Menschenrechte

Grundgesetz

I. Die Grundrechte (Art. 1

Artikel 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Selbst das GG spricht von Menschenrechten in seinem Artikel 1 die Realität in der Firma BR v.D sieht aber anders aus. Steht aber auch da staatliche Gewalt, nur ist die BR v. D ja kein Staat, wie wir wissen und da ist die Anwendug von Menschenrechten offenbar nicht wichtig! Wie es mit Firmengewalt aussieht steht im GG nicht, vielleicht sollten wir bei den AGBs suchen! (das Fehlen des Geltungsbereiches im GG Art.23 ist bekannt, ebenso die Konsequenzen, die aus dieser Tatsache resultieren, der Auszug aus dem GG dient hier nur zur Erinnerung)

A.I.

Themenwoche: Menschenrechte – Artikel 2

menschenrechte_buch_dpa_gArtikel 2 der UN-Menschenrechtsproklamation besagt:
 

,,Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.”

Grundsätzlich gilt: eine jede Aussage, die einen Anspruch reklamiert, behauptet, dass es ein Recht gäbe, einen Menschen zwingen zu dürfen, ein bestimmtes Gut X zu liefern, sobald jemandem ein Anspruch darauf zugesprochen wurde. Ganz offensichtlich stehen Ansprüche somit im Konflikt und im Gegensatz zum in Artikel 1 deklinierten Menschenrecht der “Freiheit aller Menschen”. Denn sobald ich Menschen zwingen kann, ein Gut X zu liefern, weil einem anderen Menschen ein Anspruch darauf zugesprochen wurde, so kann nicht behauptet werden, dass dieser Zwang etwas mit Freiheit zu tun hat, denn gegenüber Menschen Zwang anzuwenden ist geradezu das Gegenteil vom Freiheitsbegriff. Andersrum ist der Freiheitsbegriff das exakte Gegenteil der Annahme, man dürfe Menschen mit Zwang und Gewalt zu Handlungen führen, die sie freiwillig nicht täten.

Ansprüche beruhen immer auf Zwang und Gewalt von Menschen gegen Menschen, während Rechte abstrahiert werden von der Universalität des Menschseins. Da ein jeder Mensch als Individuum geboren wird und sich selbst gehört, ist die Freiheit des Individuums ein Menschenrecht; der Anspruch aber, diese Freiheit zu opfern, um anderen Menschen ein beliebiges Gut X zukommen zu lassen jedoch nicht.

Darum braucht man nicht zu verkünden, dass ein jeder Mensch einen Anspruch auf seine Freiheit hat. Im Gegenteil, präziser ausgedrückt wäre es, würde man formulieren, dass kein Mensch das Recht habe, Gewalt und Zwang gegenüber einen anderen Menschen zu initiieren. Auch nicht aufgrund von Ansprüchen, denn wenn Ansprüche Gewalt und Zwang von Menschen gegen Menschen legitimieren, und Ansprüche ein Teil der Menschenrechte sind, dann kann im Gegenzug die Freiheit aller Menschen nicht mehr gewährleistet sein und man müsste sich entscheiden, was das eigentliche Menschenrecht ist.

Ist es das Menschenrecht, dass alle Menschen frei sind?

Frei vor Zwang und Gewalt anderer Menschen (einschließlich Institutionen die von Menschen bedient werden).

Oder sind Ansprüche ein Menschenrecht ?

Sodass Gewalt und Zwang, um diese jeweiligen Ansprüche zu gewährleisten, ebenso ein Teil der Menschenrechte wären. Doch dass Gewalt und Zwang zu ertragen ein Menschenrecht sind, wird demnach nicht explizit ausgedrückt, jedoch implizit als Instrument der Anspruchsgewährleistung zugestanden.

Der Fehler der begangen wird, ist, keinen Unterschied zwischen Rechten und Ansprüchen zu machen. Darum wird dieser Widerspruch ebenso wenig erkannt wie die Folge, dass aus Sicht deren Vertreter, die gewünschten Zustände nur Illusionen bleiben.

Die Forderung, zwischen Menschen keine Unterschiede zu machen, ist löblich, doch steckt diese Forderung bereits in der Aussage drin:

,,Jedes menschliche Individuum gehört sich selbst”.

Natürlich sind Menschen unterschiedlich, doch aufgrund der Tatsache, dass sich jedes Individuum selbst gehört, sind diese an jenen universellen Freiheitsrechten gleich geboren und darum ist kein Mensch in seinem Freiheitsrecht zu verletzen, da alle Menschen hinsichtlich dieser Universalitäten gleich sind.

