Nr.: 1097 Der letzte Akt ?

 

Euro brennt Euro brennt n.n.

Machen wir uns nichts vor: Es steht schlecht um Deutschland, um die Leistungsfähigkeit seiner Bürger und um deren Ersparnisse – aber nicht nur. Vor allen Dingen steht es schlecht um den Zusammenhalt der Nation, um einen kleinen Rest Patriotismus.

Kommt es nicht in aller Kürze zur geistigen und militärischen Entwaffnung der Globalisierer, die uns über die Medien von früh bis spät einreden, jeder fünfte Bürger mit Migrationshintergrund sei noch längst nicht genug, dürfte der Rassismus erneut ausbrechen.  Rassismus ist eine zwangsläufige Folge von Überfremdung.

Bundespräsident Joachim Gauck fordert lautstark: Deutschland braucht Zuwanderung!

Wenn es heißt, im Interesse des Fachkräftenachschubs müssten die Zuwanderungsregeln weiter vereinfacht werden, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Mitarbeiter aus den Sozialämtern anonym bleibend berichten, sie würden wegen des Ansturms der Antragsteller aus anderen EU-Ländern kaum noch Herr der Situation.

Geht es etwa doch um die Auslöschung der deutschen Identität?

Ist dies der letzte Akt das Dramas, dessen erstes Kapitel mit der Verstrickung des Deutschen Reiches in den Ersten Weltkrieg begann, als Kaiser Wilhelm II. gestand: „Jetzt haben sie uns das Netz über gespannt“?

Als nach dem Ende des mörderischen Krieges, den viele angezettelt hatten, den Deutschen die Unterschrift unter den Versailler Vertrag mit der Erklärung der Alleinschuld am Krieg abgepresst wurde, schien mit den Reparationsauflagen das Schicksal des Volkes besiegelt.

Der zweite Akt des deutschen Dramas begann 1933.

Es vergingen keine 15 Jahre und trotz Hyperinflation, Weltwirtschaftskrise und ausufernder Arbeitslosigkeit gelang es, ab 1933 der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Wen will es wundern, wenn die Deutschen dem Mann zujubelten, der die Auflagen von Versailles ignorierte und ihnen wieder ein Rückgrat gab?

Der nächste Krieg, für den man Adolf Hitler und mit ihm sämtliche Deutsche nach 1945 allein verantwortlich machte, hatte viele Väter.

Wegen Deutschlands bargeldlosem Außenhandelserfolg fühlten sich Briten und Amerikaner bedroht. Bereits Mitte der 30er Jahre verkündete Winston Churchill: „Wenn Deutschland zu stark wird, muss es vernichtet werden.“ Englische Flugzeuge warfen die ersten Bomben. Frankreich und England erklärten dem Deutschen Reich als Erste den Krieg. Der Kriegsbeginn gegen Polen war auch Folge bewusster Unnachgiebigkeit Warschaus gegenüber vielen Vermittlungsangeboten aus Berlin. Einen letzten Vermittlungsvorschlag von Seiten der Reichsregierung hat der britische Botschafter den Polen schlichtweg vorenthalten.

Josef Stalin wollte mit seiner Roten Armee trotz des Paktes mit Deutschland den Kommunismus bis nach Paris tragen. Der deutsche Angriff könnte – wie vielfach belegt – durchaus ein Präventivschlag gewesen sein.

Die grausame Vernichtungsmaschinerie des Holocaust lief erst im Krieg auf Hochtouren. Abgesehen von diesem nicht zu rechtfertigenden Ereignis, – zu dem es lohnend ist, in der vorhandenen Literatur zu recherchieren -, ist die nach 1945 erklärte Alleinschuld Deutschlands am Kriegsausbruch durchaus zu hinterfragen – wie dies deutsche wie ausländische Historiker und Journalisten in großer Zahl auch getan haben.

Der WK II endete als Fortsetzung des WK I im Versuch der totalen Vernichtung Deutschlands.

Die von den Siegermächten nach dem WK II ausgelösten Schuldgefühle der Deutschen haben sich bei vielen bis zum Selbsthass gesteigert. Deutschland hat nach 70 Jahren noch immer keinen Friedensvertrag. Das Land ist nicht souverän; entgegen verbreiteter Ansicht haben die Siegermächte noch immer in der Bundesrepublik entscheidende Rechte. Trotz der Behauptung, man hätte uns 1990 die Souveränität übertragen, steht im Grundgesetz-Artikel 120: „Der Bund trägt die Kosten der Besatzung“.

So ist nicht verwunderlich, wenn einige Menschen der Auffassung sind, durch sein Aufgehen in der EU könnte Deutschland aus der misslichen Lage herauswachsen. Welch ein Irrtum!

Maria Lourdes ruft auf: Brecht das Schweigen, ein Weltkrieg droht!

Der dritte und letzte Akt des deutschen Dramas steht unmittelbar bevor.

