Nr.:1263 Gorbatschow warnt vor «schrecklichem Blutvergießen» in Europa

Горбачёв: Конфликт на Украине может перерасти в побоище в Европе

dpa/Jörg Carstensen – Gorbatschow kritisierte auch, dass es trotz mehrfacher Ankündigungen in der umkämpften Ostukraine noch immer keine Fluchtkorridore für Zivilisten gibt. Foto: Jörg Carstensen/Archiv

 

Der russische Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow hat angesichts der Eskalation im Ukraine-Konflikt vor einem «schrecklichen Blutvergießen» in Europa gewarnt.

Es dürfe nicht dazu kommen, dass sich der Konflikt etwa durch ein militärisches Eingreifen Russlands zu einer internationalen Krise ausweite, mahnte der 83 Jahre alte ehemalige Sowjetpräsident.

«Wenn der Staat angerührt wird, (…) dann werden dort alle hineingezogen. Wir könnten dann zu einem schrecklichen Blutvergießen in Europa kommen. Das darf nicht zugelassen werden», sagte Gorbatschow. Zahlreiche Politiker hatten zuletzt vor einem möglichen Weltkrieg gewarnt.

Gorbatschow kritisierte, dass es trotz mehrfacher Ankündigungen in der umkämpften Ostukraine noch immer keine Fluchtkorridore für Zivilisten gebe. Schulen und Krankenhäuser würden zerstört. «Es muss alles dafür getan werden, damit das gegenseitige Töten aufhört. Es ist doch ein Volk», sagte Gorbatschow. Eine entscheidende Rolle bei der Konfliktlösung komme den Vereinten Nationen, der EU und den Konfliktparteien zu, betonte der Politiker.

Russkaja Sluschba Nowostej

 

Sieht nicht so aus, als ob Merkel Regime das stört:, Cameron war gestern beim Brüssel Gipfel sogar für eine Eingreiftruppe in der Ostukraine, obwohl die Ukraine gar kein Nato Mitgliedsland ist, man kann sich nur noch wundern.

A.I.

Deutschland schickt offenbar weitere Truppen nach Osteuropa

Kompanie soll offenbar US-Einheit ablösen

Bundeswehrsoldaten

Deutschland will offenbar im Rahmen der Nato weitere Truppen nach Osteuropa schicken. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtete, die Bundeswehr wolle Anfang kommenden Jahres eine Kompanie mit etwa 150 Soldaten im Zuge der Rotation von Nato-Kampftruppen in das Baltikum oder nach Polen verlegen. Die Kompanie solle eine US-Einheit ablösen, der Ort sei jedoch noch nicht bekannt. Das Verteidigungsministerium wollte die Angaben laut „FAS“ nicht bestätigen.

Washington hatte im Mai als Reaktion auf die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland in jedes der baltischen Länder und nach Polen eine Fallschirmjägerkompanie entsandt. Sie sollen der „FAS“ zufolge in Kürze abgelöst werden. Die nächste Rotation stehe im Januar an. Laut dem Zeitungsbericht wurde die deutsche Entscheidung der Nato intern angekündigt, soll aber erst beim Nato-Gipfel in Wales Ende der Woche verkündet werden.

Bereits ab Montag beteiligt sich die Bundeswehr erstmals seit dem Beginn der Krise in der Ukraine an der Überwachung des Luftraums über den baltischen Nato-Mitgliedstaaten. Mehr als 150 Soldaten und vier Flugzeuge vom Typ Eurofighter wurden hierfür in der zurückliegenden Woche zum Nato-Flugplatz Ämari in Estland entsandt. Zwei weitere Eurofighter sollen in Deutschland in Bereitschaft sein.

Estland, Lettland und Litauen gehören seit dem Jahr 2004 der Nato an, sind aber nicht in der Lage, ihren Luftraum selbst zu sichern, weshalb Nato-Partner das sogenannte Air Policing von Beginn an übernahmen. Die Bundeswehr beteiligte sich seither bereits fünf Mal daran, zuletzt im Jahr 2009. Der neue deutsche Einsatz soll vier Monate dauern. Er ist ein zusätzlicher Beitrag über die übliche Luftraumüberwachung hinaus.

berichtet AFP am 31. August 2014

 

AMI ruft, Merkel, Gauck und andere rennen, hoffentlich werden sie bald entsendet, selbst ist der Mann, die Frau! Die Herrschaften brauchen immer Söldner, warum tun sie es nicht selbst?

Greif zum Fallschirm Merkel und spring selber!

Nicht zu fassen: (Wer klärt denn hier nicht auf und hat seit Wochen die Blackbox ?) frage ich mich da.

