Schußwaffenbesitz ein Grundrecht?

Das Recht, mein Leben zu verteidigen, in Notwehr handeln zu können, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, ein Grundrecht auf Leben! Das setzt voraus, dass ich mich wehren kann, wenn ich es muß. Wenn niemand mit einer Waffe droht, dann bräuchte niemand eine. Leider sieht die Realität anders aus! Das hat man in der jüngeren Vergangenheit gesehen und zwar oft.

waffen-Besitz: ein Grundrecht?
02.11.2013

Die Menschen in einem gesellschaftlichen System sind immer so frei wie das sie betreffende Waffengesetz. Wer, wie die bundesdeutschen Politiker, sich selber bewaffnet, aber das Volk entwaffnet, führt Böses im Schilde.

Von Norbert Knobloch

Die Menschen in einem Staat sind immer so frei wie das sie betreffende Waffengesetz. Legt man diese These zugrunde, so ist es mit der Freiheit in der „Bundesrepublik“ nicht weit her. Die bundesdeutschen Waffengesetze gehören zu den restriktivsten und repressivsten der Welt, und sie werden ständig weiter verschärft – meistens nach sogenannten „Amok-Läufen“ irgendwelcher angeblicher „Einzeltäter“, bei denen man den Verdacht nicht los wird, daß es sich um inszenierte „False-Flag-Attentate“ für eben gerade und genau diesen Zweck handelt.1)

 

Denn das erklärte Ziel der Politik in BRD und EU ist das totale Verbot des privaten Schußwaffen-Besitzes. Bis dahin sollen zusätzliche technische (biometrische!) Sicherungs-Maßnahmen an allen anderen (noch!) erlaubten Waffen gesetzlich vorgeschrieben werden, die aber in der Praxis nicht den vorgeblich damit bezweckten „Schutz vor Mißbrauch“ gewähr-leisten können. Zwar gibt es mehr als genug kriminalistische Erfahrungen u. kriminologische Daten, die die Absurdität dieses Vorhabens belegen, doch waren und sind sie bis jetzt nicht öffentlich zugänglich. (Warum eigentlich nicht? Hat da etwa jemand etwas zu verbergen…??)

 

Der Piratenpartei gelang es kürzlich immerhin, an wenigstens einige der bisher geheim-gehaltenen Daten des Bundeskriminalamtes (BKA) zu gelangen. Die Behörde übermittelte als Antwort auf ein Auskunfts-Gesuch der Partei, die sich auf das „Informationsfreiheitsgesetz“ berief, Statistiken der Jahre 2001 und 2002 sowie die sogenannten „Bundeslagebilder“ bis zum Jahr 2010. Diese Daten waren bis dahin geheime Verschluß-Sache gewesen. Die Zahlen über die Straftaten mit legalen und illegalen Waffen bleiben allerdings weiter unter Verschluß

 

Das „Bundeslagebild Waffenkriminalität“ sei, so das BKA in der Vorbemerkung seiner Antwort an die Piratenpartei, eigentlich auch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt (sic!), sondern richte sich an politische (legislative) und polizeiliche (exekutive) Entscheidungs-träger. Diese sollen laut BKA dadurch in die Lage versetzt werden, „das Gefahren- und Schadenspotenzial der Waffenkriminalitätslage u. dessen Bedeutung für die Kriminalitätslage in Deutschland einzuschätzen sowie den notwendigen Handlungsbedarf zu erkennen“. 2)

 

Bis zum Jahr 2002 hatte es noch eine rund 50 Seiten umfassende „Jahres-Statistik Waffen- und Sprengstoffkriminalität“ gegeben; doch seitdem gibt es nur noch das weitaus dünnere, lediglich etwa zehn Seiten umfassende „Bundeslagebild Waffenkriminalität“. Die Gründe und Motive für die Einstellung der genauen Aufschlüsselung der erhobenen Daten in der Jahres-Statistik und für die nur noch oberflächliche Abhandlung im Bundeslagebild werden nicht genannt. Diese Daten seien der „Polizeilichen Kriminal-Statistik (PKS)“  zu entnehmen, sagt das BKA, – doch die ist wiederum nicht für die Öffentlichkeit zugänglich…!

 

Zwar gibt das BKA jedes Jahr auch eine offizielle „Polizeiliche Kriminal-Statistik“ (PKS) heraus. Allerdings wird in der für die Öffentlichkeit bestimmten Version nicht darauf eingegangen, ob die bei Straftaten eingesetzten Waffen legal oder illegal waren, und auch nicht darauf, ob die für die Straftat benutzte Waffe eine Kurzwaffe (Pistole / Revolver) oder eine Langwaffe (Büchse / Flinte) war. (Eine Pistole hat ein Magazin, ein Revolver eine Trommel zur Aufnahme der Munition. Mit einer Büchse werden Kugeln / Patronen, mit einer Flinte wird Schrot verschossen.) Und auch wird darin nicht nach echten, scharfen Schußwaffen und Replika / Dekorations-Waffen sowie Gas- und Schreckschuß-Waffen unterschieden. Das macht die „offizielle Version“ der PKS natürlich bedeutungs- und wertlos.

 

Dabei sind die genauen Zahlen dem BKA bekannt – aber eben geheim und unter Verschluß. Was ist das Motiv? Will man etwa nicht offiziell zugeben, daß die Zahl der mit legalen Waffen begangenen Straftaten eine verschwindend geringe ist? Und hat man etwa Interesse daran, weiterhin Stimmung gegen den legalen privaten Waffenbesitz machen zu können? Will man die eh schon strengen Waffengesetze unter Vorwänden etwa noch weiter verschärfen?

 

So ist es. Die Antwort auf alle drei Fragen lautet „Ja“. Dabei steht im Bundeslagebild 2009:

http://www.mmnews.de/index.php/etc/15600-schusswaffen-besitz-ein-grundrecht-

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Über Arsenal injustitia

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