Drohnenkrieg in Ramstein – Deutschland verstösst gegen das Völkerrecht

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Mit Deutschland ist die BRD gemeint, die aber nicht Deutschland ist, sondern nur eine Nichtregierungsorganisation, wie Gabriel treffend bemerkte !
„Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben Frau Merkel– ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland!“
sagte der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel am 27. Februar 2010 in Dortmund.
Videos bei youtube !
Eine Nichtregierungsorganisation (NRO bzw. aus dem Englischen NGO) oder auch nichtstaatliche Organisation ist ein zivilrechtlich zustande gekommener Interessenverband. Die BRD ist also ein ziviler Interessenverband, damit hat w er weder Volk noch Bürger!!!! Was ist bei der UN eingetragen:
Sämtliche Eidesleistungen der Minister/innen und Kanzler/innen werden auf den BUND und auf das Grundgesetz (https://www.youtube.com/watch?v=XkjqF6m2iEQ) geleistet, also auf den zivilgesellschaftlichen Interessensverband, sowie auf ein ( mittlerweile mangels Geltungsbereich ungültigem) Grundgesetz!
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zum Beitrag von: schweizmagazin:

Eine Aussage eines ehemaligen US-Air Force Drohnen Pilots hat ergeben, dass die VSA von ihrer Ramstein Air Base in Deutschland den stark umstrittenen Drohnenkrieg in Afrika, Jemen und Pakistan führen und die Bundesregierung verstösst mit der Erlaubnis gegen das Völkerrecht.

„Die gesamte Drohnenkrieg des VS-Militärs wäre nicht möglich ohne Deutschland,“ so Brandon Bryant, der im Jahr 2011 aus dem Dienst austrat, im NDR Fernsehen und der Süddeutschen Zeitung Zeitung.

Bereits im vergangenen Jahr wurde deutschen Medien bekannt, dass die VS-Militärbasen in Deutschland genutzt werden, um gezielte Tötungen in Somalia durchzuführen. Aber jetzt sagt Bryant, dass sogar die Air Base Ramstein im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz an Angriffen auf Pakistan und Jemen beteiligt ist.

Kanzlerin Merkel befindet sich jetzt in einer dramatischen Lage. Militäroperationen die durch ausländische Staaten von deutschem Territorium ausgehen, verstossen nämlich gegen das Völkerrecht.

 

Bild: globalsecurity.org

Quelle:

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/18886-Drohnenkrieg-Ramstein—Deutschland-verstsst-gegen-das-Vlkerrecht.html

In diesen zwei Beiträgen möchte ich nachweisen, dass unsere Volksvertreter völkerrechtswidrig handeln, jenes Völkerrecht verletzen, welches sie Putin vorwerfen. Warum eigentlich? Putin handelt doch nach Völkerrechtsnorm. Kommt hier wieder der alte Spruch zur Anwendung, welcher da bereits von Shakespeare ausgesprochen wurde:

 „Ich tue das Üble, schreie dann selbst zuerst,

das heimlich Böse, das ich angerichtet,

lege ich den anderen dann zur Last

und so bedecke ich meine nackte Bosheit

mit gestohlenen Flecken aus Heiliger Schrift

und schein ein Heiliger, wenn ich Teufels Werk betreibe.“

 Richard III. (Shakespeare)

ODER:

 „Die Deutschen sollen Sklaven werden und bleiben für alle Zeiten.“

Winston Churchill, Freimaurer und britischer Kriegspremier anläßlich der Dünkirchen-Niederlage im Juni 1940 (vgl. John Charmley: „Churchill – The End of Glory“, London – Sidney – Auckland 1993, S. 410).

 Ein hoher Staatsschützer zum verfolgten mündigen Staatsbürger Meinolf Schönborn, der von seinen demokratischen Rechten, eine eigene Meinung haben zu dürfen, im national freiheitlichen Sinn Gebrauch gemacht hatte:

 

„Es ist mir scheißegal, ob 20, 40 oder 60% der Deutschen gegen dieses System sind. Solange keine Alternative da ist, ist das völlig ungefährlich. Und sollte eine Alternative auftreten, werden wir sie in die Tonne kloppen. Wir werden dafür sorgen, daß es niemals eine Alternative gibt.“

 „Die alleinige Schuld Hitlers (am Zweiten Weltkrieg) ist eine Grundlage der Politik der Bundesrepublik.“

 Oberstaatsanwalt Dr. Helmut Kalkbrenner, München:

 

