Nr.: 1050 Zur drohenden Kriegsgefahr

Typisch linke Texte rechts zuzuordnen und Friedensmahnwacher ebenso zu verunglimpfen scheint das untergehende System der Verleugnung für jeden sichtbar, der hinschaut und hinhört. Immer vor dem Beginn von Kriegen und auch währenddessen und hinterher, wurde gelogen was das Zeug hält und in der Haager Landkriegsordnung steht ja auch, dass Kriegslisten erlaubt sind und diese wurde 1907 von allen unterschrieben, die auch jetzt stets um 180 Grad die „Wahrheit“ verbreiten und /oder sich als Vasallen dazu hergeben die Völker zu belügen, eigene Interessen oder fremde im Blickwinkel und Propagandageschrei auf den Lippen als Nebelkerzen fürs gemeine Volk. Im Anschluss wieder ein typisch linker Artikel, nämlich für das Volk, (links= Volk; rechts= Kapital, Ausbeutung, also vom Volk weg) ein gemachter Terrorismus gegen das Volk beschreibend, den , wenn man das Geschrei gegen die Montagsmahnwachen, die nichts anderes inhaltlich verbreiten voraussetzt ,von der ausplündernden Regierungs-und Vasallenseite und damit gegen das Volk, also rechts, gern als rechts bezeichen würde, enthielte er nicht so viele Wahrheiten, dass selbst die taubsten, stummsten und blindesten unter den Völkern aufmerken würden.

Merke: Links wird von rechts gern rechts beschimpft,dann fällt die eigene Politik, die volksferne und damit rechte nicht auf, hetzt man in Folge das vernebelte Volk im Sinne von Teile und herrsche von links nach rechts, damit ja keine Einigkeit erzielt werden kann, denn schließlich weiß man, NUR eine EINIGES VOLK wird gefährlich, also betreibe man Zersplitterung, je zersplitterter, desto besser für die Regierenden, denn dann können sie unbemerkt von dem sich gegenseitig anschuldigenden Volk, ihre volksfeindlichen Ziele im Schattendasein umsetzen, das Volk ist beschäftigt und bevor es erwacht wird es schlimmstenfalls als Kanonenfutter verheizt, für fremde Interessen versteht sich.

Hallo Volk, nicht rechts und links, bitte geradeaus zu den Völker-und Menschenrechten und weg mit dieser Verwirrpropaganda mit Vernebelungseffekt!

Schon gehört? Obama rüstet auf, stellt 1 Milliarde zur Verfügung (dafür ist Geld da, im Oktober 13 waren sie pleite) und er fordert/verlangt von den anderen „Vertragsstaaten“, dass sie ebenfalls aufrüsten, schweres Gerät wurde ja bereits verschoben, Truppen verlegt, Kampfflugzeuge stationiert… Was ist ein solcher Vertrag eigentlich wert, der ohne Angriff auf einen der sog. Vertragsstaaten, zu einem Angriff bläst, den aber Verteidigung nennt (wogegen) und den sogar Verteidigungsbündnis nennt? Eigentlich ist ein solcher Vertrag nichtig, denn Verteidigung ist nicht Angriff, bezogen auf Russland, hat Russland  uns nicht angegriffen, auch kein anderes Land, im Gegenteil, die Unruhen in der Ukraine EU/VSA“gesponsert“ ausgelöst und so zentriert sich der Angriff auf Russland, der Verteidigung genannt wird, so wird es den Völkern gern medial vorgegau (ck)gelt. Krieg als friedensstiftende Massnahme von Unruhen, die man selbst auslöste und Einmischung in die Belange andere Staaten damit diese sich unterwerfen , als Demokratisiereng, bereit sich ausplündern zu lassen und somit zum geplanten Wirtschaftsfaktor der Demokratisierer den schwächelnden $ ankurbeln, aber mit Man-Power Verlegung, denn man animiert die Vertragsstaaten das Kanonenfutter zu liefern, selbst bleibt man gern im Hintergrund. Wann haben jemals die VSA einen Krieg auf ihren Boden gehabt, wann wurden sie angegriffen (9/11 lassen wir da mal aussen vor und man weiß ja auch warum) Welteroberungspläne mit der Einen-Welt Regierung- unter Führung der VSA sind genügend bekannt als NWO und das dürfte schwierig werden, die Völker weiter zu verbraten, denn die haben es erkannt, mehrheitlich zumindest, zu was sie da missbraucht werden sollen. Der folgende Beitrag der linken Zeitung unter dem Titel: „Brecht das Schweigen“…, bringt eine Zusammenstellung und Betrachtung, so dass aus jedermanns Sicht heraus die Aufforderung „Brecht das Schweigen“ zur Verpflichtung wird!

