Nr.:1341Die deutsche-POLIZEI™ -Schablone und nochmalige OwiG- Aufklärung

aber ich bin mir sicher, daß es immer noch einige nicht verstehen. A.I.

Die deutsche-POLIZEI™ -Schablone

von joyfulbeinganddoing

Man sollte meinen, irgendwann würde es langweilig, über Begegnungen mit systemrelevanten Personen beziehungsweise den Menschen dahinter zu berichten. Der gestrige Besuch von Herrn Becher, Sachbearbeiter bei POLIZEI™ INSPEKTION EBERSBERG hat mich vom Gegenteil überzeugt. Ein schönes Lehrbeispiel.

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren diese Machenschaften zwar spürbar aber nicht wirklich zu beweisen. Aber dank unter anderem der Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft München II und der Polizei™ inspektion Ebersberg wird der Mechanismus transparenter. Ein besonderer Dank an der Stelle an alle, die bewusst oder unbewusst das Licht darauf richten.

Ich denke, hier wäre noch mal ein Auszug aus dem Apostolischen Brief von Papst Franziskus vom 11. Juli 2013 angebracht, der am 1. September 2013 in Kraft getreten ist, wo es um die „effektive Bekämpfung der kriminellen Aktivitäten, die die Menschenwürde, das Gemeinwohl und den Frieden bedrohen“ geht. Dieser Apostolische Brief in deutscher Übersetzung ist auf der Webseite des Vatikans zu finden.

Ich habe am Freitagnachmittag die Bekanntschaft von Herrn Becher gemacht. Wie es scheint, wollte Herr Becher den Namen aufsuchen, unter dem ich wahrgenommen werde und diesem einen Brief übergeben. Er fragte mich, ob ich der Name sei. Ich antwortete: ich bin. Seine Antwort würde ich als überlegen-amüsiertes Lächeln interpretieren. Er probierte es noch ein, zwei Mal, mich dazu zu bringen, mich mit dem Namen zu identifizieren. Daraufhin bat ich ihn, mir mal seinen Amtsausweis zu zeigen. Mit einem verlegenen Grinsen antwortete er, dass er diesen gerade nicht dabei habe.

Er stellte sich daraufhin aufrecht hin und behauptete, dass er Polizei™ beamter im Staatsdienst sei. Aber wie gesagt, hatte er diesen Nachweis gerade nicht dabei, eben so wenig wie eine Kopie einer Staatsgründungsurkunde. Schade!

Das erinnert mich an unseren Briefträger, der auch hier stand und behauptete, er sei Postbeamter. Ich meine, liebe Leute, Beamte in einem Konzern? Irgendwann in eurer Laufbahn müsst ihr doch mal ein Schreiben eures Dienstherrn/Arbeitgebers, allein schon aus Haftungsgründen, erhalten haben, wo eine neue Situation aufgezeigt wurde, oder etwa nicht?

Wie dem auch sei. Ich nahm den Brief an den Namen und musterte schmunzelnd, was Herr Becher in seiner „Amts“stube mit Hilfe von Fettdruck, Unterstreichungen und verschiedenen Schriftgrößen Kreatives am Computer gebastelt hatte.

„Sehr geehrte Frau XXX.

.

Gegen Sie besteht ein Haftbefehl

der Staatsanwaltschaft München II

Aktenzeichen xxx.

.

Der Haftbefehl ist durch die Zahlung von

.

25 Euro

 

.abwendbar.

.

Sie werden daher aufgefordert, unverzüglich (innerhalb 5 Tagen ab Zugang dieses Schreibens) den Betrag hier bar zu bezahlen. Erfolgt die Zahlung nicht, werden Sie festgenommen und für 1 Tag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

.

Die Festnahme kann nach entsprechenden Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen jederzeit und überall, möglicherweise auch am Arbeitsplatz, erfolgen!

.

Die Erzwingungshaft befreit nicht von der Zahlung des o.a. Betrages.

.

Hochachtungsvoll

Becher, PHM

(Sachbearbeiter)“

Köstlich!