„Die Bürger werden in keiner Weise gefragt, sie haben nur zu gehorchen, zu zahlen und die Folgen zu tragen. Das Volk wird als zu dumm betrachtet, um über seine eigenen Angelegenheiten befinden zu können. Das Volk wird als einsichtslose Masse verachtet, der man ‚Brot und Spiele‘ zu bieten hat, die man aber nach Bedarf mit Hilfe willfähriger Massenmedien manipulieren kann. Dem Volk wird lediglich die Rolle des Stimmviehs zugestanden, das alle 4 Jahre zur sogenannten Wahl trotten darf, nachdem es durch den Wahlkampf der Etablierten mit entsprechender Gehirnwäsche dafür reif gemacht worden ist. Dann darf es von den Bundesparteien aufgestellte Bewerber, die es zumeist gar nicht persönlich kennt, ankreuzen und hat damit seine Pflicht und Schuldigkeit getan. Es kann sodann seine Stimme im wahrsten Sinne des Wortes ‚abgeben‘, denn es hat jetzt 4 Jahre nichts mehr zu sagen. Die Bürger haben dem Angekreuzten eine Blankovollmacht erteilt, mit der er machen kann, was er will. Daß die Gewählten hemmungslos davon Gebrauch machen, hat die Vergangenheit zur Genüge bewiesen.

Und nun zum Beitrag Nummer 2:

Dritter Weltkrieg: Briten machen Panzer mobil

Gerhard Wisnewski

Für wie dumm halten Politiker und Militärs das Volk? 2012 sickerte durch, dass die Briten 6000 Panzer nach Deutschland verlegen wollen. Natürlich nicht, um Krieg zu führen. Sondern weil sie die entsprechenden Grundstücke in England verkaufen müssen, um Geld zu sparen. Eine Milchmädchenrechnung, die wohl nicht mal das dümmste Milchmädchen glaubt. Denn Hin- und Rücktransport von 6000 Panzern würden den angeblichen Verkaufserlös schnell auffressen oder aber zumindest stark verringern. Außerdem kämen 6000 Panzerfahrzeuge der gesamten britischen Panzerarmee gleich – was soll diese in Deutschland? Aus Anlass der Ukraine-Krise ging Gerhard Wisnewski der Sache nach…

 

 

Tja, es ist schon ein Kreuz mit den Sparmaßnahmen. »Aus Spargründen muss die britische Armee ein Grundstück verkaufen, auf dem 6000 Panzer stehen. Die sollen in Deutschland geparkt werden«, hieß es in der Welt vom 6. März 2012 (online). Die Panzer oder Panzerfahrzeuge müssten »aus rein wirtschaftlichen Gründen« verlegt werden, berichtete damals die Welt. »Denn die Armee muss sparen und verkauft deshalb ein Grundstück in der Nähe von Birmingham, auf

 

dem bisher 6000 Fahrzeuge parkten.« Aha – und nun? »Jetzt muss ein neuer Standort gefunden werden, und die Logistikspezialisten des Verteidigungsministeriums entdeckten eine Menge Platz in Deutschland. Genauer gesagt auf dem Gelände der Ayrshire Barracks in Mönchengladbach.« Na, so eine Überraschung! Denn in der äußerst dünn besiedelten Besatzungszone Deutschland ist natürlich viel mehr Platz als im königlichen Mutterland. Natürlich nur vorübergehend, versteht sich. Noch steht die stattliche Fahrzeugflotte in den klimatisierten Hallen des Ashchurch Army Camp im Südwesten Englands.

 

Nur: Welches Milchmädchen soll diese Rechnung glauben? Was wird der Transport von 6000 Panzerfahrzeugen von Großbritannien nach Deutschland und zurück wohl kosten? Kann man ein Grundstück wirtschaftlich vermarkten, wenn man dafür 6000 Panzer über den Kanal nach Deutschland und wieder zurück verlegen muss? Und warum kann man die Panzerfahrzeuge nicht gleich an jenen Ort in Großbritannien bringen, an den sie später von Deutschland aus wieder »zurückverlegt« werden sollen?

 

Wiederholt sich die Geschichte?