Arsenal Injustitia

 

 

 Geschrieben von John Pil­ger — http://​www​.tlax​cala​-int​.org

http://socioecohistory.files.wordpress.com/2014/03/world_war_3.jpgWarum nehmen wir die Gefahr eines weit­eren Weltkriegs in unserem Namen ein­fach so hin? Warum erlauben wir die Lügen, die dieses Risiko recht­fer­ti­gen sollen? Harold Pin­ter schrieb einst, daß das Aus­maß unserer Indok­trinierung ein „bril­lanter, sogar witziger und höchst erfol­gre­icher Akt von Hyp­nose“ ist, ganz so als wäre die Wahrheit „nie geschehen, selbst zu der Zeit nicht, als sie sich zutrug“.

Jedes Jahr veröf­fentlicht der amerikanis­che His­toriker William Blum seine „aktu­al­isierte Zusam­men­fas­sung der amerikanis­chen Außen­poli­tik“, die belegt, daß die USA seit 1945 ver­sucht haben mehr als 50 Regierun­gen zu stürzen, viele davon demokratisch gewählt; daß sie sich grob in Wahlen in 30 Län­dern eingemis­cht haben, die Zivil­bevölkerung von 30 Län­dern bom­bardiert und dabei chemis­che und biol­o­gis­che Waf­fen benutzt haben, und daß sie ver­suchten aus­ländis­che Führungs-​persönlichkeiten zu ermorden.
In vie­len Fällen war Großbri­tan­nien dabei Mit­täter. Das Aus­maß men­schlichen Leids, von der Krim­i­nal­ität dieser Taten ganz zu schweigen, wird um Westen kaum wahrgenom­men, trotz der mod­ern­sten Kom­mu­nika­tion­s­me­dien und des vorge­blich freiesten Jour­nal­is­mus auf diesem Plan­eten. Daß die meis­ten Opfer des Ter­ror­is­mus — „unseres“ Ter­ror­is­mus — Mus­lime sind, darf nicht gesagt wer­den. Die Tat­sache, daß der radikale Islamis­mus mit seinem „heili­gen Krieg“, der zu den Anschlä­gen vom 11. Sep­tem­ber geführt hat, als Waffe der anglo-​amerikanischen Poli­tik (Oper­a­tion Zyk­lon in Afghanistan) gehegt und gepflegt wurde, wird unter­drückt. Im April stellte das US-​Außenministerium fest, daß Libyen in der Folge der NATO-​Bombardierung im Jahre 2011 „zu einem sicheren Hafen für Ter­ror­is­ten gewor­den ist“.
Die Beze­ich­nung für „unseren“ Feind hat sich über die Jahre hin­weg immer wieder geän­dert, vom Kom­mu­nis­mus bis zum Islam, aber all­ge­mein gesprochen ist es jede vom Westen unab­hängige Gesellschaft, die auf strate­gisch wichtigem oder rohstof­fre­ichem Ter­ri­to­rium siedelt. Die Führer dieser stören­den Natio­nen wer­den in der Regel gewalt­sam aus dem Weg geräumt wie etwa die Demokraten Moham­mad Mossadeq im Iran oder Sal­vador Allende in Chile, oder sie wer­den ermordet wie Patrice Lumumba im Kongo. Alle wer­den in den west­lichen Medien als Karika­turen ihrer selbst oder als Schurken dargestellt – man denke an Fidel Cas­tro, Hugo Chavez und jetzt Wladimir Putin.
Wash­ing­tons Rolle in der Ukraine unter­schei­det sich von all diesem lediglich in den Auswirkun­gen, die die Geschehnisse für uns alle haben kön­nten. Zum ersten Mal seit den Jahren der Reagan-​Regierung, dro­hen die USA damit, Krieg in der gesamten Welt auszulösen. Nach­dem Osteu­ropa und der Balkan jetzt mil­itärische Vor­posten der NATO sind, wird jetzt der let­zte „Puffer­staat“ an Ruß­lands Grenze zer­ris­sen. Wir im Westen unter­stützen Neon­azis, wo ukrainis­che Nazis Hitler unterstützten.