Der Bund wird nicht nur weiter die Kosten der Besatzung tragen. Was die deutschen Steuerzahler in Zukunft für ihre europäischen Mitbürger zu zahlen haben, wird in Brüssel bestimmt. Noch ist die volle staatliche Integration der EU nicht vollzogen, schon mischt sich die Brüsseler Kommission in die deutsche Sozialpolitik, in die Finanzpolitik, in die Innenpolitik, in die Verteidigungspolitik ein. Die Abgeordneten des Bundestages werden zum gleichen Abnick-Verein mutieren wie die 751 Männer und Frauen im Straßburger Parlament.

Die Deutschen werden wegen ihrer gebeugten Haltung wohl weniger protestieren als viele Migranten, die mit völlig anderem Selbstverständnis ihre deutschen Mitbürger für sämtliche Unbill verantwortlich machen werden, die auf alle zukommt und in Wirklichkeit von Brüssel ausgeht. So könnte durchaus eines Morgens in der Zeitung zu lesen sein:

„Seit Tagen brennt es an allen Ecken und Enden…“

Heute schon warnt die Gewerkschaft der Polizei vor einem möglichen Trend zu Bürgerwehren, weil staatliche Organe die Bürger nicht mehr schützen können.

Was den Deutschen zwischen 2015 und 2020 bevorsteht,

beschreibt visionär der Roman DER LICHTKÖNIG.

„Man kann ein ganzes Volk eine Zeitlang betrügen und einen Teil des Volkes die ganze Zeit. Aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit betrügen.“ (Abraham Lincol, 1809 – 1865)

 

Seit Napoleon wissen wir, was als Wahrheit zu gelten hat, bestimmen nach einem Krieg immer die Sieger. Wer wirkliche Fakten und Hintergründe erfahren möchte, muss danach suchen.

Literaturliste:

Deutsches Reich und WK I

John V. Denson: Sie sagten Frieden und meinten Krieg

Bruno Bandulet: Als Deutschland Großmacht war

Christopher Clark: Die Schlafwandler

Jörg Friedrich: 14/18 Der Weg nach Versailles

Versailles – Inflation – Weimar

Stefan Zweig: Die Welt von Gestern

Drittes Reich und WK II

Stefan Scheil: Ribbentropp Eine politische Biografie

Gerd Schultze-Rhonhof: Der Krieg, der viele Väter hatte

Guido Giacomo Preparata: Wer Hitler mächtig machte

Viktor Suworow: Hitler in Stalins Kalkül

René d´ Argile/J.Ploncard d´Assac/Jacques Béarn/Henry Coston/Pierre-Antoine Cousteau/Henry Lebre/Michel de Mauny
Das Geheimnis um die Usachen des Zweiten Weltkrieges – Eine Sammlung von Studien

Arno J. Mayer: Der Krieg als Kreuzzug. Das Deutsche Reich, Hitlers Wehrmacht und die „Endlösung“

Dr. John Coleman: Das Tavistock-Institut / Auftrag Manipulation

Aus dem Vorwort der Studiensammlung von René d´Argile u.weitere:

Seht ihr ein Volk mit Ketten belastet und dem Henker preisgegeben, sprecht nicht gleich: Dieses Volk ist ein gewalttätiges Volk, das den Frieden der Welt stören wollte. Denn vielleicht ist es ein Märtyrervolk, das für das Heil des Menschengeschlechtes stirbt.

Félicité Robert de Lamennais, 1782 – 1854, schrieb diese Worte nach der aus französischer Sicht beschämenden Niederlage Napoleons

Quelle:

http://www.saarbruecker-homepage.de/einfach-easy/item/483-der-letzte-akt

Solange sich Deutsche von Politikern (Vasallen) vertreten lassen, deren einziges Ziel es ist, koste es was es wolle, Deutschland zu verraten, seine Menschen zu entwurzeln und auszuplündern im größten Kriegsgefangenenlager der Welt, um sie dann endgültig den Interessenkonflikten Fremder zu opfern, so lange wird sich auch nichts ändern. Im Gegensatz dazu haben aufrichtige Menschen in diesem Land große Probleme wenn sie sich wehren die verräterischen Vasalleninteressen zu erfüllen. Jedes Volk hat die Regierung, die es für sich zulässt! Irgendwann müssen die Menschen hier doch mal die Schnauze voll haben, angesichts des zunehmenden Urechts, davor bleibt doch fast keiner gefeit. Da fällt mir doch glatt Gysis Satz ein, den er im Zusammenhang mit der Souveränität  Deutschlands sagte: “ Ein paar mutige Schritte müssen gegangen werden.“

In unserem Land gehen viele Menschen mutige Schritte und inwieweit der Satz von Gysi interpretierbar ist, in dem Zusammenhang in dem er ihn sagte, lasse ich offen.

Arsenal Injustitia

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Über Arsenal injustitia

Aufklärung: * Korruption im Gesundheitswesen; * Betrug im Finanzwesen; Staatssimulation BR in D u.a. Offenlegung von Trollen und Spinnern und Psychopathen! Politikunwesen, Justizunwesen, EU Konstrukt, Schuldgeld ... * Massenverdummung durch Medien; * u.v.m.
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Eine Antwort zu Nr.: 1097 Der letzte Akt ?

  1. haunebu7 schreibt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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