Nr.:1479 Geschäftspraktik Mammographie – Humankapitalaquise!

Nach diesem Artikel hat mich die NZZaS entlassen

Urs P. Gasche (infosperber)

Vor zwölf Jahren berichtete ich über die «unnötige Angstmacherei», mit der gesunde Frauen zum Röntgen der Brüste motiviert wurden.

Jetzt wird die Irreführung der Frauen von höchster und unabhängiger Stelle bestätigt. Krebsliga, Radiologen und Screening-Befürworter hätten die Frauen «verwirrend und irreführend» über den Nutzen des Mammographie-Screenings informiert und würden dies teilweise noch heute tun. Zu diesem Befund kommen das von Screening-Interessen unabhängige Fachgremium «Swiss Medical Board». Denn die von Krebsliga, Frauenärzten und Radiologen stets wiederholte Aussage, dass die Früherkennung das Risiko für Brustkrebs um 20 bis 25 Prozent verringere, würden nicht nur Frauen, sondern «offensichtlich auch viele Fachpersonen» falsch verstehen. Es handle sich um eine «relative Risikoreduktion», die zum Einschätzen des Nutzens irrelevant sei.

Das «Swiss Medical Board» wird von der FMH, der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften und den Gesundheitsdirektoren getragen. Dessen neusten Befund hat die «NZZ am Sonntag» am 2. Februar 2014 veröffentlicht.

Zusammenarbeit gekündigt

In der gleichen Zeitung hatte ich bereits vor zwölf Jahren über den übertrieben dargestellten Nutzen und die herunter gespielten Nachteile des Brust-Screenings berichtet. Unter dem Titel «Der Nutzen der Mammographie ist medizinisch umstritten» stellte ich fest: «Die Angst wird kräftig geschürt: Statistiken werden so irreführend präsentiert, dass der Nutzen weit übertrieben erscheint» und die Risiken kaum erscheinen.

Nach einem weiteren Artikel, ebenfalls im Jahr 2002, über die fragwürdige Werbung zugunsten der «Hormonersatztherapie» für Frauen zur Vermeidung von Brustkrebs, Herzkreislaufkrankheiten, Osteoporose und vorzeitiger Alterung hat mir die «NZZ am Sonntag» die Zusammenarbeit gekündigt. Heute gilt die «Hormonersatztherapie» als eine Ursache von Brustkrebs.

Krebsbehandlungen ohne Nutzen

Im Jahr 2009 hatte ich im «Tages-Anzeiger» über neue Studien informiert, die auf ein hohes Risiko von «Überbehandlungen» hinwiesen (siehe Attachment). Jetzt kommt der «Swiss Medical Board» zum Schluss, dass auf einen verhinderten Brustkrebs-Todesfall eine bis zehn Frauen kommen, die ohne Nutzen gegen Brustkrebs behandelt werden. Hintergrund: Die früh entdeckten Krebszellen hätten sich im Körper nicht verbreitet oder wären sogar wieder verschwunden. Fälschlicherweise glauben diese operierten Frauen, dass die Früherkennung und die wenig invasive Operation sie vor Schlimmerem bewahrt hat.

Je geringer der Nutzen ist, desto mehr fallen diese Schäden ins Gewicht: Verschiedene Studien haben gezeigt: Bei einem flächendeckenden Screening würden in der Schweiz etwa 400 Frauen (je nach Studie zwischen 60 und 600) ohne Nutzen operiert. Dafür könnte die Frühentdeckung bei einer Teilnahme aller gesunden 600’000 Frauen im Alter zwischen 50 und 69 «jährlich 120 bis 150 Leben retten», wie die Krebsliga heute erklärt. Das wären zehn Prozent der insgesamt 1350 jährlichen Brustkrebs-Todesfälle in der Schweiz.