Jeder Mensch gehört sich selbst und kein Mensch hat das Recht einem anderen Gewalt anzutun oder sein Eigentum zu verletzen. Dieses Recht gilt unterschiedslos für alle Menschen. 

Die in Artikel 2 vorkommende Anmerkung, dass auch kein Unterschied zwischen politischen Anschauungen gemacht werden darf, führt jedoch zu einem Selbstwiderspruch. Politisch zu sein bezieht sich heutzutage auf Konstrukte erzwungener Vergesellschaftung. Wer heutzutage politisch ist, befürwortet in der Regel ein gesellschaftliches System, das durch den Zwang eines Gewaltmonopols zusammengehalten wird. Verständlicherweise ist dies nicht gut zu heißen, da jene, die diesen Zwang und diese Gewalt befürworten, ihrerseits nicht zur Toleranz bereit sind, indem sie das Zugeständnis machen, dass ihr gesellschaftliches Konstrukt nicht erzwungenermaßen für alle Geltung haben solle. Bewegen sie sich jedoch in dieser Frage und beginnen damit politische Betrachtungen vom Gewaltmonopol zu emanzipieren und politische Ideen als Ideen freiwilliger Vergesellschaftung zu entdecken, so wäre auch Politik und politisches Dasein kein Gegensatz mehr zum Freiheitsbegriff, sondern aufgrund der freiwilligen Strukturen ein Teil davon.

von Tommy Casagrande

Artikel 3 der UN- Menschenrechtsproklamation besagt:

,,Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.”

Diesem Punkt ist aus libertärer Sicht zuzustimmen. Da jeder Mensch sich selbst gehört, hat kein Mensch das Recht sich dieser Tatsache leugnend zu verhalten. Das Selbsteigentum eines Menschen impliziert das Recht, nicht mit der Gewalt eines anderen Menschen konfrontiert zu werden. Gewalt beeinträchtigt sowohl die Freiheit, das Leben, als auch die Sicherheit eines Menschen. Das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit sind Unterkategorien des Selbsteigentums. Sie ergeben sich daraus.

Gewalt definiert sich als nicht in Übereinstimmung mit dem Willen desjenigen Menschen, auf den sie wirkt. Gewalt drückt die Haltung aus, eine gegen den Willen eines Menschen gerichtete Handlung zu sein. Sobald etwas, das sich nur durch das Betrachten äußerlich als Gewalt darstellt, in Wahrheit in Übereinstimmung mit dem Willen steht, so ist es keine Gewalt mehr. Lässt sich bei Sadomaso-Spielen jemand auspeitschen, so ist es keine Gewalt, wenn der Mensch diese gewollt hat. Sie ist es aber, wenn sie ungewollt einem Menschen widerfährt.

Minarchisten schließen daraus, dass der Staat alias das Gewaltmonopol über die Freiheit, das Leben und die Sicherheit einer Person wachen müsse. Doch dies ist ein Selbstwiderspruch, insofern es sich um ein Gewaltmonopol handelt. Ein Gewaltmonopol, welches das Eigentum der Menschen ungefragt nimmt, steht im Widerspruch zur Freiheit, zum Leben und zur Sicherheit der Menschen. Ein, wie Hans-Hermann Hoppe es ausdrückt, enteignender Eigentumsschützer ist ein Widerspruch in sich. Wie lässt sich dann annehmen, dass ein solches Gewaltmonopol auch noch in der Lage wäre, die hehren Rechte zu verteidigen, wenn die ganze Geschichte schon mit einem Raub beginnt? Fängt etwa die glücklichste Liebesbeziehung mit einer Vergewaltigung an?

Vorschlag einer Alternative: Würde Gesellschaft freiwillig gedacht, wäre die Organisation des Schutzes von Freiheit, Leben und Sicherheit den Menschen überlassen. Je nach Belieben würden Menschen unterschiedliche Gesellschaften entstehen lassen, deren Dabeisein freiwillig und deren Austreten jederzeit möglich wäre. Solch ein Ansatz lässt offen, dass auch ein freiwilliges Gebilde, das dem Staat nahe kommt, sich entwickelt. Insofern es auf Freiwilligkeit beruhte, stünde es im Einklang mit dem Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit. Die Menschen wären frei zu entscheiden, ob sie diese Rechte einer einzigen Organisation übertragen wollen oder ein Wettbewerb existieren soll, der stets um die größtmögliche Nachfrage buhlt, ohne dabei jemals einen Endzustand zu erreichen.