Nach­dem Wash­ing­ton im Feb­ruar den Umsturz gegen die demokratisch gewählte Regierung in Kiew organ­isiert hatte, schlug der Ver­such fehl, Ruß­lands legit­ime eis­freie Marineba­sis auf der Krim unter amerikanis­che Kon­trolle zu brin­gen. Die Russen vertei­digten sich, so wie sie es seit beinahe einem Jahrhun­dert gegen jede Bedro­hung und Inva­sion aus dem Westen getan haben.
Aber die mil­itärische Umzin­gelung des Lan­des durch die NATO hat sich beschle­u­nigt, ebenso wie von den USA koor­dinierte Angriffe auf die rus­sis­che Min­der­heit in der Ukraine. Wenn Putin dazu provoziert wer­den kann, diesen zur Hilfe zu eilen, wird seine von vorne­herein fest­gelegte Rolle als „Paria der west­lichen Wertege­mein­schaft“ einen von der NATO geführten Guerilla-​Krieg recht­fer­ti­gen, der sich höchst­wahrschein­lich auch inner­halb Ruß­lands aus­bre­iten wird.
Putin hat sich in der Iden­ti­fizierung der Kriegsparteien getäuscht, indem er eine Ver­ständi­gung mit Wash­ing­ton und der Europäis­chen Union suchte, indem er Trup­pen von der ukrainis­chen Grenze zurück­zog und indem er die rus­sis­che Min­der­heit zu bewe­gen suchte, von dem pro­voka­tiven Ref­er­en­dum zur Unab­hängigkeit vom let­zten Woch­enende Abstand zu nehmen. Diese Rus­sisch sprechen­den und zweis­prachi­gen Men­schen – ein Drit­tel der Bevölkerung der Ukraine – streben seit langem eine demokratis­che Föder­a­tion an, die die eth­nis­che Vielfalt des Lan­des wider­spiegelt und ebenso autonom ist wie unab­hängig von Moskau. Die meis­ten von ihnen sind weder „Sep­a­ratis­ten“ noch „Rebellen“, son­dern schlicht Bürger, die sicher und friedlich in ihrer Heimat leben möchten.
Wie die Ruinen des Irak und Afghanistans ist die Ukraine in einen The­men­park der CIA ver­wan­delt wor­den – organ­isiert von CIA-​Direktor John Bren­nan in Kiew, mit „Spezialein­heiten“ von CIA und FBI, die „Sicher­heitsstruk­turen“ schaf­fen, die bru­tale Über­griffe auf jene überwachen, die sich dem Putsch vom Feb­ruar ent­ge­gen­stell­ten. Sehen Sie sich die Videos an und hören Sie die die Augen­zeu­gen­berichte von dem Mas­saker in Odessa in diesem Monat. Mit Bussen herangeschaffte Nazis­chläger set­zten das Gew­erkschaft­shaus in Brand und töteten dabei 41 Men­schen, die in dem Gebäude eingeschlossen waren. Sehen Sie selbst (http://​www​.youtube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​x​Z​U​E​B​I​o​Z​u​0​w), wie die Polizei taten­los dabei zusah. Ein Arzt beschrieb, wie er ver­suchte, Men­schen zu ret­ten, „aber ich wurde von pro-​ukrainischen Nazis zurück­ge­hal­ten. Einer von ihnen stieß mich grob zur Seite und ver­sprach mir bei dieser Gele­gen­heit, daß mich und andere Juden in Odessa bald das­selbe Schick­sal ereilen werde … Ich frage mich, warum die Welt zu diesen Din­gen schweigt.“