Keine Lebensverlängerung

Das Vermeiden von Brustkrebs-Todesfällen heisst jedoch nicht, dass die am Screening teilnehmenden Frauen länger leben. Denn es können Frauen an den Folgen des Screenings, namentlich der Überbehandlungen, zusätzlich an andern Todesursachen sterben. Jedenfalls kommt das «Swiss Medical Board» zum Schluss: «Die Gesamtmortalität wird nicht beeinflusst».

Deshalb empfiehlt das Fachgremium den Kantonen, die noch kein Screening-Programm eingeführt haben (ZH, AG, SH, LU, ZG, NW, OW, UR, GL, SZ, AR, AI), auf ein solches zu verzichten. Den andern Kantonen, die ein Programm eingeführt haben oder unmittelbar davor stehen, empfiehlt das Gremium, die Programme «zeitlich zu befristen».

weiter:

Screening zur Früherkennung: Ohne grossen Nutzen © Sven Bähren/Fotolia.com

Screening zur Früherkennung: Ohne grossen Nutzen

Die Brustkrebs-Früherkennung nützt fast nichts

Urs P. Gasche / 23. Aug 2011 – In den Industrieländern sterben immer weniger Frauen an Brustkrebs – mit oder ohne Mammo-Screening-Programme.

In der Westschweiz gibt es bereits von den Kassen bezahlte Screenings, der Kanton St. Gallen hat es eben eingeführt, der Kanton Bern hat die Einführung ab 2013 beschlossen und einige Millionen dafür bereit gestellt. Anders der Kanton Zürich: Er hat sich gegen ein Screening-Programm ausgesprochen.

Praktisch alle Krebsspezialisten und Epidemiologen sind sich einig, dass es nützlicher wäre, wenn die Kantone die Früherkennung von Darmkrebs finanziell fördern würden. Deren Nutzen ist besser belegt. Doch die Brustkrebs-Lobby ist stärker als die Darmkrebs-Lobby.

BAG: «Geringer Einfluss des Brustkrebs-Screenings»

«Der geringe Einfluss eines organisierten Mammographie-Screenings auf die Gesamtmortalität ist bekannt», erklärt Daniel Dauwalder, Sprecher des Bundesamts für Gesundheit. Um einen einzigen Todesfall an Brustkrebs zu verhindern, müssten sich 2000 Frauen zehn Jahre lang alle zwei Jahre screenen lassen.

Chefarzt Thomas Cerny, langjähriger Promotor von Brustkrebs-Screenings, sieht es etwas weniger drastisch: Nur 400 Frauen müssten zehn Jahre lang teilnehmen, um einen Todesfall zu verhindern. Eine neue Studie des «International Prevention Institute» in Lyon, die in der renommierten Fachzeitschrift «British Medical Journal» erschien, bezeichnet Cerny schlichtweg ein «schwaches Papier». Bessere Studien würden zeigen, dass die Todesfälle zur Hälfte dank des Screenings zurückgingen.

Die neue Studie kommt zum Schluss, dass die Mammographie-Screenings zur Früherkennung von Brustkrebs «auf die Sterblichkeit an Brustkrebs keinen direkten Einfluss haben».

Todeszahlen in sechs Ländern verglichen

Weil die Resultate der neuen BMJ-Studie den Befürwortern, die an den Mammo-Screenings häufig selber direkt oder indirekt verdienen, nicht passt, haben sie die im Juli veröffentlichte Studie bisher den Frauen auch nicht bekannt gemacht.

Die Forscher haben dreimal je zwei Länder mit ähnlicher Bevölkerung verglichen. Das eine Land jeden Paares hat das Screening zehn bis fünfzehn Jahre später eingeführt als das andere. Resultat: Das Screening hatte statistisch keinen Einfluss auf die abnehmenden Todesfälle. In allen Ländern starben seit 1989 immer weniger Frauen an Brustkrebs – unabhängig von der Früherkennung. Den Erfolg hätten wahrscheinlich neue wirksame Medikamente sowie bessere Bestrahlungsmethoden gebracht.