Überträgt man nämlich die Aufsicht über das Leben, die Freiheit und die Sicherheit der Menschen einem Monopol, das man mit aller Macht und Gewalt ausstattet, die es geben kann, während sie von den Individuen im gleichen Maße abgezogen wird, dann sollte man sich nicht wundern, warum letztlich das Leben, die Freiheit und die Sicherheit nicht bewahrt werden können. Denn der Leviathan beherrscht die Menschen, nachdem sie dem Leviathan alle Macht gegeben haben. Machtlos bzw. ohnmächtig bemerken die Menschen folglich viel zu spät, dass sie nicht in der Lage sind, den mit absoluter Kompetenz ausgestatteten Leviathan im Zaum zu halten. Umso mehr Macht er gefressen hat, umso größer wird er und gleicht einem Tyrannosaurus Rex, der die Macht besitzt, den elektrischen Strom seines Gatters abzuschalten und danach aus seinem Gehege heraus zu spazieren. Naiv sitzt ein mancher vor lauter Schreck nachts bei strömendem Regen auf der Toilette, als dieses Ungeheuer sein Versteck entkleidet und ihn verspeist (in Anlehnung an Jurassic Park).

Artikel 4

von Tommy Casagrande

Artikel 4 der UN-Menschenrechtsproklamation besagt:

,,Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.”

Auch dieser Artikel steht in Übereinstimmung mit dem Libertarismus. Jedoch steht dieser Artikel nicht in Übereinstimmung mit der Realität. Menschen sind Sklaven und Leibeigene weltweiter Gewaltmonopole.

Oder ist es Menschen gestattet, irgendwo auf der Welt sich nieder zu lassen und so zu leben, wie sie möchten?

Gewaltmonopole (jeder Staat stellt eines dar) üben strukturelle Gewalt aus, indem sie darüber verfügen, wie Menschen auf den jeweiligen gewaltmonopolistischen Territorien zu leben haben oder wie sie nicht zu leben haben. Dass diese Territorien willkürlich durch Gewalt entstanden sind und aufrecht erhalten werden, es also keine Verträge mit den Eigentümern eines jeden Zentimeters eines Landes gibt, führt zu einer Situation, in der auf dieser Welt kein Zustand der Freiheit möglich ist.

Der Gegensatz von Freiheit ist die Unfreiheit, die auch mit den Begriffen Sklaverei und Leibeigenschaft tituliert werden kann. Es braucht dazu keine Individuen, welche andere Individuen versklaven. Es genügt bereits die Unmöglichkeit sich für ein anders strukturiertes Leben entscheiden zu können, als es das jeweilige Gewaltmonopol zulässt. Die Erhebung von Steuern ist eine Zwangshandlung, die in der Regel Menschen trifft, die sie nicht gerne und auch nicht freiwillig bezahlen wollen. Wie lässt sich ein solcher Besteuerungszustand aber als etwas anderes als Sklaverei darstellen? Ein jeder Staat auf dieser Erde besteuert die auf seinem Territorium lebenden Menschen. Da diese Besteuerungen ein Zwang sind, ist der Zustand der Sklaverei oder der Leibeigenschaft gegeben. Insofern wäre es wünschenswert, dass Artikel 4 der Menschenrechtsproklamation Anwendung fände, müsste sich jedoch als fundamentale Kritik am Gewaltmonopol darstellen.

Eva Ziessler hat die gegenwärtige Leibeigenschaft auf ihre Weise interpretiert.

http://www.freitum.de/2014/02/themenwoche-menschenrechte-artikel-3.html

 

Die BR v. D erhebt auch als Nichtregierungsorganisation (siehe Eintrag bei der UNO), oder OMF = Organisation der Modulität einer Fremdverwaltung, mit Firmeneinträgen, also als Firma, Steuern erheben und auf welcher Rechtsgrundlage? Von 1934-37, der AO= Abgabenordnung, wir haben es hier also mit Nazigesetzen zu tun!

A.I.

siehe :

Video von:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/02/06/sommers-sonntag-in-fulda-2013-teil-6-resume/

§ 823
Schadensersatzpflicht

(1) Wer vorsätzlich oder fahrlässig das Leben, den Körper, die Gesundheit, die Freiheit, das Eigentum oder ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, ist dem anderen zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.

(2) Die gleiche Verpflichtung trifft denjenigen, welcher gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Ist nach dem Inhalt des Gesetzes ein Verstoß gegen dieses auch ohne Verschulden möglich, so tritt die Ersatzpflicht nur im Falle des Verschuldens ein.

http://dejure.org/gesetze/BGB/823.html

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