wir nur ein oberflächliches Verständnis von „hirntot“. Der Chirurg erklärte uns den Prozess, durch den der Hirntot festgestellt wird. Er sagte, dass, wenn unser Sohn auch nur eine geringe Reaktion auf einen der Tests zeigen würde, würde er nicht als hirntot betrachtet.

Das Schlimmste passierte. Wir spendeten die Organe unseres Sohnes in einem Versuch noch das Beste aus einer furchtbaren Situation zu machen. [… ]

Sein Hirnstamm wurde bei einem Unfall gequetscht, ansonsten hatte er aber keine Verletzungen. Er hing an einem Beatmungsgerät. Wie Sie vielleicht wissen, wird der Patient solange am Beatmungsgerät am Leben erhalten, bis alle Organe entnommen worden sind. Das wird in einer bestimmten Reihenfolge gemacht – das Herz wird dabei als letztes entnommen, damit bis dahin das Blut weiterhin durch alle Organe fließt, bis zum Zeitpunkt der Entnahme.

Ein paar Jahre später gab es […] eine Diskussion unter Anästhesisten wegen der Reaktion, die hirntote Patienten während der Organentnahme zeigten. Offensichtlich reagierten die Patienten auf die Schmerzen des Einschnitts, in dem sie versuchten sich vom Skalpell wegzudrehen, wenn keine Schmerzmittel verabreicht wurden. Dieser Umstand ist medizinisch wohl dokumentiert, aber der breiten Öffentlichkeit in der Regel weitgehend unbekannt.

Wir wurden darüber nie informiert. Wären wir darüber informiert worden, wir hätten niemals einer Organentnahme bei unserem Sohn zugestimmt […] Als Eltern fühle ich mich als hätte ich meinen Sohn unwissentlich ungeahnten Schmerzen ausgesetzt. Ich habe das Gefühl, dass wir absichtlich irregeführt und getäuscht wurden. […]

 

Was ist unser Ziel bei orgaNOs für Sie und Ihre Familie?

Wir möchten Sie informieren, aufklären und davor bewahren, dass Ihnen oder jemandem aus Ihrer Familie jemals das passieren kann. Leider gibt es nur eine Möglichkeit, und die ist rechtlicher Natur. Sie erfahren gleich mehr. Wir möchten Ihnen zum Thema Familie vorher noch die Schilderung aus einem Interview mit einer Mutter zum Lesen geben, um den Umfang und die Auswirkungen dieser Untaten noch besser begreifbar zu machen. Denn was immer für die Hinterbliebenen bleibt, ist lebenslange Reue nichts getan zu haben.

“Ich gab den Kampf um meinen Sohn auf. Eine ungeheuerliche Situation: Ich wende mich von meinem Kind ab, das warm ist, lebendig aussieht und behandelt wird wie ein Lebender, weil der Arzt sagt, mein Kind ist tot.”

Als sie ihren Sohn vor der Beerdigung noch einmal sieht, erinnert er sie “an ein ausgeschlachtetes Auto, dessen unbrauchbare Teile lieblos auf den Müll geworfen wurden”.  Er war zum Recyclinggut geworden.” Ein Schuldgefühl, zu früh aufgegeben zu haben, macht sich breit, “denn was verlassen wurde, war ein Lebender, kein Toter”. Andere Mütter erzählen ihr von nächtlichen Albträumen, in denen ihre Kinder schreien und ihnen vorwerfen, sie verlassen zu haben. Und genau das hat auch sie getan. Nicht Angehörige waren damals Sterbebegleiter, sondern das Transplantationsteam, das anreist, um sich der Organe zu bemächtigen. Und sie fragt: “Haben unsere Kinder etwas empfunden, als man sie vom Kinn bis zum Schambein aufschnitt, ihre Körperhälften wie eine Wanne auseinander spreizte, um sie mit eiskalter Perfusionslösung zu füllen?” Die Gewissheit, dass ihr Sohn nicht tot war, sondern erst im Sterben lag, erfüllt sie mit Angst und Entsetzen: “Es ist nicht zum Aushalten. Wir finden keinen Weg aus der Schuld.”