 

In einschlägigen Foren werden die Pläne zur Aufgabe des Ashchurch-Depots denn auch ungläubig diskutiert. Ein Nutzer meint, dass die Basis doch gerade erst renoviert worden sei: »Wenn das die Militär-Basis ist, an die ich denke: Wurden dort wirklich all die Asbestverkleidungen durch feinsten Zinn ersetzt, nur um jetzt alles abzureißen?«, wundert man sich zum Beispiel im Historic Military Vehicle Forum. »Sag bloß, ich heiße Rip Van Winkle und hab bis zum 1. April geschlafen«, reagierte ein anderer auf die Nachricht über die Verlegung der Panzerfahrzeuge nach Deutschland. Rip Van Winkle ist eine amerikanische Märchenfigur, die 20 Jahre in einer Höhle verschlief. »Wie kann es billiger sein, all diese schweren und teuren Panzer über den Kanal in einen vermutlich anderen klimatisierten Unterstand in einem anderen Land zu bringen, statt sie hier in Großbritannien zu behalten?«, fragt sich ein anderer. »Hat jemand schon mal davon gehört, dass sich Geschichte wiederholt?«, heißt es in einem weiteren Beitrag. »Ich will hier niemanden beunruhigen, aber die Regierung hat doch gerade ein gemeinsames Militärkommando mit den Franzosen vorgestellt… Klingelt’s bei den Worten ›August 1914‹?«

 

Mobilmachung ist die Schwester des Rückzugs

 

Und ob es da klingelt, denn im August 1914 begann der Erste Weltkrieg. Und 6000 Panzerfahrzeuge entsprächen in etwa der gesamten britischen Panzerarmee, wenn man alle gepanzerten Fahrzeuge mitzählt. Siehe hier. Ist der angebliche Verkauf des Ashchurch Army Camp also nur eine äußerst dumme Ausrede für die Verlegung einer mächtigen Panzerarmee? Um nicht zu sagen: für eine »Mobilmachung«? Denn mobil (beweglich) soll die riesige Panzerflotte ja wohl gemacht werden. Mobilmachung bedeutet, dass Truppenteile oder Streitkräfte ihre Friedensstandorte verlassen. Reden wir also von einem Mobilmachungsplan. Aber nein: Wenn es wirklich eine Mobilmachung gäbe, würden wir das doch erfahren! Nicht unbedingt. Denn eine Mobilmachung kann sowohl offen als auch verdeckt geschehen. Und die verdeckte Mobilmachung ist die natürliche Schwester des offenen Rückzugs, wie er in letzter Zeit von Briten und Amerikanern medienwirksam inszeniert wird.

 

Links blinken und rechts abbiegen

 

Noch im März 2013 verkündete die britische Regierung mit großem Brimborium ihre Abzugspläne aus Deutschland. Spätestens bis 2020 will man angeblich weg sein: »Die Rückkehr aus Deutschland markiert das Ende einer historischen Ära, die über 60 Jahre angedauert hat«, wird der britische Verteidigungsminister Philip Hammond zitiert. »Wir sind der deutschen Regierung und den deutschen Bürgern großen Dank für die Unterstützung schuldig, die sie unseren Streitkräften gegenüber gezeigt haben.« Keine Ursache. Aber haben Sie am Ende nicht was vergessen? Nämlich eine winzig kleine Panzerflotte?

 

»Bizarr«, wundert sich ein Nutzer in dem erwähnten britischen Armeeforum, »wir verlegen Truppen von Deutschland zurück nach Großbritannien, während wir ihr militärisches Gerät nach Deutschland bringen. Eine seltsame Welt, in der wir leben…« Nicht doch: Schließlich wäre es nicht das erste Mal, dass das Militär links blinkt und rechts abbiegt. Wie sagte doch der gute alte Stratege Sun Tsu: »Jede Kriegführung gründet auf Täuschung. Wenn wir also fähig sind, anzugreifen, müssen wir unfähig erscheinen; wenn wir unsere Streitkräfte einsetzen, müssen wir inaktiv scheinen; wenn wir nahe sind, müssen wir den Feind glauben machen, dass wir weit entfernt sind; wenn wir weit entfernt sind, müssen wir ihn glauben machen, dass wir nahe sind.«

 

Abzug oder Scheinrückzug?

 

