Auch diesen Irren ist das Handwerk zu legen, hier gehören Verbote her!

Zeigt auch der folgende Fall wieder die Geschäftstüchtigkeit, die von einer menschenverachtenden Politik nicht begrenzt wird, ja nicht mal verfolgt, selbst dann nicht, wenn Strafantrag gestellt wird und Beweise vorhanden sind. Ziemlich deutlich zeigt das, dass es der POlitik egal ist, ob und wie und warum in deutschen Krankenhäusern gestorben wird, egal, wenn Ärztepfusch vertuscht und Verlogenheit und Dokumentenfälschungen nicht verfolgt wird, was letzendlich diese Folterer der Menschheit regelrecht beflügelt zu tun, was sie wollen und wann sie es wollen, es bestraft sie ja niemand. Mit Humankapital kann man so umgehen, es gibt ja genug. Wichtig ist vor allem immer der Gewinn, der Profit und wenn der Mensch stirbt, macht nichts, was solls! Hauptsache es war gewinnträchtig. Jedem Humanmediziner, der sich an der Gesundheit eines Menschen vergeht, ist das Handwerk zu legen, für immer! Und wenn sich in diesem Land demnächst etwas ändern sollte, dann werde ich dafür mit Sorge tragen, dass genau das geschieht, ohne Wenn und Aber!

Arsenal Injustitia

Und hier der Aufreger!

Nächster Krankenhausskandal: Organentnahme an lebendem Kleinkind

Redaktion

Die Süddeutsche Zeitung hat jetzt über weitere Fälle von Skandalen in deutschen Krankenhäusern berichtet. Fälschlicherweise, so heißt es, werden Menschen als hirntot eingeordnet. Sie sind es nicht – und dies kann dramatisch werden, wie der Fall eines Kleinkindes zeigt.

In deutschen Krankenhäusern wird viel gestorben. Dies zeigen verschiedenste Zahlen zu unnötigen Todesfällen. So versterben alleine fast 60 000 Menschen an den Nebenwirkungen von Medikamenten, eine Million Menschen muss deshalb ins Krankenhaus. Die Süddeutsche Zeitung berichtete nun von Zahlen, die von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) kommen

und belegen, dass wir uns noch nicht einmal auf die Diagnose »Tod« verlassen können.

Organentnahme an lebendem Kleinkind

Ein Kleinkind wurde Opfer einer Organentnahme, obwohl der Hirntod nicht »richtig diagnostiziert« wurde, wie es weiter heißt. Mit anderen Worten: Im Sinne der Hirntod-Regelung lebte das Kleinkind noch. In einem deutschen Krankenhaus.

»Immer wieder (kommt) es zur Ausstellung von Totenscheinen, ohne dass der Hirntod nach den dafür vorgesehenen Richtlinien diagnostiziert worden ist«, heißt es auch. Die Diagnostik der Ärzte ist dabei das entscheidende Kriterium. Fehler werden oft nicht zugegeben, Fehler, die etwa darauf beruhen, dass das Gehirn lediglich betäubt wird. Die Betäubung kann zum Beispiel von einer zu niedrigen Körpertemperatur ausgehen – auch künstlich im Koma –, von Vergiftungen oder von Medikamenten.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet indes von Fällen, bei denen der Hirntod diagnostiziert wurde, obwohl starke Schmerzmittel wie Propofol oder Sufentanil im Spiel waren – eine offensichtlich falsche Voraussetzung, um den Hirntod zu diagnostizieren.

Profiteure einer schlampigen Diagnostik sind in erster Linie die Empfänger oder Händler gespendeter Organe. 2000 Hirntote gibt es jährlich, die in Deutschland betroffen sind. Die unterstellte Erfahrung der Mediziner aber können nach Auskunft von Experten »noch nicht einmal alle Intensivmediziner haben«. Denn die Anzahl an Fällen in kleineren Kliniken ist viel zu gering, sodass sich keine Beobachtungserfahrung einstellen kann.

