Deutschlands Gesundheitssystem extrem teuer und gefährlich

»Deutsches Gesundheitssystem ist das Geld nicht wert«, titelte Die Welt jetzt zu einer Studie, die sich mit den Kosten des deutschen Gesundheitssystems befasste. Dabei erwies sich, dass das deutsche Gesundheitssystem vergleichsweise ineffizient ist. Wir wissen jedoch sogar noch um ein weiteres Menetekel: Das System ist gefährlich.

Das deutsche Gesundheitssystem ist nach Meinung der Welt – bezogen auf eine Studie der Unternehmensberatung KPMG – ihr Geld nicht wert. Die international angelegte Studie zeigt, dass Deutschland im internationalen Vergleich zwar teuer ist, aber zu wenige Ergebnisse liefert. Das Ergebnis ist ein Platz im »unteren Mittelfeld«, wie die Welt beschreibt.

Deutschland: Gesundheitssystem teuer und gefährlich

Die einzelnen Werte sind erschütternd. Deutschland zahlt mehr für die Gesundheit als andere Nationen. Fast 300 Milliarden Euro fließen demnach in das Gesundheitssystem. Dies sind immerhin gut elf Prozent des BIP, des Bruttoinlandsprodukts – zumindest im Jahr 2011, das den Untersuchungen zugrundelag.

Lediglich Frankreich und die Niederlande haben in Europa mehr Geld für das System ausgegeben. Nur: Das Geld war die Investition nicht wert. So orientiert sich die Bewertung der Leistung an Kriterien der OECD. In deren Datensätze fließt die Krankheitsdauer ein, der Erfolg klinischer Behandlungen oder auch das Verhalten der Bevölkerung in Bezug auf deren Gesundheit.

Ein Beispiel für die schlechten Ergebnisse ist der Krankheitsverlauf von Frauen mit Brustkrebs: Hier sterben 30 von 100 000 Erkrankten, während es in Spanien lediglich 21 sind. Auch der Herzinfarkt schneidet ähnlich ab. Fast neun Prozent sind in Deutschland innerhalb eines Monats nach der Entlassung aus dem Krankenhaus verstorben. Norwegen und Schweden weisen nur eine halb so hohe Zahl auf, Estland kann diesen Anteil sogar auf drei Prozent reduzieren.

Dabei bemüht sich Deutschland: Pro 1000 Einwohner bringen wir gut acht Klinikbetten auf. Großbritannien und Irland kommen auf einen Wert von lediglich drei, auch Italien, Portugal, Spanien oder Island und Dänemark haben nur wenig mehr Betten.

Alarmierend: Damit hat Deutschland nach Österreich auf der anderen Seite die höchsten »Fallzahlen« bei Operationen und Behandlungen im Krankenhaus. Und dies unterstreicht, dass Krankheiten hierzulande offenbar teils einfach erfunden werden.

Alleine die Nebenwirkungen von Medikamenten befördern in Deutschland eine Million Menschen in Krankenhäuser – jährlich. Mehr als 56 000 versterben. Dies ist bereits die Größe einer ordentlichen Kleinstadt.

Dies hat Bernd Neumann in seinem Werk Ärzte gefährden Ihre Gesundheit dokumentiert. Aus Gesunden werden Kranke gemacht. Das Geschäftsmodell floriert. Sinnlose Behandlungen, nutzlose Operationen – Deutschland versenkt Abermilliarden in den Grauzonen der deutschen Krankenhäuser. Lesen Sie hier von zehn wertvollen Tipps, wie Sie trotz solcher Ärzte gesund und am Leben bleiben können.

Quelle: Kopp-online vom 09.02.2014

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