MUT ZUR WAHRHEIT ! National Journal Zeitgeschichte 2013

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 20/11/2013 – Quelle: NJ-Autoren

Quellen: http://globalfire.tv/nj/13de/zeitgeschichte/16nja_wer_hat_den_mut.htm

http://brd-schwindel.org/wer-hat-den-mut-den-alliierten-politikern-und-brdhistorikern-auch-nur-noch-ein-wort-zu-glauben/

http://www.youtube.com/watch?v=jn7-vKfqo34

Wer hat den Mut, den BRD-Politikern und –Historikern auch nur noch ein Wort zu glauben?

Diese Leute sehen ihre vornehmste Aufgabe darin, die Geschichtslügen der ehemaligen Feinde mit dem Strafgesetz zu schützen!

Für den Ex-Außenminister der BRD, Joschka Fischer, waren die Dank des Versailler-Todesdiktats erbärmlich verendeten Deutschen nicht genug.

Für den Ex-Außenminister der BRD, Joschka Fischer, waren die Dank des Versailler-Todesdiktats erbärmlich verendeten Deutschen nicht genug. Der „Mord-Plan“ des Versailler-Diktats war Fischer zu „sanft, nicht konsequent genug“.

Am 4. Februar 1919 hielt der jüdische Terrorist, Massenmörder und aktive Reichszerstörer Kurt Eisner auf der Arbeiter- und Sozialistenkonferenz in Bern eine viel beachtete Rede. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt sprach er Deutschland am Weltkrieg schuldig. Eisner: „Ich war mir nach wenigen Wochen über die Ursache, Schuld und Verantwortlichkeit dieses Krieges nicht mehr im Zweifel.“ Nach Eisners jüdisch-bolschewistischer Weltsicht war es sozusagen das Mörder-Gen des deutsch Militarismus, das für das Weltschlachten verantwortlich war. Eisner: „Es steht heute fest, dass dieser Krieg von einer kleinen Horde wahnsinniger Militärs in Deutschland gemacht worden ist … in vollem Bewusstsein ihres Wesens.“ Nur 22 Jahre später veröffentlichte sein Rassegenosse Theodore N. Kaufman in den USA seinen Ausrottungsplan für die Deutschen (Germany Must Perish), gerade wegen dieses deutschen „Wesens“, das Eisner als „mörderisch“ vor der Welt anklagte.

Dann legte Eisner noch einmal nach, dass man dieses unbeschreibliche Verbrechen, den Weltkrieg vom Zaun gebrochen zu haben, nur begreifen könne, wenn man sozusagen das deutsche Mörder-Wesen kennt. Eisner: „Sie verstehen diesen Krieg nicht, wenn Sie nicht die ungeheure Gewissenlosigkeit militärischer Besessenheit kennen.“ Dann unterstrich Eisner, dass seine jüdische Terroristenregierung in Bayern auf der Schuld Deutschlands am Weltkrieg beharrte: „Wir beharren darauf, die Schuld Deutschlands festzustellen.“ Eine weitere Formulierung Eisners erinnert an heutige Phrasen, die den Deutschen die unmöglichsten Schuldzuweisungen wegen des 2. Weltkriegs anhängen. Eisner: „Das Verbrechen, das die alten Machthaber begangen haben, war so über alles menschliche Maß groß.“ Sind das nicht frühe „Holocaust-Schuldphrasen?

Besonders interessant ist, dass Eisner in seiner Rede eingestand, dass das Komplott seiner Bande, offenbar von New York finanziert, schon in den Kriegsjahren äußerst aktiv war und zielgerecht auf den Zusammenbruch der deutschen Fronten hinarbeitete. Es ging Eisner und Konsorten um die Vernichtung des Deutschen Reiches. Im November hatten sie es dann geschafft, das Volk aufzuwiegeln, die Matrosen zum Meutern zu bewegen und Deutschland in den totalen Untergang zu treiben. Eisners mit Stolz vorgetragenes Geständnis lautete: „Es war eine wirkliche Revolution, eine die Massen im tiefsten erschütternde Revolution, geistig vorbereitet seit Jahr und Tag und dann zur Tat gebracht im rechten Augenblick. … Wir sind heute das radikalste Reich der Welt.“

Und der wunderbare Ex-Außenminister Joschka Fischer, der, hätte er damals gelebt, zu Eisners Kabinett gehört hätte, beklagte sich darüber, dass der Mord-Plan [1], das Diktat von Versailles, nicht „hart“ genug gegen Deutschland war. Eine Million verhungerter Menschen sind Fischer nicht genug. Fischer als beispielhafter Vertreter der BRD-Geschichtslügenpolitik, erklärte „mit nationalem Masochismus – oder Sadismus? –den Vertrag von Versailles sogar für ‚zu sanft‘ und ’nicht konsequent‘ genug.“ [2]

Und fast alle BRD-Auftragshistoriker, die wegen des Verfolgungs-Paragraphen 130 StGB nur das schreiben dürfen, was ihnen von der Politik vorgegeben wird, vertreten, oder haben bis noch vor Kurzem diese Urlüge vertreten. „Deutschland hat den Ersten Weltkrieg angezettelt und trägt die Hauptschuld für die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Das galt unter Historikern über Jahrzehnte als gesichert.“ [3] Der BRD-Historiker Fritz Fischer formulierte für die Politik in seinem 1969 erschienen Buch „Krieg der Illusionen“ die amtliche Lüge so: „Deutschland nutzte die Juli-Krise 1914, um einen Krieg vom Zaun zu brechen, der die deutsche Vorherrschaft auf dem Kontinent sichern sollte.“

Der britische Historiker Niall Ferguson sorgte 1998 mit seinem Buch The Pity of War (dt. 2001: Der falsche Krieg) für Furore, in dem er die Ursachen für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs untersuchte. Dabei kam er zu dem Schluss, dass das Britische Empire für die Eskalation im Sommer 1914 (Kriegsschuldfrage) hauptverantwortlich sei.