Rus­sisch sprechende Ukrainer kämpfen um ihr Über­leben. Als Putin den Rück­zug rus­sis­cher Trup­pen von der Grenze ankün­dete, prahlte der Vertei­di­gungsmin­is­ter der Junta in Kiew – ein Grün­dungsmit­glied der faschis­tis­chen Partei Svo­boda – daß die Angriffe gegen die „Auf­ständis­chen“ weit­erge­hen wer­den. Nach Orwellschem Muster hat die Pro­pa­ganda des West­ens dieses so ver­dreht, daß es nun heißt, Moskau „ver­suche, Kon­flikt und Pro­voka­tion zu orchestri­eren“, wie es der britis­che Außen­min­is­ter William Hague aus­drückte. Sein Zynis­mus steht im Ein­klang mit Oba­mas grotesken Glück­wün­schen an die Junta in Kiew wegen der „bemerkenswerten Zurück­hal­tung“, die sie in der Folge des Mas­sak­ers von Odessa geübt habe. Ille­gal und von Faschis­ten beherrscht, wird die Junta von Obama gle­ich­wohl als recht­mäßig gewählt beze­ich­net. Wie (Kriegsver­brecher) Henry Kissinger einst meinte, kommt es nicht auf die Wahrheit an, son­dern auf das, „was für wahr gehal­ten wird.“
In den US Medien wurde das Mas­saker von Odessa als „undurch­sichtiges Ereig­nis“ und „Tragödie“ herun­terge­spielt, bei dem „Nation­al­is­ten“ (Neon­azis) „Sep­a­ratis­ten“ (Leute, die Unter­schriften für das Ref­er­en­dum über eine föder­al­is­tis­che Ukraine sam­melten) ange­grif­fen hät­ten. Rupert Mur­dochs Wall Street Jour­nal beschuldigte gar die Opfer — „Regierung sagt: Tödliches Feuer in der Ukraine wahrschein­lich von den Rebellen aus­gelöst“. Die Pro­pa­ganda in Deutsch­land ver­wies direkt auf den kalten Krieg – die Frank­furter All­ge­meine Zeitung warnte ihre Leser vor Ruß­lands „unerk­lärtem Krieg“. Für Deutsche ist es hin­ter­hältige Ironie, daß Putin der einzige Staats­führer ist, der den Auf­stieg des Faschis­mus im Europa des 21. Jahrhun­derts verurteilt.
Eine gängige Bin­sen­weisheit besagt, daß sich die Welt in der Folge des 11. Sep­tem­ber 2001 gewan­delt habe. Aber was hat sich geän­dert? Nach Ansicht von Daniel Ells­berg, der sein­erzeit als Whistle­blower Unter­la­gen des Pen­ta­gon veröf­fentlichte, die das ver­brecherische Vorge­hen der USA in Viet­nam doku­men­tierten, hat in Wash­ing­ton ein stiller Putsch stattge­fun­den, nach dem jetzt ein zügel­loser Mil­i­taris­mus Maßstab und Aus­rich­tung der US-​Politik ist. Gegen­wär­tig führt das Pen­ta­gon in 124 Län­dern „Spezial­op­er­a­tio­nen“ durch. Daheim in den USA sind wach­sende Armut und rapide ver­schwindende Frei­heit­srechte der Kol­lat­er­alschaden für den per­ma­nen­ten Kriegszu­s­tand. Addieren wir hierzu noch die Gefahr eines Nuk­lear­kriegs, so stellt sich die Frage: Warum nehmen wir dies alles hin?

 

Danke Tlax­cala
Über­setzt von
Her­gen Matus­sik

Quelle: http://​john​pil​ger​.com/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​b​r​e​a​k​-​t​h​e​-​s​i​l​e​n​c​e​-​a​-​w​o​r​l​d​-​w​a​r​-​i​s​-​b​e​c​k​o​n​i​n​g
Erschei­n­ungs­da­tum des Orig­i­nalar­tikels: 13/​05/​2014

 

 

 

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Über Arsenal injustitia

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4 Antworten zu Nr.: 1050 Zur drohenden Kriegsgefahr

  1. haunebu7 schreibt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  2. Arcturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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