Ähnlicher Nachweis für Gebärmutterhalskrebs gelungen

Mit ähnlichen Vergleichen war bewiesen worden, dass die Früherkennung des Gebärmutterhalskrebs mit einem Abstrich («Pap-Test») jenen Ländern Vorteile brachte, welche diese Krebsvorsorge früher eingeführt hatten. Gegen diesen Ländervergleich war keine Kritik laut geworden.

Das gleiche wollten die Forscher jetzt mit der Früherkennung von Brustkrebs nachweisen. Allerdings ohne Erfolg.

Nordirland hatte das Mammographie-Screening 1990 zehn Jahre vor der Republik Irland eingeführt. In der Republik ging die Brustkrebssterblichkeit zwischen 1989 und 2006 um 27 Prozent zurück, in Nordirland um vergleichbare 30 Prozent.

In Norwegen gingen Todesfälle sogar stärker zurück

In den Niederlanden wird die Mammographie seit 1989 angeboten, im vergleichbaren belgischen Landesteil Flandern erst seit 2001. Trotzdem ging die Brustkrebssterblichkeit seit 1989 in beiden Gebieten um 25 Prozent zurück.

Das bestätigt einen früheren Befund: Obwohl die holländische Stadt Nijmegen das Screening bereits 1975 eingeführt hatte, sank dort die Brustkrebssterblichkeit nicht früher und nicht stärker als in den übrigen Niederlanden.

Als drittes Länderpaar haben die Forscher Schweden mit Norwegen verglichen. In Schweden erfasste das Mammographie-Screening bis 1990 sämtliche Landesteile. Im benachbarten Norwegen war das Screening erst 2005 im ganzen Land verbreitet. Trotzdem ging in Norwegen die Sterblichkeit an Brustkrebs seit 1989 mit 24 Prozent sogar stärker zurück als in Schweden mit 16 Prozent.

Gleich viele fortgeschrittene Tumore

Die Autoren nennen für den geringen Einfluss des Brustkrebs-Screenings auf die Sterblichkeit ein weiteres starkes Indiz an: Eine systematische Früherkennung sollte eigentlich dazu führen, dass ein paar Jahre später weniger Tumore erst im fortgeschrittenen Zustand entdeckt werden. Doch in Nordirland und den Niederlanden, wo die systematische Früherkennung bereits vor zwanzig Jahren eingeführt wurde, ist die Zahl der Erkrankungen an Brustkrebs im fortgeschrittenen Zustand gleich geblieben.

Rückgang bei Altersgruppe, die am Screening gar nicht teilnimmt

Hauptautor Philippe Autier weist zudem darauf hin, dass der Rückgang der Brustkrebssterblichkeit in den meisten Länder bereits einsetzte, schon bevor mit dem Mammographie-Screenings begonnen wurde. Am grössten war der Rückgang in der Gruppe der 40 bis 49-Jährigen, von denen die meisten am Screening gar nicht

Schweiz: Wenn 600’000 Frauen mitmachen würden

Ähnliches gilt für die Schweiz: Die Sterblichkeit an Brustkrebs nimmt bereits seit zwanzig Jahren kontinuierlich ab, bisher um insgesamt 23 Prozent. Heute sterben jährlich noch 1350 Frauen an Brustkrebs. Bisher war die Krebsliga davon ausgegangen, dass ein flächendeckendes Früherkennungsprogramm unter Teilnahme aller gesunden 600’000 Frauen im Alter im Alter zwischen 50 und 69 «jährlich 120 bis 150 Leben retten könnte». Das wären zehn Prozent der insgesamt 1350 Brustkrebs-Todesfälle.