Ich habe Herrn Becher darauf aufmerksam gemacht, dass der Satz „Erfolgt die Zahlung nicht, werden Sie festgenommen und für 1 Tag in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.“ einen eklatanten Mangel an Konjunktiven aufweist. Er stimmte mir sogar zu.

Daraufhin habe ich ihn gefragt, ob er denn wisse, worum es hier überhaupt geht. Nach einigen Ablenkungsversuchen gab er zu, dass dies nicht der Fall sei, aber fegte dieses unwichtige Detail beiseite mit: „Ich habe den Nachweis, dass da was ist.“ (Echt jetzt, so was könnte ich mir nicht ausdenken!, lol)

Verständnisvoll erklärte ich Herrn Becher kurz, weswegen er hier war. Dass nämlich eine Firma namens Kommunale Verkehrsüberwachung Markt Schwaben Geschwindigkeitsmessungen durchführe und so etwas wie „Bußgeldbescheide“ verschicke. Und zwar ohne einen Nachweis zu erbringen, dass besagtes Unternehmen berechtigt ist, hoheitliche Aufgaben auszuführen, und ohne Benennung wenigstens irgendeiner Rechtsgrundlage.

Ich fragte Herrn Becher und seinen Kollegen, der mittlerweile das Dienstfahrzeug verlassen hatte und sich zu uns gesellte, ob sie es nicht merkwürdig fänden, dass eine Firma heute eine Aufgabe übernimmt, welche früher die der Polizei™ war. Der Kollege fand schnell eine Erklärung, nämlich dass solche Aufgaben ausgelagert worden seien, weil die Polizei™ ja unterbesetzt sei.

Dennoch war Herr Becher nicht von der Idee abzubringen, dass der Name XXX irgendeine Übertretung begangen habe. Welche das genau war, konnte er mir allerdings nicht sagen. Auch konnte er mir nicht genau sagen, auf welcher Rechtsgrundlage er den oben genannten „Haftbefehl“ durchzusetzen gedenke.

Hilfsbereit fragte ich, ob er das Ordnungswidrigkeitengesetz durchzusetzen versuche. Dankbar griff er die Bezeichnung auf und bestätigte meine Vermutung. Ich fragte, wo denn seiner Meinung nach der Geltungsbereich dieses „Gesetzes“ sei. Er überlegte kurz und meinte: „Na, da wo Sie die Übertretung begangen haben.“ Und er fügte auf Nachfrage hinzu, nein, er lese keine Bundesgesetzblätter.

An dieser Stelle ist es mir ein Anliegen, zu betonen, dass die Kommunale Verkehrsüberwachung Markt Schwaben keineswegs ihre Aufgabe darin zu sehen scheint, mit ihren Radarmessaktionen zu einer achtsameren Fahrweise in Ortsmitten beizutragen. Nein, sie stellt wohl ihre Messgeräte vorzugsweise kurz vor Ortsausfahrten auf. Auf Straßen und Wegen und was es sonst noch für Beschreibungen gibt, wo auch nur ein Fußgänger unterwegs ist, fahre ich nämlich achtsam mit der Intention auf dem höchsten Wohl aller.

Nachdem ich Herrn Becher mitteilte, dass ich die Kopie seines Angebots an den Alliierten Kontrollrat, den Internationalen Gerichtshof in Den Haag sowie an das Apostolische Büro des Papstes werde schicken müssen, nahm ich wahr, dass unser Gespräch über den Gartenzaun seinem Ende zuging, denn Herr Becher und sein Kollege – der zuvor ein bisschen die vermeintlichen Machtverhältnisse klarstellen wollte, indem er mir mitteilte, er könne mich hier auf der Stelle festnehmen und mitnehmen, was ich mit einem lächelnden „Nein, das werden Sie nicht“ beantwortete – bewegten sich nun auf einmal langsamen Schrittes in Richtung ihres Fahrzeuges.

