Nr.:1391 NATO Kriegsvorbereitungen

NATO: Manöver mit 40.000 Soldaten in Grenzregion zu Russland

Der deutsche Nato-Oberbefehlshaber für Nord- und Osteuropa, Viersternegeneral Hans-Lothar Domröse, plant NATO-Großmanöver in Grenznähe zu Russland. Er argumentiert: “Die Nato muss sich fit machen für eine mögliche Kriegsführung im 21. Jahrhundert”.

„Wir haben bisher Großmanöver von 25.000 bis 40.000 Mann nur in den westlichen NATO-Ländern durchgeführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir das in Zukunft auch in Osteuropa und im Baltikum machen“, zitiert das zu Springer gehörende Hamburger Abendblatt den verantwortliche NATO-Oberbefehlshaber für Nord- und Osteuropa, der deutsche Viersternegeneral Hans-Lothar Domröse.

Bereits Anfang 2015 wollen die 28 Mitgliedsländer demnach über neue militärische Maßnahmen entscheiden. „Wir werden eine Schnelle Eingreiftruppe der Nato aufbauen, die aus etwa 5.000 bis 7.000 Mann besteht und die innerhalb von zwei bis fünf Tagen im Einsatzgebiet sein kann”, so der General weiter. Es werde also „ein mehrstufiger Prozess sein“.

Domröse betonte, dass die neue “Krisenwaffe des Westens” so schnell wie möglich einsetzbar sein soll. “Nach unseren Planungen soll die schnelle Eingreiftruppe im September 2015 am Großmanöver ‘Trident Juncture’ in Spanien, Italien und Portugal teilnehmen. Wenn alles planmäßig verläuft, kann die schnelle Eingreiftruppe bis Ende 2015 einsatzbereit sein.”

In diesem Zusammenhang steht auch die Eingliederung einer niederländischen Fallschirmjägereinheit in die auf verdeckte Operationen und Aufstandsbekämpfung ausgerichtete “Division Schnelle Kräfte” (DSK) der Bundeswehr.  Als “effektives Kooperationsmodell” wird zudem das im niederländischen Eindhoven stationierte Europäische Lufttransportkommando (EATC) gelobt, über das zur Zeit auch Domröse die Befehlsgewalt ausübt. Für die Bundeswehr stellt das EATC nach eigenem Bekunden eine deutliche Erweiterung ihres “Operationsradius” dar – schließlich verfüge man jetzt über Stützpunkte “von der Ostsee bis fast nach Gibraltar”.

Dieser deutsche und europäische Militarismus 2.0 hat natürlich seinen Preis. Die hohe Einsatzbereitschaft der Nato-Kräfte wird “viel Geld” kosten. “Die Truppe muss bestens ausgerüstet und trainiert sein, und sie muss in Dauerbereitschaft sein, auch an den Wochenenden. Das ist nicht billig, es werden hohe Investitionen in die Verteidigungsbereitschaft der Nato nötig sein”, so der Viersterne- General.

Und weiter: “Die Nato muss sich fit machen für eine mögliche Kriegsführung im 21. Jahrhundert“.

Kalter-Krieg scheint der NATO nicht zu reichen.

 

 

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/5661/international/nato-general-grosmanover-mit-40-000-soldaten-in-grenzregion-zu-russland/

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Fazit zu RT:Ich bin ent-täuscht!

Ich hatte mich begeistert dafür eingesetzt, dass RT auf deutsch erscheint, weil mich die Revolverblätter des hießigen Berichterstattermonopols gelinde gesagt anko…

Nun muss ich erleben, wie dieses neue Medium sich gleichgeschaltet und entgegen jeder wahrhaften Betrachtung äussert und zwar zu den Vorgängen in Köln, die Augenzeugen zufolge,von keinen rechten, neurechten ,Krawallmachern , sondern auch Familienväter, völlig anders ablief wie in den deutschen Medien berichtet.

Und was macht RT? Es berichtet genauso wie wir es von den gesponserten Medien in unserem Land gewöhnt sind.

 

http://www.rtdeutsch.com/4992/inland/anti-salafisten-demo-44-polizeibeamte-nach-rechtsextremem-aufmarsch-verletzt/

Ich bin, gelinde gesagt, entsetzt, denn auch hier auf diesem Blog findet man Videos und Berichterstattung unter dem Stichpunkt „Demos“, die alles andere wiedergeben, aber keine rechtsextreme Gewalt. Wenn sich RT nicht deutlich von der hießigen Presselandschaft abhebt, sondern sich angliedern will, dann ist das Thema verfehlt, denn belogen werden wir bereits genug. Leider habe ich den Beitrag nicht eher gelesen, sondern erst nach freischalten des obigen Beitrages. Ich werde mir also sehr überlegen, ob RT für mich noch eine Quelle sein kann, denn auf gleichgeschaltete Berichterstattung verzichte ich gern. Nicht jeder war in Köln dabei und so muss wahrheitsgemäss berichtet werden. Das  zeigen die Videos und auch diverse Aussagen von unabhängigen, parteilosen Dabeigewesenen, vom Handwerker mit zwei Kindern , bis zu Müttern und älteren Demonstrationsteilnehmern, eben vorwiegend friedlicher Demonstranten, auch wurde aufgerufen sich nicht provozieren zu lassen, das sagt doch schon genug!

Ich hoffe, RT distanziert sich von dieser Art der Berichterstattung, denn von der Sorte haben wir genug!

In meinen Augen war der Krawall bestellt und Idioten gibts immer, die sich dafür hergeben, leider!

zu Köln  am 26.10.2014:

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/10/26/nr-1358-koln-29-10-2014/

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/10/30/nr-1367-unglaublich-gewalt-ging-von-polizei-aus/

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2014/10/29/nr-1364-politik-gegen-das-volk/

 

Aktuell: Politik und Polizei machen gemeinsame Sache gegen die Hooligan-Demos [Nov15]

 

 

 

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Über Arsenal injustitia

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