Unnötige Operationen und viele falsche Befunde

Je geringer der Nutzen des Screenings gesunder Frauen ist, desto mehr fallen die Schäden ins Gewicht, wie sich bereits bei andern Studien gezeigt hat: Bei einem flächendeckenden Screening würden in der Schweiz etwa 300 Frauen (je nach Studie zwischen 50 und 500) ohne Nutzen operiert. Denn die früh entdeckten Krebszellen hätten sich im Körper nicht verbreitet oder wären sogar wieder verschwunden. Fälschlicherweise glauben diese operierten Frauen, dass die Früherkennung und die wenig invasive Operation sie vor Schlimmerem bewahrt hat. Zusätzlich würden bei einem flächendeckenden Screening weitere rund 10’000 Frauen mit einem Verdacht konfrontiert, der sich erst nach weiteren Untersuchungen als falsch erweist.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

keine

http://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Die-Brustkrebs-Fruherkennung-nutzt-fast-nichts

Weiterführende Informationen

Originalstudie im British Medical Journal

Aber das ist noch nicht alles, hier wird massiv Humankapitalaquise betrieben, denn in Deutschland handelt es sich bei den Mammographiezentren ausschließlich ebenfalls nur um gewinnorientierte Firmen, wie man leicht über Dun&Breadstreet unter http://www.upik.de herausfinden kann, die in regelmässigen Abständen von zwei Jahren gern allen Frauen im entsprechendem Alter ihre Werbung zukommen lassen, sich unter der Panikmache, sonst an Brustkrebs zu erkranken, doch ihrem Geschäftsmodell zu unterwerfen. Man gehe damit um, wie man üblicherweise mit Werbung von ungebetenen Firmen verfährt!

Bildergebnis für Bilder vom Mülleimer

Dieser Beitrag soll all Jenen zur INSPIRATION dienen, die sich von solcherart WERBUNG belästigt fühlen,  weil sie alle zwei Jahre davon betroffen werden! 

Hinein damit !

Bildergebnis für Bilder vom Mülleimer

ODER:

Nachwort:

Selbst die Befürworter zweifeln, so steht auf Seite 9 der folgenden pdf:

„Digitale vs. konventionelle Mammographie: State-of-the-Art
BILDGEBENDE
DIAGNOSTIK
VORTEILE DER DIGITALEN MAMMOGRAPHIE:
Besserer Weichteilkontrast
Höherer „dynamic range“: Keine Fehlbelichtungen
KEIN WIRKLICHER VORTEIL:
Nur geringfügig reduzierte Strahlenbelastung
Kompression
MUß
sein !
Konventionelle Mammographie ist veraltet, höchstens
noch bei Frauen mit sehr fettreicher Brust akzeptabel.
Bei Frauen unter 50 Jahren, Frauen mit dichter Brust,
prä- und perimenopausalen Frauen:
DIGITALE MAMMOGRAPHIE empfohlen
Es gibt keinen Grund, Mammographie noch
konventionell durchführen zu lassen.“
$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$
Fazit:

Geschäfte machen auf Kosten der Gesundheit mittels Panikmache ? Bedenkt man den Sinn und Zweck der Firmenführung, Gewinne zu maximieren, Profite einzustreichen, kann man nur an Ausbeutung von Humankapital denken, sprich Menschen ausbeuten, sie in Angst zu versetzen, sie zu sinnlosen und schädlichen Untersuchungen zu bewegen, dafür abzukassieren und beim kleinsten Verdacht weiteren Geschäftsmodellen zuzuführen, die dann heißen Bestrahlung, Chemotherapie und Operation, mit anderen Worten: Verstrahlen, Vergiften und Verstümmeln. Das bringt jede Menge Profit und sorgt für schwarze Zahlen, schlimm genug, dass viele daran auch noch sterben.  Gesundes Misstrauen ist immer angebracht und sollte die vorherrschende Devise im Umgang mit weißbekittelten Möchtegern- alles- Besserwissern sein, Vertrauen, wem oder was, dem Geschäftsmodell? Da fällt mir doch nun auch die Deagel Liste ein, die ich hier nun noch verlinke , mache sich Jeder dazu seine eigenen Gedanken:

Hier habe ich euch schon mal die richtige Unterseite rausgesucht: schaut mal nach Deutschland, bis zum Jahr 2025 fehlen fast 33 Millionen Menschen, so die Differenz, in VSA noch besorgniserregender ( Fema Camps), die sterben doch nicht alle in 10 Jahren einfach so !
 Startseite:
http://www.deagel.com Ein Portal für die Rüstungsindustrie sagt den USA, Europa, sowie dem Rest der West-Verbündeten den fast vollkommenen Zusammenbruch in den nächsten zehn Jahren voraus. Auf welche Datenbasis sich deagel.com stützt, lässt die Firma weitgehend im Dunkeln. Klar ist nur, dass Faktoren einbezogen werden, die von anderen langfristigen Prognosen nicht verwendet werden. Zum Beispiel das Ende des westlichen Finanzsystems.
 ??????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
Und nun zur Firmensuche:

http://www.upik.de Suche: Zentrale Stelle Mammographie-Screening Deutschland

Ergebnisliste:

Trefferliste zur UPIK® Suche

Um zur Detailansicht der Geschäftspartnerinformationen zu gelangen, müssen Sie auf einen Unternehmensnamen klicken.

L Brustzentrum Turmcarrée Frankfurt Bleichstr. 55 Unternehmensstandort Frankfurt am Main
L Kooperationsgemeinschaft Mammographie in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung GbR Theaterplatz 6-12 Niederl./Filiale Aachen
L
L
L Kooperationsgemeinschaft Mammographie in der ambulanten vertragsärztlichen Versorgung GbR Goethestr. 85 Hauptsitz Berlin
L Mammographie Screening Bayreuth Programmverantwortliche Ärzte Partnerschaftsgesellschaft Dr. Thoma Richard-Wagner-Str. 46 Unternehmensstandort Bayreuth
L Mammographie Screening Paderborn GmbH Neuer Platz 4 Unternehmensstandort Paderborn
L Planungsstelle Mammographie Screening Herbert-Lewin-Str. 3 Unternehmensstandort Köln
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L Zentrale Stelle Mammographie-Screening Baden-Württemberg Gutenbergstr. 4 Unternehmensstandort Baden-Baden
L Mammographie-Screening Maximilianstr. 2 Unternehmensstandort Bonn
L Mammographie-Screening Zentrum Horner Str. 60 Unternehmensstandort Bremen
L Mammographie-Screening Saarland GmbH Lothringer Str. 31 Unternehmensstandort Saarlouis
L Mammographie Screening Hannover GbR Schwarzer Bär 8 Unternehmensstandort Hannover
L Mammographie Screening Weser-Ems Brückstr. 7 Unternehmensstandort Wittmund
L
L
L u.a.

Am Beispiel von Köln also:

UPIK® Datensatz – L

L Eingetragener Firmenname Planungsstelle Mammographie Screening
Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil
L D-U-N-S® Nummer 332891464
L Geschäftssitz Herbert-Lewin-Str. 3
L Postleitzahl 50931
L Postalische Stadt Köln
Land Germany
W Länder-Code 276
Postfachnummer
Postfach Stadt
Telefon Nummer
Fax Nummer
W Name Hauptverantwortlicher Lawrence Von Kasra
W Tätigkeit (SIC) 8733

Immer gern zu Diensten, wenn es um die Wahrheit geht und die hält keiner mehr auf, also seid wachsam und hilfsbereit und lasst Euch nicht verleugnen, Ihr seid der Weg, die Wahrheit und das Leben!

Die BRD hat Bürger???? Seit wann haben Firmen denn Bürger????