Die Zahl der Fehler ist nach Auskunft des Neurologen Hermann Deutschmann dramatisch hoch: Gut 30 Prozent aller Fälle, in denen der Praktiker Zweitgutachter war, entsprachen seiner Meinung nach nicht den Kriterien des schon festgestellten Hirntodes. Dies belegt: Krankenhäuser in Deutschland bleiben ein Tummelplatz für enorme Risiken.

»Ärzte gefährden Ihre Gesundheit«, hatte dazu schon Bernd Neumann in seinem gleichnamigen Buch festgestellt und die erschütternden Tatsachen beim Medikamenteneinsatz zusammengetragen. Viele Untersuchungen oder Therapien sind überflüssig oder sogar riskant. Die Hygiene in Krankenhäusern ist mangelhaft. Die Nebenwirkungen von Medikamenten führen bei der Einwohnerzahl einer mittelgroßen Stadt Deutschlands zum Tod.

Deshalb hilft auch Bernd Neumanns Analyse mit zehn wertvollen Tipps, um die Krankenhaus- und Ärztefalle in Deutschland zu umgehen. Ein Muss für Patienten.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/redaktion/naechster-krankenhausskandal-organentnahme-an-lebendem-kleinkind.html

Weiteres: Vor nichts macht diese Bande von Ärzten und Pharmainteressenten halt, sie haben keine Achtung vor dem Leben!

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/kinder-sterben-durch-pentavalenten-impfstoff.html;jsessionid=4E5795131BD008DAB092602CD8

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/oraler-gvo-belasteter-choleraimpfstoff-soll-weltweit-an-babys-getestet-werden.html

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/lance-devon/hepatitis-b-impfstoff-gestoppt-nachdem-drei-neugeborene-nach-schock-gestorben-sind.html

 Aber großkotzig von Hirntod reden, nichts als Schwindel des Kommerzes wegen und um Humankapital zu

akquirieren !

(http://de.wiktionary.org/wiki/akquirieren)

Hirnforschung heute:

HirnforschungDie große Neuro-Show

Was wurde aus den Verheißungen der Hirnforschung? Wissenschaftler ziehen Bilanz. Sie fällt dürftig aus von 

Frage: Wie verschafft man sich als Forscher heute besondere Autorität? Antwort: indem man als Hirnexperte auftritt oder zumindest neurologische Studien zitiert. Egal, ob es um richtiges Lernen oder Marketing geht, um Mitgefühl, Liebe oder politische Entscheidungsfindung – kaum etwas verleiht einem Standpunkt mehr Glaubwürdigkeit als der Verweis auf bunte Hirnbilder aus dem Kernspintomografen. Diese scheinen schließlich glasklar zu belegen, was im Kopf von Lernenden, Liebenden oder Kaufenden wirklich vor sich geht.

Die besondere Aura der Hirnforschung verschafft ihren Vertretern nicht nur Gehör, sie zahlt sich auch finanziell aus. Neurowissenschaftler rekrutieren derzeit enorme Forschungsmittel – wie etwa jene Milliarde Euro, mit der die EU das Human Brain Project fördert (ZEIT Nr. 6/13); und sie verstehen es, ihr Wissen auch privat zu Geld zu machen – wie der Bonner Hirnforscher Christian Elger, der Bücher über Neuroleadership schreibt und auf Werbekongressen auftritt; oder wie sein Bremer Kollege Gerhard Roth, der sich in seiner Firma Roth GmbH als Experte für „Verkaufstraining“, „Neuromarketing“ und „Unternehmensführung“ anbietet.

Doch wie ist es um die Aussagekraft der bunten Hirnbilder tatsächlich bestellt? Und wo steht die Neurowissenschaft heute, zehn Jahre nach jenem berühmten „Manifest“ der Hirnforscher, das 2004 für Aufsehen sorgte? Damals skizzierten elf führende Vertreter – darunter Gerhard Roth, Wolf Singer und Christian Elger – den Stand und die Aussichten ihrer Disziplin; der Ton oszillierte dabei zwischen Demut und Großspurigkeit.