Schnell überflog ich noch mal die Notizen, die ich mir während des Gesprächs gemacht hatte und überlegte, ob ich noch Fragen hatte, als mir Herr Becher, die Autotür öffnend, zuwinkte und mir mit einem „Einen schönen Tag noch“ signalisierte, dass für ihn das Gespräch beendet sei.

Nachdem wir nun kürzlich von den verschiedenen Schablonen (hierhier und hier) erfahren haben, die das System anwendet, um die Menschen unter Kontrolle zu halten, kann ich nach mehreren Begegnungen mit Mitarbeitern der „Polizei™“ eine deutsche-Polizei™ -Schablone erkennen:

Die deutsche-POLIZEI™ -Schablone

  • Fortlaufende Versuche, das Gegenüber dazu zu bringen, sich mit dem Namen zu identifizieren. Wenn das nicht funktioniert, die Ausweispflicht ins Felde führen und eine Strafbarkeit behaupten im Falle der Nichterfüllung dieser Pflicht. Nicht vergessen, die Sache mit der Identifizierung mit dem Namen immer wieder im Gespräch versuchen unterzubringen.
  • Wenn das Gegenüber die eigene Machtposition hinterfragt oder gar die der gesamten Diensteinheit und dazu noch einen „Amts“ausweis sehen will, sich zur vollen Größe aufbauen und energisch-autoritär behaupten, „POLIZEI™  beamter im Staatsdienst“ zu sein.
  • Sollte das Gegenüber davon nicht beeindruckt sein und weitere Fragen nach Rechtssachen stellen, unbedingt die Frage stellen, woher das Gegenüber das alles weiß. Sollte das Gegenüber als Quelle das Internet angeben, milde lächelnd darauf hinweisen, dass man nicht alles glauben darf, was im Internet geschrieben steht.
  • Unbedingt das Gegenüber in der Trennungs-Energie belassen, indem man in das Gespräch einstreut, wie viele schlechte Menschen es doch gebe. Sich dann aber auf keinen Fall in ein Gespräch über Resonanzgesetz oder das Gesetz der Anziehung verwickeln lassen!
  • Sollte das Gegenüber Dinge wie Bewusstsein oder spirituelle Begriffe verwenden, nickend darauf eingehen und überlegen, wie diese Information bei nächstbester Gelegenheit gegen das Gegenüber verwendet werden kann.
  • Immer wieder im Gespräch Unterstellungen so anbringen, dass das Gegenüber diese unbedacht bestätigt.
  • Zwischendurch immer mal Drohungen aussprechen unter Vernachlässigung des Konjunktivs.
  • Wenn möglich auch die Good Cop/Bad Cop-Karte spielen, damit das Gegenüber zumindest Vertrauen zu einem Mitarbeiter aufbaut und man Informationen erhält, die man möglicherweise gegen das Gegenüber benutzen kann. Hier auch die Gegebenheiten vor Ort, Tiere etc. in die Handlung mit einbeziehen.
  • Sollte das Gegenüber nicht einsichtig sein, die eigene Überlegenheit demonstrieren, indem man die „Dienst“jacke öffnet oder von vornherein ganz darauf verzichtet, damit das Gegenüber die „Dienst“waffe sieht.
  • Sollte das Gegenüber keine Kooperationsbereitschaft zeigen, zum “Dienst”wagen gehen und das Gegenüber anweisen, einem zu folgen.

Eine Freundin, der ich von dieser erhellenden Begegnung an diesem verregneten Freitag erzählte, meinte:

„Wenn ihre Rituale nicht mehr so ablaufen wie bisher, sind sie ratlos .. sie sind dafür nicht programmiert ;-)))“

Das beschreibt wohl den Punkt der Situation, wo Herr Becher und sein Kollege das Gespräch beendeten, indem sie einfach zu ihrem Fahrzeug gingen und sich dann entfernten.

Das ist nun das zweite Mal in zwei Jahren, wo zwei Uniformierte an einem Freitagnachmittag mich besuchten, um Geld einzusammeln. Das ist an sich schon eine traurige Entwicklung, die die meisten Frauen und Männer, wie ich vermute, sicherlich nicht vorausgesehen haben, als sie sich für den Polizei™ dienst entschieden haben.