„Die Deutschen lesen seit zwei Monaten mit großem Vergnügen ein neues Buch über den Ersten Weltkrieg: ‚Die Schlafwandler‘. Darin stellt der australische Historiker Christopher Clark die These auf, dass das Deutsche Reich genauso viel oder wenig Schuld am Ausbruch des Krieges hatte wie Frankreich, England oder Russland. Seit Wochen steht das Buch in Deutschland auf den Bestsellerlisten, fast 100.000 Mal hat es sich bereits verkauft.“ [4]

Selbst der englische Holocaust-Protagonist Richard J. Evans, Historiker in Cambridge, „sieht keinen Grund für die Annahme, dem Kaiser sei es darum gegangen, sich zum Diktator Europas aufzuschwingen – es also keinen Grund für einen ‚just war‘ (gerechten Krieg) gab. … Noch deutlicher wird der konservative Publizist Simon Heffer: Nur aufgrund der Einmischung Großbritanniens sei aus einem begrenzten Konflikt ein Weltkrieg geworden. Die britische Intervention habe nicht nur Millionen Tote gekostet, sondern die alte europäische Ordnung zerstört, revolutionäre Bewegungen genährt und den Wohlstand der vorhergehenden Jahrzehnte vernichtet. Man hätte neutral bleiben, über die starken Handelsbeziehungen die Partnerschaft mit Deutschland pflegen und so die meisten Katastrophen des 20. Jahrhunderts verhindern können.“ [5]

Christopher Clark vernichtet in seinem Bestseller-Buch „Die Schlafwandler“ die Lüge von der Hauptverantwortlichkeit des Deutschen Reichs unter dem Dauerfeuer von faksimilierten Dokumenten. Kein Zweifel besteht nach Clark an der provozierenden Rolle Frankreichs – und daran, dass Großbritannien kein eigenes Eisen im Feuer hatte, also kein legitimes Interesse, das ihm das „ius ad bellum“ verliehen hätte. Großbritannien hat nicht nur nicht gesiegt, es hat auch keinen „just war“ geführt – keinen gerechten Krieg, also keinen gerechtfertigten Krieg. London war auch nicht wegen der Verletzung der Souveränität Belgiens durch die Deutschen zur Intervention verpflichtet gewesen? Clark zeichnet minutiös nach, dass es sich bei dieser Begründung um einen Kriegsvorwand gehandelt hatte. „Wir müssen die Freiheit gegen deutsche Hegemoniebestrebungen verteidigen“, war ein Propagandamärchen, so Clark. Tatsächlich war ein Durchmarsch durch Belgien auch in den Kriegsplänen Frankreichs und Englands vorgesehen, weist Clark nach. „Groß Britannien musste die Bevölkerung moralisch mobilisieren, mit Propaganda über kindermordende Hunnen“, schreibt Clark.

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„Erst Großbritanniens Kriegseintritt hat den Krieg zum Weltkrieg werden lassen, wofür seine Regierung, wie Clark zeigt, keinen legitimen Grund hatte. … Was die deutsche ‚Schuld‘ betrifft …  irgend jemand musste die enormen Kosten der Materialschlachten tragen.“ [6] Dazu passt der Dokumentarfilm von Wilhelm Bittorf „Park Avenue, Pratt House, Amerikas heimliche Weltregierung“ (gesendet 26.11.1975), wo es heißt es: „Pierpont Morgen, der größte Banker aller Zeiten, liebte insbesondere die Deutschen so wenig, dass er im 1. Weltkrieg die Rüstungsfinanzierung für England auf eigene Faust organisierte, bis Amerika in den Kampf eintrat.“

„Nur die Deutschen glauben noch, sie hätten die alleinige Schuld an dem Inferno zwischen 1914 und 1918!“ [7]

Wer hat den Mut, diesen deutschen Alliierten-Politikern auch nur noch ein einziges Wort zu glauben?


1) Reichsministerpräsident Philipp Scheidemann (SPD) rief am 12. Mai 1919 (39. Sitzung) den Abgeordneten zu: „Dieser Vertrag ist so unannehmbar, dass ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne ein solches Buch ertragen ohne dass aus Millionen und aber Millionen Kehlen aus allen Ländern, ohne Unterschied der Partei, der Ruf erschallt: Weg mit diesem Mordplan!“
2) Die Welt, 14.11.2013, S. 2
3) Focus.de, 03.10.2013
4) Tagesspiegel.de, 16.11.2013
5) Die Welt, 14.11.2013, S. 2
6) Die Welt, 14.11.2013, S. 2
7) Die Welt, 14.11.2013, S. 2
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