Man werde die Grundlagen von Alzheimer und Parkinson verstehen

Einerseits bekannten die deutschen Hirnforscher bescheiden: „Nach welchen Regeln das Gehirn arbeitet (…), wie das innere Tun als ›seine‹ Tätigkeit erlebt wird und wie es künftige Aktionen plant, all dies verstehen wir nach wie vor nicht einmal in Ansätzen.“

Ungeachtet dessen, prognostizierten sie andererseits „enorme Fortschritte“ für die nächsten zehn Jahre: Man werde die Grundlagen von Alzheimer und Parkinson verstehen und diese Leiden „vielleicht von vornherein verhindern oder zumindest wesentlich besser behandeln können“. Für Schizophrenie und Depressionen wurde gar gleich „eine neue Generation von Psychopharmaka“ in Aussicht gestellt, die „hocheffektiv sowie nebenwirkungsarm“ sei und die „Therapie psychischer Störungen revolutionieren“ könnte.

Zehn Jahre später ist klar: Von all dem ist nichts eingetreten. Von einem echten Verständnis der Ursachen der Alzheimer-Demenz sind wir so weit entfernt wie 2004, Therapien zur Verhinderung oder Heilung der Krankheit sind bis heute nicht verfügbar; auch die behauptete Revolution in der Therapie psychischer Störungen blieb bislang aus, neue „hocheffektive und nebenwirkungsarme“ Medikamente waren pures Wunschdenken.

Zum zehnten Jahrestag des Manifests hat daher eine Gruppe von Neurobiologen, Psychiatern, Psychologen und Philosophen eine Art Gegenmanifest verfasst, ein Memorandum „Reflexive Neurowissenschaft“, das scharf mit dem damaligen Papier ins Gericht geht. Die Bilanz falle enttäuschend aus, „eine Annäherung an gesetzte Ziele ist nicht in Sicht“, schreiben die Forscher um den Psychiater und Neurologen Felix Tretter, Chefarzt am Isar-Amper-Klinikum München-Ost.

Zwar würde von „klinisch tätigen Ärzten sowie von Patienten und deren Angehörigen“ nichts sehnlicher erwartet als Fortschritte der Neurowissenschaften. Doch von solchen sei in der Praxis kaum etwas erkennbar – und das liege nicht etwa an der zu kurzen Zeit oder fehlenden Forschungsgeldern, sondern an grundlegenden „Unzulänglichkeiten im Bereich der Theorie und Methodologie der Neurowissenschaften“ – anders gesagt: am fehlenden Verständnis der grundsätzlichen Regeln, nach denen das Gehirn funktioniert.

Sex, Schmerz und Zeitgefühl – all das steckt angeblich im selben Hirnareal

So gilt heutzutage eine Geistesfunktion häufig schon als „erklärt“, wenn man im Kernspintomografen zeigen kann, welches Hirnareal dabei aktiv wird. Dummerweise sind solche Zuordnungen alles andere als eindeutig. Darauf hat kürzlich auch der Neuropsychologe Ernst Pöppel hingewiesen. Ihm ist aufgefallen, dass die Inselrinde (Insula) im Cortex offenbar ein artistischer Multitasker ist. Je nach Studie scheint sie mal verantwortlich für negative Emotionen, mal für Körpergefühl, wahlweise auch für Aufmerksamkeit, Schmerz, Sex, Begierde oder Zeitgefühl. „Das ist Unsinn“, kommentiert Pöppel, „das ist schlimmer als die Phrenologie vor 200 Jahren“.

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Eine Antwort zu Auch diesen Irren ist das Handwerk zu legen, hier gehören Verbote her!

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt und kommentierte:
    Organentnahme ist legalisierter Mord.

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