Geht es also wirklich um ein bloßes »Umparken« einer riesigen Fahrzeugflotte aus »Spargründen«? Oder sind die Sparmaßnahmen und der angebliche Immobilienverkauf in Großbritannien in Wirklichkeit eine Legende? Geht es in Wahrheit um eine verdeckte Mobilmachung? Rätsel über Rätsel. Zwar war der anfangs genannte WeltArtikel ziemlich allein auf weiter Flur – was entweder für ein Leck oder für eine Ente spricht. Außerdem ist er, wie gesagt, zwei Jahre alt. Aber mit Datum vom 7. März 2012 meldete auch die Website der Westdeutschen Zeitung: »In den kommenden Monaten will das britische Verteidigungsministerium entscheiden, ob 6000 Panzer, Lkw oder Jeeps nach Europa und damit womöglich nach Gladbach umziehen sollen.« Ein Jahr später, am 6. März 2013, meldeten die Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag, dass noch keine Entscheidung über die Einlagerung von Panzern getroffen worden sei. Stattdessen hält man sich bei dem Thema äußerst bedeckt. So bedeckt, dass selbst die mehr als 300 zivilen Beschäftigten des Ashchurch Army Camp über ihre Zukunft im Unklaren gelassen werden. »Sie sind wütend, nicht nur weil das Camp verkauft werden soll, was sie für falsch halten, sondern über die Art und Weise, wie sie im Dunkeln gelassen wurden«, berichtete das Gloucestershire Echo am 12. Juni 2013. Die Gewerkschafter wollten nun wissen, »warum sie weder vom Verteidigungsministerium noch von ihrem Abgeordneten ordentlich informiert wurden«, so die Zeitung. »Es gibt keine Kommunikation«, beklagte sich einer. Ja, aber warum denn nicht? Sonst wird doch auch die Schließung oder Verlegung jedes Standorts groß und breit diskutiert. Die Gewerkschafter seien »fassungslos« über die Gespräche zwischen dem Staatsminister im Verteidigungsministerium, Andrew Robathan, und dem örtlichen Abgeordneten Laurence Robertson, »dass die Anlage Ende 2014 geschlossen werden und nach Salisbury verlegt werden soll«, so das Blatt. Na bitte – also doch nicht nach Deutschland?

 

Nur nicht zu früh freuen: Ein Arbeiter sagte, »es sei seltsam, dass Salisbury als Zielort für die Fahrzeuge genannt worden sei, weil es dort keine angemessenen Aufbewahrungsmöglichkeiten gebe«. Denn auch Militärfahrzeuge kann man nicht einfach längere Zeit im Freien stehen lassen, sondern man braucht dafür speziell klimatisierte Hallen. Also ein Ablenkungsmanöver? Und tatsächlich bestätigte das Verteidigungsministerium bei anderer Gelegenheit, dass es weder eine Prüfung noch eine Entscheidung für Salisbury gebe. Selbst Ende November 2013 hielt sich das Verteidigungsministerium weiterhin bedeckt. Auf eine Anfrage, welche Ausweichquartiere es für das Ashchurch Camp gebe, antwortete das Ministerium allgemein: »Die Suche nach einem anderen Standort ist noch immer im Gange.« Also doch nicht Salisbury, sondern Deutschland?

 

US-Panzer in Deutschland: Showdown mit Russland?

 

Die USA haben in Deutschland inzwischen jedenfalls schon neue Standorte gefunden. Während die deutsche Öffentlichkeit glaubt, dass die Westalliierten Deutschland den Rücken kehren, bringen auch die Vereinigten Staaten schwere Kampfpanzer zurück. Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr wollen sie mit 29 Abrams-Panzern den Panzerkrieg üben. Aber »wozu eigentlich?«, fragte aus diesem Anlass misstrauisch die Stimme Russlands: »Und was hat die NATO-Eingreiftruppe damit zu tun, deren Soldaten oft nahe der russischen Grenze üben?« Die Antwort: Der Aufmarsch würde nur allzu gut in die geopolitische Umgebung passen, in der westliche Kriegstreiber auf einen Showdown mit Russland zusteuern.

 

Der westgesteuerte Putsch in der Ukraine spricht da eine deutliche Sprache. Russland wiederum betrachtet »eine Übernahme der Ukraine durch die EU und die NATO als ›strategische Bedrohung‹ der russischen Unabhängigkeit«, wie der ehemalige Reagan-Berater Paul Craig Roberts schrieb. »Für Washington und die leichtgläubigen Ukrainer, die ihm auf den Leim gegangen sind, würde es eine Niederlage bedeuten«, wenn sich die Hälfte der Ukraine nun Russland anschlösse. »Um sein Gesicht zu wahren, könnte Washington sogar versucht sein, eine Konfrontation der Großmächte zu provozieren…« Da baut man eben gerne schon mal vor.

Quellen:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/gerhard-wisnewski/dritter-weltkrieg-briten-machen-panzer-mobil.html

http://greyhunter.blog.de/2014/02/25/lesebrief-britische-armee-verlegt-6000-panzer-deutschland-17817460/

http://greyhunter.blog.de/2014/02/25/lesebrief-britische-armee-verlegt-6000-panzer-deutschland-17817460/

http://www.erinnerungsforum.net/forum/politik-weltgeschehen/der-dritte-weltkrieg-der-globale-nukleare-holocaust-armageddon/100/?wap2

https://pod.geraspora.de/p/1959596

https://quotenqueen.wordpress.com/2014/02/28/gefahrliches-spiel-auf-der-krim/

 

Wir hatten bereits im letzten Bericht zur Uraine bemerkt, dass durch den ohne Geheimniskrämerei vom Ausland gesteuerten gewaltsamen Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung in der Ukraine erstmals nationale und militärische Interessen Russlands, besonders auf der Krim,  massiv bedroht werden. Russland reagiert mit deutlichen militärischen Drohgebährden und auch die Nato droht schon zurück. Man muss selbst im kalten Krieg lange Zeit zurück gehen, um eine derart brisante Konfrontation der Machtblöcke zu finden, wie sie jetzt der EU-Imperialismus provoziert hat.