Weitere Sanktionen? Merkel verliert die Geduld mit Moskau

Die Bundesregierung droht Russland, noch in dieser Woche weitere Sanktionen auf den Weg zu bringen. Der Kreml habe offenbar kein Interesse an einer Aufklärung des MH-17-Absturzes und mache seinen Einfluss auf die Separatisten nicht geltend.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wirft Russland weiter mangelndes Interesse an der Aufklärung des Absturzes des malaysischen Passagierflugzeugs im Osten der Ukraine. „Auch die letzten Äußerungen, die wir aus Moskau hören, lassen nicht auf ein Interesse des Kremls an einer umfassenden Aufklärung schließen“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter in Berlin. Es sei auch keine Bereitschaft zu erkennen, im erforderlichen Maß auf die Separatisten einzuwirken.

weiterlesen:

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/weitere-sanktionen-merkel-verliert-die-geduld-mit-moskau-13060856.html

weiteres zu diesem Thema:

31.08.2014

DWN:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/31/rasmussen-nato-beitritt-der-ukraine-bereits-2008-beschlossen/

Schnell mal höriges Personal einsetzen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/30/wegen-ukraine-krise-eu-personal-im-eiltempo-bestimmt/

Die Bestellung von Donald Tusk und Federica Mogherini als führende EU-Verwalter erfolgte wie schon in der Vergangenheit nicht durch eine demokratische Wahl, sondern durch einen umfassenden Deal zwischen den Staatschefs. Von Tusk erwartet sich vor allem Angela Merkel, dass Brüssel eng an Deutschland angekoppelt agiert. Die Kanzlerin sieht die Zukunft der EU mit bangen Gefühlen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/30/zeichen-gegen-putin-polens-premier-donald-tusk-favorit-fuer-eu-ratsvorsitz/

Die EU hat am Samstag den polnischen Premier zum neuen EU-Ratspräsidenten bestimmt. Mit dieser Entscheidung will die EU dokumentieren, dass sie es mit der Verankerung in Ost-Europa ernst meint. Tusk gilt als Hardliner gegen Russland. Die Italienerin Frederica Mogherini wird Außenbeauftragte.

Russlands Meinung zu den neuen Ratspräsidenten Tusk

ein dienstbarer einsprachiger Vasall , mehr braucht es nicht, Umsicht Bildung, sch…egal!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/31/polen-spotten-ueber-eu-chef-tusk-mehr-prestige-mehr-geld-weniger-arbeit/

Der Bestellung von Donald Tusk zum EU-Ratspräsidenten ist exemplarisch für die Funktionsweise der EU: Statt einen versierten Verwaltungs-Experten versorgen die Regierungen einen Politiker mit dem obersten Bürokraten-Posten. Tusk lässt sich, wie polnische Medien spotten, als erster vom sinkenden Schiff evakuieren. Der konservative Politiker spricht kaum Englisch, macht dafür aber einen stolzen Gehaltssprung als Rompuy-Nachfolger. Ein Sittenbild.

Auf zum Kampf:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/30/antwort-auf-russische-aggression-nato-stellt-kampf-einheit-auf/

Die Nato stellt eine rasche Eingreiftruppe auf, die als „Antwort auf russische Aggression in der Ukraine“ zum Einsatz kommen kann. Die Truppe wird unter dem Oberkommando der Briten stehen. 10.000 Mann werden vor allem aus dem Baltikum und den Niederlanden entsandt. Litauen ist der Auffassung, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland stellvertretend für ganz Europa führe.

hörige, litauische Kampfesmampfe als Prophetin:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/30/ukraine-litauen-sieht-russland-im-krieg-mit-europa/

Sie litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite fordert eine härtete Gangart gegen Wladimir Putin: Russland befinde sich praktisch bereits im Krieg mit Europa. Der ukrainische Präsident Poroschenko sieht in der Auseinandersetzung in der Ostukraine einen „umfassenden Krieg“, vom dem es möglicherweise kein Zurück mehr gäbe.

klar deshalb schickt man die Europäer und vor allem die unterjochten „deutsch“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/30/obama-fuerchtet-putin-die-russen-beherrschen-den-modernen-krieg-perfekt/

Westliche Geheimdienst-Kreise sind besorgt. Russland ist in der modernen Kriegsführung erfolgreicher als der Westen. Dieser Krieg beruht auf Desinformation, Täuschung und auf dem Einsatz von geheimen Armeen. Der britische Finanz-Club Chatham House fordert eine „neue Form der Abschreckung“ gegen Russland. Doch auch das ist ein traditioneller Reflex, der in einem asymmetrischen Krieg nicht mehr funktioniert.

No risk, but fun ?

Ami go home!

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Über Arsenal injustitia

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