Das ist urkomisch!!!   Bildergebnis für bilder von lachenden tieren Bürger in der BRD, ich lach mich rund… :o)))

Wer aber in diesem Zusammenhang noch immer von BÜRGERN der BRD spricht, hat nichts verstanden, Firmen können keine Bürger haben! Die BRD ist kein Staat! Sie ist ein Firmenkonsortium, die Vereinigten Wirtschaftsgebiete! Dazu noch mal das Video: “ Eine Reise ins wundersame UPIK Land !“

Über http://www.upik.de kann man aber auch die Bundesrepubik Deutschland, als auch die Bundesregierung Deutschland, auch alles andere selbst finden.

Eine Reise ins wundersame UPIK Land

admin v. Arsenal Injustitia  weiterführende Links zu brisanten Themen folgen mit freundlicher Genehmigung und Beauftragung durch die Blogwarte!

HIER NOCH MAL: Seit wann haben Firmen Bürger???  Lachen bilderLachen bilder

Was alle Aktiven wissen, ist:
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Die BRD von 1990 ist ein Firmenkonsortium, welches am 29.08.1990 mit der Gründung der BRD Finanzagentur Frankfurt ihren Anfang nahm. Alle Ämter, Behörden, usw., usw. einfach alle so genannten öffentlichen Stellen, wurden in Firmen umgewandelt. Es herrscht das Handelsrecht in der Verwaltung BRD, zuständig für das „Vereinte Wirtschaftsgebiet Deutschland“, alleine tätig im Auftrage ihrer Eigentümer und Investoren.
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Die Landfläche des „richtigen

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klicks mal an:

BRD will Deutsche ausrotten – (Der Beweis…?)

klicks mal an:

Wolfgang Rettig: Deutschland – Die Zwingburg wird fallen

Das und mehr bei: FDF (Freies Deutsches Fernsehen)

http://willkommen-in-der-realitaet.blogspot.de/

http://mike.blog-net.ch/news/

Das alles ist Deutschland

von Horst a.d.F. Wüsten

Ein Firmenkonstrukt, das sich Staat nennt, mit einer Geschäftsführerin, die sich Kanzlerin nennt, Ämter, die keine Ämter sind, Angestellte, die sich Beamte nennen, Gerichte, die Firmen sind mit Richtern, die keine Richter sind, eine Polizei, die sich ihren Namen kaufen musste, Soldaten, die Söldner sind, Firmen, die sich Behörden nennen, Gerichtsvollzieher, die Privatunternehmer sind, ungültige Gesetze, die trotzdem angewendet werden, ein ungültiges Grundgesetz, das als Verfassung bezeichnet wird, ein Verfassungsschutz ohne Verfassung!

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http://brd-schwindel.org/das-alles-ist-deutschland/

Aktuell: DE; USA; Türkei; Syrien; Krieg; Libyen; Afrika; Flüchtlinge; Sozialindustrie etc

IS-Terroristen reiste als Asylbewerber ein – Bundesregierung leugnet
[ info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-so-dreist-luegt-die-bundesregierung.html ]

weiter: Aktuell: DE; USA; Türkei; Syrien; Krieg; Libyen; Afrika; Flüchtlinge; Sozialindustrie etc

EILMELDUNG: POLITISCHER PROZESS GEGEN DIE GRUNDRECHTEPARTEI AM AMTSGERICHT CUXHAVEN

Nach Straftatfingierung, Sachverhaltsfälschung und Anklageerhebung gegen zwei Bundessprecher, Versagung deren rechtlichen Gehörs, nach Unterlassung der Beschlussfassung über Einwendungen gegen den Eröffnungsbeschluss, erkennbarer Parteilichkeit und den aufgrund der von ihm selbst herbeigeführten Verfahrensverschleppung erlassenen Haft- und Vorführungsbefehlen hat sich Richter am Amtsgericht Cuxhaven Stefan Redlin nun endgültig entschlossen, die Grundrechtepartei unter Ausschluss des Grundgesetzes in einem Geheimverfahren zu liquidieren.