Mich erinnert die Situation an das, was eine andere Freundin neulich von einer Mitarbeiterin der POLIZEI™  in München gehört hat, nämlich dass die Bediensteten angewiesen seien, eine bestimmte Quote an Geld, oder sollten wir lieber sagen Währungseinheit, zu generieren. Natürlich ist das Hörensagen und es versteht sich von selbst, dass ich keine Namen nenne. Ich habe aber auch keinen Grund, an diesen Worten zu zweifeln – und traurigerweise überrascht es mich überhaupt nicht.

Lasst uns nicht vergessen: Wir sind frei!

Quelle: http://brd-schwindel.org/die-deutsche-polizei-schablone/

Original und Kommentare unter:

Ordnungswidrigkeiten

von Heimat und Recht

Wirst du geblitzt oder parkst du falsch, dann kannst du dir sicher sein, das du für eine Ordnungswidrigkeit angemahnt wirst. Schauen wir uns die Sachlage doch mal genauer an. Grundsätzlich wird als Rechtsgrundlage das Ordnungswidrigkeitengesetz OWiG angenommen, dieses ermangelt aber jeglicher Gültigkeit. Denn es wurde das Einführungsgesetz zum OWiG komplett gestrichen. Du kannst dich rechtlich gegen die Knöllchen wehren, indem du die gesetzliche Grundlage einforderst und genau die Streichung des Geltungsbereiches anmerkst.

1. Streichung des Einführungsgesetz zum OWiG

Du findest im BGBl. I 2007 Nr. 59, S. 2614 vom 23.11.2007 den Artikel 57 “Aufhebung des Einführungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten“. Dieses BGBl ist am 11.10.2007 im “Zweite Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz” beschlossen worden.BGBl. I 2007 Nr. 59, S. 2614 vom 23.11.2007 Artikel 57

Damit ist bewiesen, dass es keine Rechtsgrundlagen für die Anwendung des OWiG mehr gibt. Jetzt geht es aber noch weiter.

2. Räumliche Geltung des OWiG

Jetzt schauen wir uns mal den Paragraph 5 des OWiG an, dort ist keine räumliche Geltung zu finden.

OWiG § 5 Räumliche Geltung
Wenn das Gesetz nichts anderes bestimmt, können nur Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, die im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes oder außerhalb dieses Geltungsbereichs auf einem Schiff oder in einem Luftfahrzeug begangen werden, das berechtigt ist, die Bundesflagge oder das Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland zu führen.

Es gibt nur diesen Paragraphen über den räumlichen Geltungsbereich, gleichzeitig wird auf den Geltungsbereich hingewiesen. Der zweite Absatz gilt nur, wenn du im Flugzeug falsch parkst oder auf einem Schiff zu schnell fährst. *grins*

Die BRD hat dank fehlenden Geltungsbereiches des Grundgesetzes auch keine Existenz, wer jetzt noch an Zufälle glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Fordert immer die gesetzliche Grundlage für jedes Knöllchen, das sorgt dafür, das sich die verantwortlichen Geldeintreiber die Gesetze auch mal anschauen.

 

Ordnungswidrigkeitengesetz gilt nicht mehr

von Detlef Schäbel

Überall werden diese schönen neuen Blitzer aufgestellt. Städte, Kreise etc geben eine Menge Geld aus, um Autofahreren das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit Sicherheit hat es oft nix zu tun.

Dabei haben die Burschen keine gesetzliche Grundlage, um Ordnungswidrigkeiten beizutreiben. Sie tun es aber dennoch. Anbei ein Beispielschreiben aus Facebook, wie man sich dagegen wehren kann. Oder hat jemand Geld zu viel? Dann bitte bei mir melden, ich schreibe gerne Rechnungen.

Texte ohne Gewähr, es sind auch nicht die meinigen sondern Fundstücke aus dem WWW. Sie sollen nur zur Veranschaulichung dienen, es erfolgt keine Rechtsberatung.