Auch in der Poltik ist der Ball rund, das Puzzle komplett, wenn alle Teile aneinandergefügt werden und so stellt sich ein Zusammenhang dar. Putin hat also recht, wenn er sagt, es ist geplant Russland anzugreifen und mit welchen Mitteln man versuchte das zu bewerkstelligen haben wir ja miterlebt .Gesponsert von Stiftungen wie der Konrad Adenauer und angeführt von EX-Boxern, die weitere Karriere in der Politik machen möchten, einer befreundeten Gasprinzessin, die am Liebsten 8 Millionen Russen einäschern und Putin in den Kopf schiessen möchte und mit der Merkel herzlichen Umgang pflegte, ach was, wir wissens alle, müßig es wieder und wieder zu wiederholen. Aber bezeichnend ist doch die fehlende Souveränität Deutschlands, denn wie kann es sein, dass sowohl Drohnenangriffe von unserem Boden ausgehen, als auch hier britische Panzer stehen, Merkel aber von Souveränität spricht. Entweder sie straft sich nun selbst Lügen oder sie packtiert und das ja wohl wider dem Volkswillen. Bei Merkel ist beides nicht fraglich!

Arsenal Injustitia

Dazu fand ich nun noch folgendes:

Bundestag schickt Soldaten in die Ukraine

Saber Junction 2012Berlin –  Jetzt wird es ernst: In einer Eilsitzung hat der Bundestag den Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine beschlossen. Zuvor hatte Aussenminister Steinmeier (SPD) die Abgeordneten in einer Brandrede zu der Entscheidung aufgefordert: “Deutschlands Freiheit wird auch in den Karpaten verteidigt!”, dieser Satz klang vertraut und leuchtete daher den meisten Mitgliedern des Bundestags ein.Die CDU/CSU-Fraktion stimmte einstimmig zu, man hörte aber auch kritische Stimmen: “Wir müssen deutsche Truppen in die Ukraine schicken? Warum sind da keine mehr? Wann sind wir da denn überhaupt abgezogen?”, empörte sich Erika Steinbach sichtlich erschüttert.

Die Sozialdemokraten sahen eine deutsche Präsenz in der Ukraine vor allem als Chance, den flächendeckenden Mindestlohn durch Territorialgewinn dreimal so flächendeckend zu gestalten.

Die Grünen weigerten sich zunächst und verwiesen auf ihre pazifistische Tradition, niemals Kampfeinsätze zu befürworten. Jürgen Trittin brachte daraufhin die sogenannte Auschwitz-Option ins Spiel: Diese Sonderregel aus der Parteisatzung besagt, dass Kriege dann “voll okay” sind, wenn ein führender Grüner den entsprechenden Konflikt zuvor mit einem KZ vergleicht. Trittin erklärte sich dazu bereit, eilte zum Podium um kurz “Nie wieder!” ins Mikro zu rufen und ist damit nach Fischer (1994, Kosovo) und Cohn-Bendit (2011, Libyen) erst der dritte Grüne, der die Auschwitz-Option anwendete.

Gegenstimmen gab es schliesslich nur aus der Linksfraktion: In die Sowjetunion einzumarschieren um die Sowjetunion gegen die Sowjetunion zu verteidigen könne nur ein absurder Scherz sein.

Nach der Zustimmung durch die Mehrheit der Abgeordneten bezeichnete Verteidigungsministerin von der Leyen (CDU) den Einsatz als “erste Bewährungsprobe” für die von ihr reformierte Bundeswehr und stellte ihre Strategie vor. Bereits am Mittwoch soll ein 80 Mann starkes Vorauskommando nach Kiev verlegt werden, um dort zunächst  Unterkünfte und eine Kita zu errichten.

Quelle:

http://www.norddeutsche-nachrichten.de/bundestag-schickt-soldaten-in-die-ukraine/

Ob Satire oder nicht liegt im Auge des Betrachters. Ist nicht ein Körnchen Wahrheit hinter jeder Satire?

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Über Arsenal injustitia

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