Nr.1354 Wie man einen Krieg beginnt und ein Weltreich verliert

…. “Die Amerikaner überfielen Afghanistan, weil die Taleban nicht Osama Bin Laden (der ein CIA-Agent war) ausliefern wollten, solange die Amerikaner keine Beweise für seine Beteiligung an 9/11 beteiligt vorlegten – die es nicht gab. Die Amerikaner überfielen den Irak, weil Saddam Hussein nicht seine Waffen der Massenvernichtung herausrückte – die es nicht gab. Sie überfielen Libyen, weil Muammar Gaddafi offizielle Positionen nicht aufgeben wollte – die er nicht innehatte. Sie waren bereit, Syrien zu überfallen, weil Bashar al-Assad chemische Waffen gegen seine eigenen Leute eingesetzt hatte – was er nicht getan hatte. Und jetzt verhängten sie Sanktionen gegen Russland, weil Russland die Ukraine destabilisiert und überfallen hat – was es ebenfalls nicht getan hat. (Das haben die Vereinigten Staaten von Amerika gemacht.)” …

weiterlesen und Quelle : antikrieg(!): Wie man einen Krieg beginnt und ein Weltreich verliert

 

…“Die angelsächsichen Brandstifter…“

Oskar Lafontaine anlässlich der Lesung am 28.08.2014

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lud am 28. August 2014 gemeinsam mit der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag zu einer szenischen Lesung und anschließenden Diskussion ein. Im Fokus standen die damaligen Reichstagsdebatten zum Beginn des Ersten Weltkriegs. Welche Rolle spielte das damalige Parlament bei der Vorbereitung des Krieges und welche Reden wurden gehalten? Und die Bedeutung der einhundert Jahre alten Argumente, Voten und parteipolitischen Positionen für heute? Um diese Frage geht es in der anschließenden Diskussion, die wir hier dokumentieren. Es diskutierten: Peter Gauweiler, Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Willy Wimmer. Es moderierten: Jakob Augstein und Luc Jochimsen. Den Mitschnitt der szenischen Lesung finden Sie hier: www.youtube.com/watch?v=1Dyqw…

Original:

 

Russland wird beschuldigt der NATO zu nahe zu rücken

Der Pressesprecher des Pentagon im Kreuzverhör:

Sind die USA für den Ebola-Ausbruch in Westafrika verantwortlich? (UPDATE – Wichtiges Video)

Das ist mal wieder ein finsteres Kapitel, und was jetzt so herauskommt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Vor allem muss man sich ja fragen, wieso machen sie ihre Scheißversuche nicht bei sich im Land, sondern ausgerechnet in Afrika? Und natürlich hat man auch nichts davon gehört, dass die Verantwortlichen für die Terrorversuche in Guatemala zur Rechenschaft gezogen wurden oder werden. Und eine ganz wichtige Frage: Wieso hat eine US-Pharma-Firma sich den Ebola-Virus schon vor langer Zeit patentieren lassen? Und hier ist noch ein Artikel, wie die Versprechungen der ‚internationalen Gemeinschaft‘ für die von der UNO geforderten 1 Mrd. $ für die Ebola- Hilfe aussehen: von versprochenen 20 Mill. $ sind bislang 100 000 $ eingegangen. Von den USA kein Pfennig – die habe auch kein Interesse an Ebola-Opfern, sondern an der Installation von Militär-Basen.

 

US-medizinischer Bereitschaftsdienst landet in Liberia

Timothy Alexander Guzman
17. Oktober 2014

Dr. Cyril Broderick, ein liberianischer Wissenschaftler und ehemaliger Professor für Pflanzenpathologie an der Universität von Liberias College für Agrikultur und Forstwirtschaft, sagt, dass der Westen, insbesondere die USA verantwortlich sind für den Ausbruch der Ebola in Westafrika. Dr. Broderick behauptet Folgendes in einem Exklusiv-Interview, das im Daily Observer/Monrovia/Liberia veröffentlicht wurde:


„Das US-Verteidigungsministerium (DoD) finanziert Ebola-Versuche an Menschen, Versuche, die nur Wochen vor dem Ebola-Ausbruch in Guinea und Sierra Leone begannen. Die Berichte erklären, dass das DoD einen 140 Mill. $ Vertrag an Tekmira, ein kanadisches pharmazeutisches Unternehmen vergab, um Ebola-Forschung zu betreiben. Diese Forschung umfasste Injektionen mit dem tödlichen Ebola-Virus an gesunden Menschen. Folglich wird DoD als Mitarbeiter eines klinischen Versuches „erstmalig an Menschen“ mit Ebola bezeichnet (NCT02041715), der im Januar  2014 begonnen wurde, kurz bevor im März in Westafrika die Ebola-Epidemie bekannt gegeben wurde.