Abweisung-Forderung11

Noch ein viel besserer Ansatz:

„Ordnungswidrigkeitengesetz (aktuell)

Erster Teil – Allgemeine Vorschriften (§§ 1 – 34)
Erster Abschnitt – Geltungsbereich (§§ 1 – 7)

§ 5
Räumliche Geltung

Wenn das Gesetz nichts anderes bestimmt, können nur Ordnungswidrigkeiten geahndet werden, die im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes oder außerhalb dieses Geltungsbereichs auf einem Schiff oder in einem Luftfahrzeug begangen werden, das berechtigt ist, die Bundesflagge oder das Staatszugehörigkeitszeichen der Bundesrepublik Deutschland zu führen.

Aus diesen Gründen fordere ich sie auf den Beweis zu erbringen, das ich die von Ihnen vorgeworfene Ordnungswidrigkeit auf einen Schiff oder Luftfahrzeug begangen habe. Dafür gebe ich Ihnen eine angemessene Frist von 7 Tagen. Sollten Sie diese Frist fruchtlos verstreichen lassen, bestätigen Sie unwiderruflich, dass ich keine Ordnungswidrigkeit begangen habe und somit die Angelegenheit als erledigt zu betrachten ist. Dies bestätigen Sie mir dann in einem kurzen Schreiben – Danke!

Sollten Sie allerdings den Beweis erbringen können, dass sich mein Fahrzeug zur vorgeworfenen Tatzeit mit dem Kennzeichen V-C 412 tatsächlich auf ein Schiff bzw. Luftfahrzeug der BRD befunden hat, bin ich natürlich ohne Beanstandung bereit diesen Verwarngeldbetrag in Höhe von 10,- Euro sofort zu begleichen.“

Vielen Dank an Holm, Mensch aus der Familie Opitz, für diesen Textbeitrag.

Quellen:

Ordnungswidrigkeiten | Heimat und Recht

Mein Dank auch für alle Beiträge ! A.I.
Und hier noch ein Praxisbeispiel:

Owig: “Illegal in der Praxis” – 1

Gastbeitrag von Ugi Uk,

Aloah Kritiker,

ich wurde eben auf der A3 von der Autobahnpolizei angehalten.

Vorwurf: Verstoß gegen das Rechtsfahrgebot.

Als der nette Staatsdiener meine Personalien aufnehmen wollte um eine Anzeige zu schreiben kam folgender Dialog zustande:

Ich: Halt halt Stopp. Warum eine Anzeige? Ich weise den Vorwurf zurück!! Sie wissen doch was in der Einleitung zur Owig steht. Sie haben gar keine gesetzl. Grundlage.

.

Beide Beamte: Woher wissen Sie das? Haben sie Jura oder so studiert?

.

Ich: Nein, das tut auch nichts zur Sache.

.

Beamter: OK. Was machen wir jetzt?

.

Ich: Klären Sie mich auf und verwarnen Sie mich mündlich. Das nehme ich dann zur Kenntnis und gut iss.

.

Beamter: Jetzt nochmal, woher wissen sie das?.

.

Ich: Ich kann Gesetze lesen und interessiere mich für die gültige Gesetzeslage. Und wenn es ihnen nichts ausmache, hätte ich gerne meine Papiere wieder, weil ich hab noch 200km

.

Beamter: Wollen Sie jetzt den Vorgang diktieren?

.

Ich: Niiiemals. Ich bitte höflichst darum.

.

Beamter: Alles klar Hr. xxx . Gute Fahrt und seien sie vorsichtig

‼‼‼

1st Strike gegen das System erfolgreich abgeschlossen.

Hier die Quellen, auf die ich mich gestützt und die ich angewendet habe:

brd-schwindel.org/ordnungswidrigkeiten/

brd-schwindel.org/ordnungswidrigkeitengesetz-gilt-nicht-mehr/

Ein großes Dankeschön an Herrn Schäbel

Original und Kommentare unter:

Sanitärpleite bei der Bundespolizei

Deutlicher können die Zeichen für eine Pleite der Bundespolizei nicht sein.

