Nr.: 1070 Und wieder schweigen die Medien!

Slawjansk mit Phosphorbomben angegriffen

Donnerstag, 12. Juni 2014 , von Freeman um 09:00

Während in Westeuropa die Menschen die warme Jahreszeit in der Badi geniessen und die Medien nur noch über die Fussball-WM in Brasilien berichten, findet in der Südostukraine ein verbrecherischer Krieg gegen die Zivilbevölkerung statt. Nach wochenlangen intensiven Artilleriebeschuss durch das faschistische Regime in Kiew sind die Aussenbezirke der Stadt Slawjansk in eine Trümmerwüste verwandelt worden. Man sieht Ruinen von rauchenden Gebäude, Häuser denen das Dach und die Fenster weggesprengt wurden, Stromleitungen die am Boden liegen, ausgebrannte Fahrzeuge am Strassenrand und kein Mensch mehr weit und breit. Die Bevölkerung ist geflüchtet und hat ihre Häuser verlassen. Unter dem ständigen Beschuss mit Mörsergranaten und Artilleriefeuer ist kein Leben mehr möglich. Diese Kriegsverbrechen werden von den westlichen Regierungen und Medien ignoriert. Das schlimmste passierte aber gestern Nacht. Die sogenannten Regierungskräfte setzten auf Befehl von Präsident Poroschenko Phosphorbomben gegen Slawjansk ein, eine verbotene Waffe die fürchterlichen Schaden anrichtet.

Auf den Strassen von Slawjansk liegen verkohlte Leichen, zahlreiche zivile Gebäude brennen vor sich hin. Da die Wasserversorgung durch das Nazi-Regime von aussen abgestellt wurde, ist kein Löschen möglich. Die Geschäfte sind geschlossen und die Versorgung katastrophal. Kein Strom, kein Wasser und keine Lebensmittel. Kiew führt einen brutalen Krieg gegen die eigene Bevölkerung, aber niemand im Westen scheint das zu kümmern. Am wenigsten die deutsche Bundesregierung, die aber sonst als erste Menschenrechtsverletzungen anprangert. Die Kanzelbrunzerin Merkel freut sich schon auf Brasilien, reist am Sonntag zuerst für ein Alibi-Treffen mit Präsidentin Dilma Rousseff in die brasilianische Hauptstadt nach Brasilia, um dann am Montag zum WM-Auftaktspiel der DFB-Elf gegen Portugal in Salvador da Bahia zu sein.

Während Menschen in Slawjansk wegen dem Beschuss mit Phosphorbomben am lebendigen Leib brennen, ist ein Fussballturnier der Mittelpunkt des Weltgeschehens. Wie krank und abartig ist das denn? Man lässt Poroschenko seine eigenen Leute abschlachten. Der vom Westen gestützte Massenmörder, der am vergangenen Samstag eingeschworen wurde und das Amt übernahm, versprach mit allen Mitteln den „Aufstand“ im Südosten der Ukraine auszuradieren. Sein heimtückisches Vorgehen ist zwiespältig. Einerseits hat er Gespräche mit Russland über einen Friedensplan angefangen, aber gleichzeitig hat er dem ukrainischen Militär den Befehl gegeben, die „Antiterror- operationen“ massiv zu steigern, um die Kontrolle über die Gebiete und Städte die von den Regimegegnern gehalten werden zurückzugewinnen.

Ob Schulen oder Spitäler, alles wird angegriffen

Die Verteidiger von Slawjansk zeigen aber kein Zeichen sie wollen sich ergeben. Sie wollen nicht, dass die Faschisten eindringen, sich in ihrer Stadt austoben, alles niedermetzeln und Rache für den Widerstand begehen. Um den Willen der Zivilbevölkerung zu brechen hat die ukrainische Armee die Gewalt gesteigert und Phosphorbomben in der vergangenen Nacht eingesetzt, gegen eine Stadt mit 130’000 Einwohner, die seit April sich gegen die Nazis in Kiew auflehnt. Alleine in den letzten 24 Stunden sind 300 Menschen deswegen ums Leben gekommen. Aber es geht auch um den strategischen Wert von Slawjansk, befindet sich doch die Stadt mitten in der Kohleregion von Donbass.

Während Poroschenko am vergangenen Samstag das Amt des Präsidenten antrat, haben Organisatoren von Hilfsmassnahmen mit Bussen die Zivilbevölkerung aus der umkämpften Stadt evakuiert. Die Nazi-Schergen an den Checkpoints am Rande der Stadt haben aber nur Frauen und Kinder durchgelassen. Die Männer wurden zurückgeschickt und damit Familien voneinander getrennt. Es wurde behauptet, die Männer wären Terroristen und dürften deshalb nicht die Stadt verlassen. Die Organisatoren des Konvois sagten, sie hätten mit Kiew vereinbart, während der Evakuierung die Stadt nicht zu bombardieren. Sobald aber die Busse am Stadtrand losfuhren, begann der Beschuss mit Granaten und Mörsern wieder.

Zwei Kriegsverbrecher und Russlandhasser zusammen,
Petro Poroschenko und Madeleine Albright

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat die ukrainische Regierung aufgefordert, es soll mit dem militärischen Angriff auf Slawjansk und den benachbarten Dorf von Semyonewka sofort aufhören, denn das Regime dürfe nicht Zivilisten und zivile Gebäude attackieren. Diese Forderung zur Einhaltung des Völkerrechts kümmert offensichtlich Poroschenko einen Dreck. Im Gegenteil, er hat den Befehl zur Steigerung des Angriff gegeben und will die Stadt wie es Nazis eben tun den Erdboden gleichmachen, in eine brennende Trümmerwüste verwandeln. Es läuft die selbe Doppelmoral des Westen wie immer. Da Poroschenko „unsere“ Marionette ist, unser Schützling, deswegen darf er die Bevölkerung ermorden und es wird darüber geschwiegen.

Im folgenden Video sieht man den Einsatz von Phosphorbomben:

Ukraine: Poroschenko ist nach Information von WikiLeaks ein ehemaliger US-Agent

von

Zwei “Diplomatenberichte” von der Plattform WikiLeaks Public Library on US Diplomacy zeigen, dass der neu gewählte Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, ein Agent des US-Außenministeriums war. Eine vertrauliche Nachricht der US-Botschaft in Kiew vom 29. Apil 2006 erwähnt den neu gewählten ukrainischen Präsidenten zweimal.
weiterlesen: www. konjunktion.info,  auch als pdf :

 

 

Na, das passt doch hervorragend zum vorherigem Beitrag und mal wieder der Beweis, dafür, dass die VSA ihre Mitarbeiter gern als Präsidenten in Ländern integriert, die als Mittel zum Zweck dem Ziel dienen und welches sich in der NWO wiederfindet. Alles nur Verschwörungstheorien?
Aber finanziell wird die verbrecherische Bande auch noch von der EU mit unseren Steuergeldern unterstützt!
A.I.
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Über Arsenal injustitia

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