 


Ist es möglich, dass das DoD und andere westliche Länder direkt verantwortlich sind für die Infizierung von Afrikanern mit dem Ebola-Virus? Dr. Broderick behauptet, dass die US-Regierung ein Forschungslabor in einer Stadt namens Kenema in Sierra Leone hat, das den sogenannten „Viren-Fieber Bioterrorismus“ untersucht. Das ist auch die Stadt, die er als das „Epizentrum des Ebola-Ausbruchs in West-Afrika bezeichnet“. Ist das eine Tatsache? Ist Dr. Broderick eine Konspirationstheoretiker? Er sagt, dass „ein es dringendes Bedürfnis gibt für positive Handlungen zum Schutz der weniger betuchten armen Länder, besonders der afrikanischen Bürger, deren Länder nicht so wissenschaftlich und industriell ausgestattet sind wie die USA und die meisten westlichen Länder, Quelle der meisten Virus- oder Bakterien-GMOs, die strategisch als biologische Waffen geplant sind.“ Er stellt auch eine wichtige Frage, wenn er sagt: „Es ist sehr beunruhigend, dass die US-Regierung ein Viren-hämorrhagisches Forschungslabor in Sierra Leone unterhielten. Gibt es noch mehr?“

Nun, Dr. Brodericks Behauptungen scheinen wahr zu sein. Schließlich hat die US-Regierung schon einmal mit tödlichen Krankheiten vor langer Zeit (1946-48) in Guatamala experimentiert ….. als unter Präsident Truman in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten Juan José Arévalo und seinen Gesundheitsbeamten bewusst mehr als 1500 Soldaten, Prostituierte, Gefängnisinsassen  und geisteskranke Patienten von 5500 Guamalteken, die an den Experimenten teilnahmen, mit Syphilis und anderen Geschlechtskrankheiten wie Gonorrhö und weichem Schanker (eine bakterielle Geschlechtskrankheit), infiziert wurden.

….

[Niemand gab dafür sein Einverständnis. Diese Story wurde erst 2010 von einer Susan M. Reverby ausgegraben und erst gestern bekannt gemacht. Präsident Obama hat sich bei Präsident Alvaro Colom entschuldigt. In diesem Abschnitt wird dieser Fall näher untersucht.]
…..

Das war nicht der erste derartige Versuch. Schon 1932 und 1972 wurden Versuche mit Geschlechtskrankheiten an Afrikanern durchgeführt.

Was also Dr. Broderick schrieb, ist in keiner Weise konspiratorisch. Die US-Regierung ist seit langem in den Bio-Terrrorismus verwickelt; Guatemala ist nur ein typisches Beispiel. Dr. Broderick fasst zusammen, was jedermann tun kann, um Regierungen, besonders die im Westen, daran zu hindern, ganze Bevölkerungen mit Krankheiten zu infizieren, mit denen sie in Laboratorien experimentieren:

„Die Herausforderung ist global und wir fordern Beistand von überall, auch von China, Japan, Australien, Indien, Deutschland, Italien, und auch von wohlwollenden Menschen in den USA, Frankreich, England, Russland, Korea, Saudiarabien und von allen, die zu helfen wünschen. Die Situation ist trostloser, als wir von außen vermuten, und wir müssen helfen, wie immer wir können. Um sicherzustellen, dass es künftig nicht zu solchen Dramen kommt, müssen wir von unseren Führern und Regierungen verlangen, dass sie ehrlich, transparent, fair und effektiv sich engagieren. Sie müssen dem Volk antworten, Erhebt euch, um die Ebola-Versuche und die Ausbreitung dieser hinterhältigen Krankheit zu unterbinden.“

Nach dem Guatemala-Martyrium durch die US-Regierung, die bewusst Leute mit Syphilis infizierte, sollten die Westafrikaner extrem skeptisch über die Handlungen der USA im Kampf gegen Ebola sein. Professor Francis Boyle von der Universität Illinois, stellt die Handlungen Obamas in Westafrika in Frage. RIA Novosti hat ihn kürzlich interviewt und er sagte:

„Die US-Regierungs-Behörden haben eine lange Geschichte der Betreibung von angeblich defensiver biologischer Kriegs-Forschung in Labors in Liberia und Sierra Leone. Zum Beispiel die Zentren zur Krankheitskontrolle und Verhütung (CDC), die jetzt der Stützpunkt sind, von denen aus das Übergreifen von Ebola in die USA verhindert werden soll.“

Wieso hat  Obama Truppen nach Liberia geschickt, die kein Training erhalten haben, medizinische Behandlungen an Afrikanern durchzuführen? Wie ist der Ebola-Virus aus Zaire, wo er zuerst festgestellt wurde, nach Westafrika, 3500 km entfernt, gelangt?“

Das ist eine gute Frage an Washington, aber wird die Öffentlichkeit eine Antwort erhalten? Sicher nicht bald, da es mehr als 62 Jahre dauerte, bis die Syphilis-Experimente in Guatemala der Öffentlichkeit enthüllt wurden, nicht von der US-Regierung, sondern von einem Medizinhistoriker.

Quelle – källa – source

gelesen bei: http://www.einarschlereth.blogspot.de/2014/10/sind-die-usa-fur-den-ebola-ausbruch-in.html

 

Dazu:

US-Armee hat Deutschland wohl keine Rückversicherung erteilt, laut der das Ebola-Virus nicht zu einer Waffe zur biologischen Kriegsführung weiterentwickelt würde

Von Paul Craig Roberts

Hochrangige Regierungsoffizielle Deutschlands sollen Washington um Rückversicherung ersuchen, laut der die Vereinigten Staaten die Ebola-Spezies – die Deutschland den USA bereits zugänglich machte??? – nicht zur einer potenziellen Waffe zu Zwecken der biologischen Kriegsführung weiterentwickelt haben. Es erweckt den Eindruck, als ob Washington eine solche Rückversicherung bis heute schuldig geblieben ist.

Sollten deutsche Institutionen Washington das Virus schon vor einer solch effektiven Rückversicherung zur Verfügung gestellt haben, würde sich das Land mit schuldig am Ausbruch einer auf Biowaffentechnik basierenden Ebola-Epidemie gemacht haben, die einen Sprung in die Vereinigten Staaten und nach Europa bislang (noch) nicht vollumfänglich geschafft hat.

Zum aktuellen Zeitpunkt liegen keine Erkenntnisse darüber vor, ob sich dieser Ebola-Stamm tatsächlich wird eindämmen lassen, oder ob Washington die Intention verfolgt – geschweige denn überhaupt die Fähigkeit dazu aufweist – die grassierende Seuche zu bekämpfen und einzudämmen. Nachfolgend soll aus einem Bericht von RT zitiert werden, in dem es heißt:

Die Vereinigten Staaten haben Deutschland mit keiner offiziellen Rückversicherung ausgestattet, laut der das Ebola-Virus nicht zu einer Waffe zu Zwecken der biologischen Kriegsführung weiterentwickelt würde, falls Deutschland dieses Virus an das US Army Medical Research Institute for Infectious Diseases (Medizinisches Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten der US-Armee) liefern würde.

Markus Klinger, Deutschlands stellvertretender Abteilungsleiter beim Amt für Exportkontrolle übersandte kürzlich ein Dokument an das Ökonomische Büro (Econoff) des US-Konsulats, in dem um „zusätzliche Rückversicherungen im Hinblick auf einen geplanten Export von extrem gefährlichen Krankheitserregern“ ersucht wurde. Deutschland übersandte anschließend zwei weitere Anträge und Klarstellungsersuchen an die US-Armee, wie es in einer öffentlich zugänglichen Wikileaks Depesche heißt.

Wie es in dem deutschen Ersuchen weiter heißt, beträfe diese Angelegenheit das komplette Erbgut von Viren, darunter das zairische Ebola-Virus, das Lake Victoria Marburg-Virus, das Machupo-Virus sowie das Lassa-Virus, die alle zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt zählen.

Das zairische Ebola-Virus wies denselben Ebola-Stamm auf, der in den vergangenen Monaten Westafrika heimsuchte. Wie aus der oben verlinkten Wikileaks Depesche weiter hervorgeht,

„würde eine Lieferung den Empfänger in die Lage versetzen, eine genetisch neu kombinierte Infektionsspezies von diesen Viren zu replizieren“.