Toilettenwagen           der Bundespolizei ?

Toilettenwagen der Bundespolizei ?

Selbst die vom Bundespolizeipräsidium fest zugesagte Beschaffung der dringend benötigten Toilettenwagen bei Großeinsätzen wurde nun zurückgestellt.

Ernst G. Walter, Vorsitzender der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, ist empört: “Das ist ein echter Skandal! Unsere Kollegen, aber vor allem auch unsere Kolleginnen werden sich bei den Großeinsätzen nun weiterhin einen Platz im Freien suchen müssen, um ihre Notdurft zu verrichten, oder sie quälen und zwängen sich in die vereinzelt aufgestellten, viel zu engen und zumeist verdreckten Dixi-Klos, wobei das mit voller Körperschutzausstattung und Bewaffnung fast unmöglich ist.”

Bereits seit zwei Jahren bemüht sich die DPolG durch ihre Forderung nach ordentlichen Toilettenwagen (TOI-KW) darum, die manchmal menschenunwürdige Situation der Kolleginnen und Kollegen zu verbessern. Die DPolG war sich im Gegensatz zu anderen auch nicht zu schade dafür, diesen unappetitlichen Missstand bei Präsidenten, Staatssekretären und sogar beim Minister persönlich anzusprechen. Ende 2013 hatte man gedacht, den Durchbruch erreicht zu haben, denn vom Vizepräsidenten persönlich wurde die Beschaffung des ersten TOI-KW in 2014 und weiterer in 2015 zugesagt.

Doch nun wird alles wieder in Frage gestellt, „weil die Bundespolizei pleite ist und keine zusätzlichen Mittel bekommt“ so Walter.

So werden unsere Kolleginnen der Bundespolizei weiterhin unter dem lauten Gejohle von Chaoten und besoffenen Fußballrowdys ihre Notdurft im Freien verrichten müssen, mit der ständigen Gefahr dabei mit Handys gefilmt zu werden oder müssen aus Sicherheitsgründen in einem von männlichen Kollegen gebildeten Kreis ihre Hosen herunter lassen. Man erinnere sich nur an das geschmacklose Kunstwerk der “Pinkelnden Petra”, das in Form einer bizarren lebensecht dargestellten Skulptur eine Bundespolizistin im Einsatzanzug mit herunter gelassener Hose zeigt, die auf den Parkettboden des Museums uriniert. „Wann werden wir die erste Polizistin in eindeutiger Haltung auf Youtube sehen?“ richtet Ernst G. Walter seine Befürchtung an die Verantwortlichen.

Der Gewerkschaftschef findet es zynisch und zutiefst verwerflich, dass die Haushaltspolitiker die Bundespolizei bei diesem Problem einfach im Stich lassen. Walter fragt: “Gilt die Menschenwürde eigentlich nicht für Polizisten im Einsatz? Vielleicht sollte man mal für einen Tag die Toiletten der Parlamentarier schließen, dann können diese sich auch mal ein lauschiges Plätzchen Unter den Linden, vor dem Reichstag oder gar vor dem Kanzleramt suchen, aber nein, da geht man dann doch lieber ins Kaffee Einstein oder ins Hotel Adlon.”

 

Die Bilder sprechen eine             deutliche Sprache -Selbst ärmere Länder sorgen nicht nur für             die Ver-, sondern auch für die Entsorgung ihre Polizisten,             siehe Brandenburg mit einem vorbildlichen Toilettenwagen
Die Bilder sprechen eine deutliche Sprache -Selbst ärmere Länder sorgen nicht nur für die Ver-, sondern auch für die Entsorgung ihre Polizisten, siehe Brandenburg mit einem vorbildlichen Toilettenwagen
Aber die Bundespolizisten             behandelt man mal wieder nur drittklassig (siehe Bild mit             Dixi-Klo-Anhänger) - klarer Fall: PLEITE!
Aber die Bundespolizisten behandelt man mal wieder nur drittklassig (siehe Bild mit Dixi-Klo-Anhänger) – klarer Fall: PLEITE!