Die zu der von uns als »Niedersachsen-Connection« getaufte Causa gehörige Dokumentation ist veröffentlicht unter:

weiter: http://grundrechteforum.de/235727

Ja, das kenne ich! Selber auch erlebt! Allerdings wurde bei mir nicht mal Anklage erhoben, sondern eingestellt vorher, da durch Zwangsdiagnose angeblich Schuldunfähigkeit vorliegt, statt Beweise von fingierten Taten, der von mir im Vorfeild strafangezeigten Täter! Und  dann hetzt man mir noch Psychopathen auf den Hals, die ihre eigenen Beleidigungen als Beleidigung anzeigen und ihre eigene gebloggte Krankengeschichte als ausspähens von Daten, die aber öffentlich zu lesen war über 2 Jahre und ausgedruckt wurde, bevor der Blog geschlossen wurde, um mich anzeigen zu können. Verrückte Welt mit kranken Leuten ! Nun, mich macht es stolz, dem verkackten System die Zähne gezeigt zu haben,  das ist wie eine Adelung und zeigt nur deren kriminellen Energieen, sich gegen die Wahrheit und das Recht zu stellen, ja wers halt nötig hat!

Die Pille-PalleWortmarkenträger:

Marke „POLIZEI“ im Dienstleistungsverzeichnis des Marken- und Patentamtes

http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/302437827/DE
http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/300942311/DE

http://brd-schwindel.org/wolfgang-rettig-deutschland-die-zwingburg-wird-fallen/

„Bewusst TV – Fragen bei Zoll und Polizei“
www.youtube.com/watch?v=TfcJ-nWX_Vw

Zitat: (gesehen bei http://brd-schwindel.org )

“Es ist nur verständlich, daß die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biß einen gewissen Widerstand entgegen.”

— Gilbert Keith Chesterton – Schriftsteller/Journalist – 1874-1936

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Schweden: Ganze Mädchenklasse genitalverstümmelt – zur Erinnerung – nichts für schwache Nerven – http://wp.me/pP16Y-lc5

Unglaublich: wer da wegsieht ist ein Schwein!

Lindlar: Gemeinde kündigt einer 81-Jährigen die Wohnung wegen Asylanten

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Abb.: https://diegermanin.wordpress.com/2015/08/12/zwangseinquartierungen-sind-die-vorletzte-stufe-der-umvolkung-wann-koennte-es-zur-pflicht-werden-fluechtlinge-aufzunehmen/

Kranke Köpfe in kranker Gesellschaft – Wake News Radio/TV | Mywakenews’s Blog

na, ein Glück, dass die Bundesrepublik gar keine Bürger aufweisen kann, denn Firmen haben keine Bürger:

Nochmal:

was alle Aktiven wissen ist:
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Die BRD von 1990 ist ein Firmenkonsortium, welches am 29.08.1990 mit der Gründung der BRD Finanzagentur Frankfurt ihren Anfang nahm. Alle Ämter, Behörden, usw., usw. einfach alle so genannten öffentlichen Stellen, wurden in Firmen umgewandelt. Es herrscht das Handelsrecht in der Verwaltung BRD, zuständig für das „Vereinte Wirtschaftsgebiet Deutschland“, alleine tätig im Auftrage ihrer Eigentümer und Investoren.
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Die Landfläche des „richtigen

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Akzeptiere oder verändere!

Meinung. Eine Demokratie ohne politisch engagierte Bürger ist keine Demokratie. Wir müssen die da oben regieren, nicht andersrum. Die mächtigste Waffe, die wir haben, ist die Aufklärung, und die müssen wir nutzen. Ein dummes Volk lässt sich leicht regieren und belügen, ein kluges Volk jedoch nicht. Wer nichts weiß, muss glauben.

weiter: http://brd-schwindel.org/akzeptiere-oder-veraendere/

Die USA inszenieren medial eine Revolution in der

Video dient ausdrücklich der Berichterstattung über Kriegsverbrechen!

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