Wie dem auch sei, laut der Depesche verfüge Deutschland in diesem Bereich über “außergewöhnlich restriktive Gesetze”, so dass eine offizielle Ausfuhrgenehmigung nicht erteilt würde, solange die US-Regierung keine Rückversicherungszusagen erteilt habe.

„Eine Entscheidung in Bezug auf einen potenziellen Export ist bis dato noch nicht getroffen worden. Die vorangehenden Informationen berücksichtigend, möchten wir um eine offizielle Bestätigung ersuchen, laut der die Endverbleibserklärung tatsächlich von der entsprechenden Abteilung der US-Armee ausgestellt wurde und eine Akkuratheit der darin getätigten Angaben bestätigt wird“, wie es in dem Dokument heißt.

Es ist kein Folgedokument zugänglich, um zu bestätigen, ob die US-Armee Deutschland letztendlich mit den notwendigen Garantien ausgestattet hat oder nicht.

Der Einsatz von Biowaffen wurde im Rahmen der Biowaffenkonvention aus dem Jahr 1972, die durch 179 Staaten unterzeichnet und ratifiziert wurde, verboten. Zu den Unterzeichnern zählen auch Deutschland, die USA und Russland.

Die Biowaffenkonvention verpflichtet die Unterzeichner dazu, „dass sich ein Einsatz von bakteriologischen (biologischen) Waffen und Giftstoffen unter allen erdenklichen Umständen auf Basis dieser Konvention verbietet“, und „dass sich die Unterzeichnerstaaten darauf festlegen, jedwede Anwendung von biologischen oder toxischen Waffen – exklusive eines friedvollen Einsatzes – durch jedermann und zu jedem Zeitpunkt zu verurteilen“.

Während ich die nachfolgende Mitteilung seitens ClinicalTrials.gov lese, einem Dienstleister des Nationalen US-Gesundheitsinstituts, haben sowohl die Washingtoner Regierung als auch Pharmakonzerne diverse Ebola-Tests an Menschen durchgeführt. Diese Meldung entspricht nichts anderem als einer offiziellen Bestätigung der zuvor publizierten Berichte von Dr. Boyle und Dr. Broderick, nach denen die US-Regierung in der Vergangenheit Ebola-Experimente durchgeführt habe.

Vielleicht war der vorgesehene Impfstoff nicht erfolgreich, so dass diejenigen, an denen mit dem Virus experimentiert wurde, zu den ersten mit Ebola Infizierten gehörten. Gleiches gilt unter Umständen auch für Mitarbeiter von den in Afrika lokalisierten US-Biowaffenlaboren, in denen die Experimente durchgeführt wurden. Es erweckt auf Basis der bisher vorliegenden Informationen den Eindruck, als ob der Test auf einer Verabreichung eines Ebola-Impfstoffs basiert, wonach ahnungslose Personen das Virus dann verabreicht bekommen.

Dabei handelt es sich augenscheinlich um eine künstlich hergestellte Version dieses Virus´ zu Zwecken der biologischen Kriegsführung. Worauf immer diese Tests auch basieren, klar ist, dass Dr. Boyle und Dr. Broderick in ihren jeweiligen Berichten wohl richtig liegen, nach denen Ebola-Experimente durch die US-Regierung durchgeführt werden.

Ich möchte die Leser dazu anhalten, die beiden nachfolgend verlinkten Berichte ins Kalkül zu ziehen. Dabei handelt es sich einerseits um ein Interview mit Professor Francis R. Boyle und andererseits um ein Essay von Dr. Cyril Broderick, der ausführt, weshalb er zu der Erkenntnis gelangt ist, dass es sich bei Ebola um einen genetisch-modifizierten Organismus (GMO) handelt:

informationclearinghouse.info/article40012.htm

informationclearinghouse.info/article40013.htm

 

Original und Kommentare unter:

Frontal21 : Ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht

US Spionage in Deutschland.

Laut Zusatzabkommen zum 2 + 4 Vertrag völlig legal.

Es gelten weiterhin die Vorbehaltsrecht der Alliierten.

Quelle: ZDF, Frontal 21

http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2014/10/24/frontal21-ein-klarer-verstos-gegen-das-volkerrecht/

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