Es geht dabei natürlich nicht nur um Kinder, sondern auch um jeden erwachsenen Angehörigen. Während dieses Interview von einer Mutter stammt, die in einem Land lebt, wo man der Organentnahme zumindest noch zustimmen muss, leben Sie und wahrscheinlich auch Ihre gesamte Familie in Österreich. In Österreich braucht man Ihre Zustimmung erst gar nicht. Wird der Hirntot z.B.. nach einem Unfall bestimmt – falsch oder nicht – falsch ist er eigentlich immer, weil es diesen “besonderen Tod” gar nicht gibt, können die Transplantationsmediziner mit Ihnen oder einem Familienmitglied tun, was sie wollen. Sie haben keine rechtliche Handhabe dagegen, wenn Sie nicht vorher widersprochen haben. Absolut keine. Sie und jeder aus Ihrer Familie müssen rechtlich jeder Organentnahme vorher widersprechen durch ein rechtlich verfasstes Widerspruchsdokument. Nur das schützt Sie.

Denken Sie an sich, denken Sie an Ihre Familie. Die Folgen einer Nichthandlung finden keines gleichen.

Wenn Sie ein solches ausgefüllt, unterschrieben und eingereicht haben, darf Sie keiner mehr antasten. Da Sie nie wissen, wann etwas passiert, machen Sie es wirklich jetzt. Wir können nur appellieren, eine andere Möglichkeit haben wir an dieser Stelle noch nicht zu schützen. Ignorieren Sie diese Information nicht, das sind nicht irgendwelche Nachrichten, verschieben Sie die Ausstellung und Einbringung für sich und Ihre Familie nicht, Sie würden in der Arbeit und Stress des Alltags garantiert darauf vergessen es nachzuholen.

Sollten Sie in einen Unfall verwickelt werden, kann hinterher Ihre Familie nichts dagegen unternehmen. Auch wer glaubt ein Rechtsanwalt könnte ja dann noch was ausrichten, der irrt absolut. Ein Rechtsanwalt steht ja nicht über dem Gesetz. In Österreich gilt der “presumed content”, das heißt haben Sie nicht widersprochen, war es Ihr Wunsch Ihre Organe zu spenden. Dass das Unsinn ist, ist schon klar, aber so ist die gesetzliche Auslegung nunmal. Das Gesetz gibt Ihnen ja die Möglichkeit zu widersprechen. Es sagt Ihnen nur keiner, dass einerseits dieses Gesetz existiert noch, dass Sie widersprechen müssen. Widersprechen Sie nicht mit dem geforderten Dokument, sagt das Gesetz, Sie wollten Ihre Organe spenden. Das ist rechtlich, gesetzlich völlig abgesichert.

§1 der Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) definiert „Unfall“ wie folgt:
„Ein Unfall ist, wenn eine Person durch ein plötzlich (also unvorhergesehen) von außen auf Ihren Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Warum zitieren wir den §1?
Der Grund ist, weil hier alles drinnen steht, was es braucht die richtige Entscheidung zu treffen, und die kann angesichts der schwerwiegenden Folgen einer Organentnahme für einen selbst oder Familienmitglieder nur heißen, die erforderlichen Widerspruchsdokumente sofort einzubringen. Ein Unfall, sei es durch Sturz oder Verkehrs-, Haushalts- oder Freizeitunfall, ist per definitionem a) plötzlich (also nicht vorhersehbar – keiner weiß, wann er/sie in einen Unfall hineingezogen wird) b) von außen (Sie können nicht kontrollieren, ob andere Fehler machen) und c) unfreiwillig (es obliegt nicht Ihrer Entscheidung, ob Sie in einen Unfall verwickelt werden)

Uns bleibt nur zu appellieren, entscheiden und handeln müssen Sie selbst und am besten jetzt. Andernfalls können wir fast garantieren, dass Sie darauf im Alltag vergessen werden.