FOCUS 43/2014Bundespolizei ist nahezu zahlungsunfähig – Mietnebenkosten werden nicht gezahlt

Samstag, 18.10.2014, 08:26

München. Die Bundespolizei kann nicht mehr alle Mietnebenkosten zahlen. Das bestätigte das Präsidium in Potsdam dem Nachrichtenmagazin FOCUS. „Um für Einsätze über stets ausreichende Liquidität zu verfügen“, seien Zahlungen an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ausgesetzt. Grund ist das Spardiktat von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Sollte das Finanzministerium die Haushaltssperre nicht lockern, müsse die Bundespolizei auf geplante Anschaffungen verzichten.

Aus Polizeikreisen erfuhr FOCUS, es seien bereits ausrangierte Autos reaktiviert worden. Bitter sei vor allem für Polizistinnen der Verzicht auf Toilettenwagen. Ein Polizist zu FOCUS: „Unsere Kolleginnen müssen im Freien, unter dem Gejohle von Demonstranten und nur sichtgeschützt von Kollegen ihre Notdurft verrichten.“

 

Ja, vielleicht sollte die Firmenpolizei mal ins Grübeln kommen, wem sie das zu verdanken hat und mal ihre AGBs checken. http://www.upik.de Polizeidirektion deiner Stadt, oder auch die Bundespolizei im Suchfeld eingeben oder auch mal die Wortmarke Polizei suchen: POLIZEI™

Beispiel:

Government Site Builder Standardlösung (Link zur Startseite)

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Datei ist nicht barrierefrei  Allgemeine Geschäftsbedingungen der Bundespolizei (AGB BPOL) (PDF, 25 KB, Datei

ist nicht barrierefrei)

Datei ist nicht barrierefrei  Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) (PDF, 168 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

http://www.bundespolizei.de/DE/Service/AGB/agb_node.html

 

weiteres und Video:

Original ansehen

https://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/08/05/sommers-sonntag-34-die-bundespolizei/

 

Ich habe festgestellt in unserem Land gibt es intelligente Menschen, dann stellte ich fest in unserem Land gibt es  sehr dumme Menschen und dann stellte ich fest in unserem Land gibt es Menschen die das alles wissen und aber so tun als interessiere es sie nicht, aber es gibt noch eine Gruppe, nämlich die, die das alles gar nicht wissen wollen, weil sie NOCH nicht betroffen sind und sich des Systems bedienen und am Glauben festhalten, daß das alles gar nicht stimmen kann. Irgendwann triffts aber jeden, wohl dem, der sich Erkenntnissen nicht verschließt und schlau genug ist mal selber nach der Wahrheit zu suchen und wenn er/sie dann weiß auch entsprechend zu handeln. In dem Zusammenhang wundere ich mich sehr über manche Mitmenschen .

A.I.

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Über Arsenal injustitia

Aufklärung: * Korruption im Gesundheitswesen; * Betrug im Finanzwesen; Staatssimulation BR in D u.a. Offenlegung von Trollen und Spinnern und Psychopathen! Politikunwesen, Justizunwesen, EU Konstrukt, Schuldgeld ... * Massenverdummung durch Medien; * u.v.m.
Dieser Beitrag wurde unter Bereinigungsgesetze/Besatzung, BRD juristisch aufgelöst!, Die Bundespolizei, Firmenimperium BRD bei upik.de, Na endlich: Juristenverband stellt Betrügerrepublik fest!, Nichtiger Verwaltungsakt-wann?, OWiG abgeschlagen - so klappts, Rechtslage in D T.Ramm (RA) und Dr. w. Ratnikow, Rechtslage in Deutschland, Richter bestätigt:ungültig veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Nr.:1341Die deutsche-POLIZEI™ -Schablone und nochmalige OwiG- Aufklärung

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

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