Die in Österreich verankerte Regelung lautet gem. der österreichischen Stelle (bezeichnenderweise eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung): “In Österreich darf einem potentiellen Spender ein Organ, Organteil oder Gewebe nur dann entnommen werden, wenn zu Lebzeiten kein Widerspruch abgegeben wurde.

Was heißt dieser Text im verständlicheren Klartext? Dazu braucht man ihn nur “umdrehen”: Er besagt: “Wenn Sie in Österreich nicht vorzeitig einen Widerspruch einreichen, sind Sie automatisch potentieller Organspender.
Potentiell heißt nur – “wenn Ihre Organe brauchbar sind” z.B. nicht krebsig. Vorzeitig heißt – solange Sie noch können, nach einem Unfall oder Krankheit ist es logischerweise zu spät. Noch einfacher ausgedrückt: Kein Widerspruch = Organspender. Und diese Regelung gibt es nicht nur in Österreich. Insofern müssen Sie auch im Ausland bei Urlaub oder Geschäftsreise Vorsorge tragen.

Deshalb als letzter dringlicher Appell: Dies ist kein Nachrichtenthema, kein Blog, keine “Info”, worüber Sie hier gelesen haben. Das sind keine “Dinge”, die (nur) anderen passieren oder passiert sind. Das betrifft jeden, dem ein Unfall passieren kann und das ist: JEDER. Dieses erschreckende Thema ist definitiv, absolut keine Angelegenheit, die man verschieben sollte, nicht bei dem was Medizinern im beschriebenen Falle erlaubt ist. Ein hinterher gibt es nicht. Eine Organentnahme ist faktisch eine langsame Tötung, die über Stunden verrichtet wird und die man festgebunden miterlebt. Wir wiederholen deshalb hier nochmals: Von Toten wären Organe unbrauchbar. Alles was folgt ergibt sich aus diesem Fakt. In Österreich ist – JEDER – potentieller Organspender, wenn er/sie nicht VORHER widersprochen hat. Die einzige Möglichkeit sind rechtliche Widerspruchsdokumente. Ihre Familie bzw. Angehörige haben hinterher KEIN Einspruchsrecht und keine Möglichkeit. Dies gilt umgekehrt genauso für Sie, wenn es ein Familienmitglied treffen sollte. Wer an die Transplantationsmediziner übergeben und zur Organentnahme in den Keller geschafft wird, hat ab dann ALLE Rechte verloren. Auf der Fahrt in den Keller lebt man noch, manche konnten durch einen Widerspruch, weil sie dann weiterbehandelt wurden, sogar wieder gesunden, alle anderen sind spätestens nach 4 Stunden wirklich tot.

Quelle:

http://allgemeinmediziner.wordpress.com/2014/03/16/daruber-wurde-kein-organspender-je-unterrichtet/

Dazu noch ein Video von Alpenparlament

 

Dr. med. Manfred Doepp im Gespräch mit Michael Vogt über Organspende, Organhandel und das ganz große Geschäft mit den lebenden „Leichen“.

Veröffentlicht unter Brief an Merkel /Organspendenaufklärung!!!, Der ausgelieferte Patient - Ärztewillkür, Der Doktor und das liebe Vieh, Im Augenblick des Todes, Krankenhaus Report, Medizin/Skandal, Mein Erlebnis mit fast Todesfolge durch Ärzte, Mengeles ERBEN!, Organspendeaufklärung und Hirntod, Organwahn-hier kommt die Wahrheit ans Licht!, Skandalärzte, Verbrecher im weißen Kittel/Verrat am Eid und Patienten, Widerständler und Wahrheitsbestrebte werden getötet oder psychiatrisiert | 3 Kommentare
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